Benefiz-Orgelkonzert mit KMD Prof. Matthias Eisenberg

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Juni 2018 13:00


Kartenvorverkauf 
Sankt-Marien-Andreas-Kirche: Sa und So 14-16:00 Uhr
EineWeltLaden, Kirchplatz 11: Di-Fr 10-16 Uhr

Tourismusbüro Westhavelland, Freier Hof 5: Mo-So 10-18:00 Uhr

Buchhandlung Tieke, Berliner Str. 4: Mo-Fr 09-18:00 Uhr Sa 09-13:00 Uhr

Tags:

Dagmar Ziegler (MdB) am 18.06.2018 in Sankt-Marien-Andreas

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. Juni 2018 14:00

Die Bundestagsabgeordnete der SPD, Dagmar Ziegler, besuchte am Montag, den 18.06.2018  auf Einladung des Förderkreises zu einer Führung in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche  nach Rathenow. Sie informierte sich über den Stand des Wiederaufbaus des Gotteshauses. Das Kleinod norddeutscher Backsteinkunst ist ja im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört worden und der Förderkreis bemüht sich seit 1996 die Kirche wieder zum Lobe Gottes aufzubauen.

Tags:

Bernadette und Heinz Gubler spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. Juni 2018 12:06

Bernadette und Heinz Gubler aus Bern sind mit ihrem Wohnschiff in Rathenow angelandet und wollten auch das Wahrzeichen der Stadt, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, besuchen. Zuerst bestiegen sie den Turm und ließen den herrlichen Rundblick über das Havelland bei prächtigem Sommerwetter auf sich wirken. Dann standen sie vor dem Geburtshaus des Pfarrers August Duncker und  hörten etwas über die Geschichte der Optischen Industrie in Rathenow. Eng verwoben damit ist die erste Bischöfin von Norwegen und Skandinavien, Rosemarie Köhn, die in Rathenow geboren und in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getauft wurde. Das Gotteshaus, das 1990 noch als vom Einfall bedrohte notdürftig wiederhergerichtete Kirche dastand, ist nach der Einheit Deutschlands im Jahr 1990 wieder ein Juwel norddeutscher Backsteinkunst geworden, auch wenn noch über 4,8 Mio € aufgewendet werden müssen, um sie wieder komplett zum Lobe Gottes aufzubauen. Familie Gruber ließ sich den Marienaltar, die Fenster im Chorraum und den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mttelschiff erklären. Sie kauften das Buch über die Kirche und spendeten die Säulensteine Nr. 12039 -12044 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14.06.2018

Tags:

Klasse 10 (Jg.1968) der Bürgelschule spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. Juni 2018 11:06

Am 09.06.2018 trafen sich 17 ehemalige Schüler der Buno-H.-Bürgel-Schule Rathenow (10. Klasse Jahrgang 1968)  50 Jahre nach dem Schulabschluss in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, die das Wahrzeichen der Stadt Rathenow darstellt. Sie ließen sich etwas über den Wiederaufbau des Gottehauses erzählen und bestaunten die Kunstwerke in der Kirche. Das "Rathenower Toeleranzfenster" von Gerhard Henschel ist einmalig in der Welt, weil es die Versöhnung aller Religionen beschreibt. Jesus Christus ist offen für alle Menschen - das ist die Botschaft dieses Kunstwerkes. Viele Erinnerungen an die gmeinsamen Schuljahre wurden ausgetauscht, aber die "alten" Schüler waren sich darüber im klaren, dass es im Leben keinen Stillstand gibt. Es geht immer weiter. Nach der Führung durch die Kirche spendeten die ehemaligen Schüler der Klasse 10 der Bruno-H.-Bürgel-Schule (Jg. 1968) die Säulensteine Nr. 12019 -12038 (100,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


© Copyright: Gabriele Scharein, zertifizierte Kirchenführerin, 09.06.2018

Tags:

Klasse 3 a der Jahngrundschule spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. Juni 2018 10:06


Die Klasse 3 a der Grundschule "Friedrich-Ludwig-Jahn" aus Rathenow besuchte am 06.06.2018 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ihrer Heimatstadt und ließ sich entführen in die Geschichte der Stadt und ihrer Kirche. Die Kunstwerke wurden den Kindern erklärt und sie hatte viele Frage zu dem ältesten Bauwerk der Stadt Rathenow. 23 Schüler und zwei Lehrer ließen sich von diesem mittelalterlichen Bau beeindrucken und bestiegen auch den Turm der Kirche, der einen fantastischen Ausblick ins Havelland gewährt mit seinen Wiesen, Feldern und Wäldern, die vom Nass der Havel getränkt werden. Durch die Wärme und den hohen Wasserstand der Havel ist das Wachstum der Natur dieses Jahr besonders üppig. Die Klasse spendete die Säulensteine Nr. 12014 -12018 (25,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Copyright: Gabriele Scharein, zertifizierte Kirchenführerin, 06.06.2018

Tags:

Gabriele und Manfred Lenz spendeten Stifterbrief in Silber

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. Juni 2018 09:06

Gabriele und Manfred Lenz haben beide das 70. Lebensjahrzehnt erreicht und feierten mit Verwandten und Freunden am 02.06.2018 ein schönes Fest in der „Gaststätte Fortschritt“ in Rathenow. 140 Jahre ist schon eine beachtliche Zeit für ein Menschenalter und das sollte auch richtig gewürdigt werden. Manfred Lenz stellte alle Gäste vor und freute sich besonders, dass der Staatssekretär Martin Gorholt und seine Frau Birgit zu dem Fest gekommen waren. Seine Tochter Conny hatte er natürlich zuallererst und überaus herzlich begrüßt. Neben dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in der Stadtverordnetenversammlung von Rathenow, Hartmut Rubach, der mit seiner Gattin Marcella an der Feier teilnahm, waren auch Dr. Hans-Jürgen Lemle, Horst Schwenzer und Jürgen Vogeler gekommen. Manfred Lenz war ja viele Jahre selbst Fraktionsvorsitzender der SPD in der Stadtverordnetenversammlung und seine Frau Gabriele war die erste Stadtverordnetenvorsitzende nach der Einheit Deutschlands in Rathenow. Besonders freuten sich Beide, dass die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen aus dem Konstruktionsbüro/Stahlbau des Chemiefaserwerkers erschienen waren. Die beiden Jubilare hatten statt Blumen und Geschenke um eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gebeten, denn beide sind Mitglieder des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. und haben schon viel für das Gotteshaus gespendet. Dabei kamen 1.320 € zusammen. Der Förderkreis überreichte den Jubilaren den Stifterbrief in Silber Nr. 48, drei Orgelpfeifenurkunden Nr. 263-265 und die Urkunden über die Säulensteine Nr. 12010 -12013. Der Förderkreis  bedankt sich für die Spende und wünscht den Jubilaren für das neue Lebensjahrzehnt Gottes Segen und gute Gesundheit.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10.06.2018



Tags:

Mateo Mittner spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Juni 2018 20:06


Am Sonntag, den 03.06.2018, versammelte sich Familie Mittner um den festlich geschmückten Taufstein aus Sandstein, der von der Firma Oskar Neils geschaffen wurde, im Gottesdienst in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow zur Taufe des kleinen Mateo Marco Mittner. Auf Papas Arm fühlte ich Mateo geborgen und ließ den Taufakt ohne Angst über sich ergehen. Pfarrer Andreas Buchholz taufte Mateo im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und nahm ihn so in die christliche Gemeinschaft der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde auf. Der Taufspruch für Mateo lautete: „Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein, Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten (Sprüche Salomos 2, 10 und 11). Es wurde eine Taufkerze für Mateo angezündet, die seine ältere Schwester ganz fest umschlungen hielt, damit sie nicht verlöscht. Die Gemeinde sang den Choral „Nun bitten wir den Heiligen Geist um den rechten Glauben allermeist…“ von Martin Luther und Vikarin Anita Kern predigte über das Gleichnis von einem reichen Menschen, der in Saus und Braus lebt und nach dem Tode in die ewige Verdammnis gerät und über einen kranken Bettler Lazarus, der vor seinem Haus sitzt und sich von den Abfällen ernährt. Als der stirbt, kommt er in Abrahams Schoß, was für die Juden das Paradies bedeutete. Als nun der geplagte Reiche in seinem Schmerz den Lazarus bittet, ihm etwas Wasser zu bringen, oder wenigsten zu seinen fünf Brüdern zu gehen, um die zu warnen, wird ihm von Gott gesagt. Das geht nicht. Wenn auch jemand von den Toten auferstehen würde, die Brüder würden ihm nicht glauben. Die Brüder sollen sich an die Gesetze halten, die Mose aufgeschrieben hat. Wenn sie das nicht machen, würden auch keine Wunder helfen. Die Vikarin ging besonders auf die Brüder des Reichen ein und vielleicht hatte er auch eine Schwester und meinte, dass sind wir heute, die von der Geschichte, die Jesus den Menschen erzählt, eigentlich angesprochen werden sollten. Nach der Taufe schenkten die Urgroßeltern Margot und Heinz Bräsecke ihrem Urenkel die Säulensteine Nr. 11986 -11989 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht dem kleinen Mateo Gottes Segen für seinen Lebensweg.

Rüstige Urgroßeltern
Margot und Heinz Bräsecke



© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 03.06.2018





Tags:

Agentur für bürgerschaftliches Engagement spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. Mai 2018 21:05
Ehrenamtliche Mitarbeiter der Agentur für Bürgerliches Engagement hatten am 31.05.2018 einen Projekttag in Rathenow. Sie versehen einen Besucherdienst für Demenzkranke und helfen vielen Menschen, die alt oder gebrechlich sind, als Alltagsbegleiter bei den vielen zu bewältigen Anforderungen im täglichen Leben. Christiane Wand hatte mit ihnen eine Stadtführung gemacht und brachte die Gruppe zur Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo sie das Geburtshaus des Pfarrers August Duncker anschauten, ehe es in die angenehm temperierte Kirche ging. Das Schicksal dieses Gotteshauses ist eng mit der Entwicklung der Optischen Industrie in Rathenow verbunden, denn der Begründer der Optischen Industrie Duncker war Pfarrer an dieser Kirche. Die 2010 errichtete Kreuzgewölbe, der Marienaltar und die bunten Fenster im Chorraum wurden vorgestellt und Jörg Neumann stand noch lange an dem Relief der Stadt um 1800 und ließ sich besonders den alten jüdischen Friedhof am Ende der Fabrikenstraße (heute Wilhelm-Külz-Str.) zeigen. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 11990 -11999 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31.05.2018

Tags:

Goldene Konfirmation am 27.05.2018

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Mai 2018 08:05

Am erste Sonntag nach Pfingsten wird traditionell die Goldene Konfirmation in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow gefeiert. Dieses Mal fiel der Sonntag auf den sonnendurchfluteten 27.05.2018 mit Spitzentemperaturen von 30 Grad Celsius. Da waren die vielen Goldenen Konfirmanden, aus ganz Deutschland angereist, froh, in die angenehm temperierte Kirche zu kommen. Es waren natürlich nicht nur Konfirmanden, die vor 50 Jahren ihre Konfirmation gefeiert hatten, dabei - nein es waren auch noch ältere Konfirmanden, die die Diamantene Konfirmation feierte, darunter. Was mehr als 50 Jahre zurückliegt, wird im Kirchendeutsch als „Jubelkonfirmation“ bezeichnet. Ein besonderer Höhepunkt der diesjährigen Konfirmation war, dass der Propst a.D. und Superintendent von Cottbus a.D. Pfarrer Dietrich Hallmann diesen Gottesdienst mit der Gemeinde zelebrierte. Er war mit seiner Frau, Pfarrerin Dorothea Hallmann und seiner Schwägerin Gisela Bartel extra dazu in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche gekommen und sagte tiefbewegt, dass er sich sehr gefreut habe, als die Einladung der Gemeinde für diesen Festgottesdienst an ihn erging. Viele Menschen in Rathenow und Hohennauen werden ihn noch gut als Pfarrer in Erinnerung habe. Von 1964 -1981 war Dietrich Hallmann Pfarrer in Rathenow, von 1981 – 1990 Pfarrer in Hohennauen und von 1990 -2000 Superintendent in Cottbus. Der 80jährge Dietrich Hallmann hat wie in jungen Jahren das Amt des Pfarrers im Festgottesdienst gewissenhaft ausgeführt und hat eine glühende Predigt für die Freude bei den Menschen auch im Alter gehalten, die durch Jesus Christus im Bild eines Weinstocks zu den Menschen, die mit den Trauben am Weinstock verglichen werden, fließt. Wenn man diese Freude an Gott verloren hat, kann man sie auch wiederbekommen. Man muss bei Gott und der Gemeinde bleiben, dann strömt der Saft wieder. Alle Jubelkonfirmanden wurden von Pfarrer Dietrich Hallmann gesegnet. Die Konfirmanden feierten mit der Gemeinde das Abendmahl, wobei natürlich der Wein aus dem alten romanischen Kelch getrunken wurde. Die Kantorin Christiane Görlitz begleitete die Gemeinde beim Gesang und während der Liturgie und sang mit der Kantorei vier Lieder unter anderem den lateinischen Hymnus „Alta Trinita beata.“ Nach dem Festgottesdienst gab es noch das obligatorische Foto vor der Kirche und am Nachmittag versammelten sich alle Konfirmanden zum Kaffee im Lutherhaus, wo es ohrenbetäubend laut zuging, denn es gab so viel zu erzählen und das Alter erhält nicht immer die Hörfähigkeit wie in jungen Jahren.




© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27.05.2018





Tags:

Bundeswehr spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. Mai 2018 07:05
Am 23.05.2018 besuchte das Ausbildungskommando des Heeres der Bundeswehr aus Leipzig die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Gruppe wurde vor dem Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker über die Bedeutung der Optischen Industrie informiert, denn der Pfarrer August Duncker gilt mit der Erfindung der Vielschleifmaschine als Begründer der Optischen Industrie in Rathenow. Es war damit erstmalig möglich, Gläser mit exakten Dioptrien herzustellen. Wie die Tochter des Optikus Willy Köhn aus Rathenow, Rosemarie Köhn, mit der Stadt verbandelt ist, hörte die Gruppe mit großem Interesse und wunderte sich wie Abertausende Besucher der Stadt, dass diese Frau wohl keine Chance auf eine Ehrenbürgerschaft erhalten wird, obwohl sie Geschichte geschrieben hat. Aber wie es in der Bibel zutreffend heißt: "Und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat`s nicht begriffen." (Johannes 1,5). Dann ließen sich die Besucher das wechselvolle Schicksal der Kirche anhand der drei Gemälde von Erika Guthjahr erklären und wie glücklich die Einwohner von Rathenow sind, dass nun seit 73 Jahre Frieden in Deutschland herrscht. Denn was in einer Brandnacht am Ende des Krieges (28.04.1945) zerstört wurde, ist immer noch nicht wiederaufgebaut. Der Kirchengemeinde fehlen dazu noch 4,8 Mio €. Dies soll auch die Bedeutung der Bundeswehr zur Friedenserhaltung in Europa unterstreichen. Dann bewunderte die Gruppe den Marienaltar und die Fenster im Chorraum und überzeugte sich von der einmaligen Akustik der neuen Kreuzgewölbe im Mittelschiff. Die Mitglieder der Gruppe spendeten nach der Kirchenführung die Säulensteine Nr. 11981 -11985 für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23.05.2018


Tags:

Sitchwörter

Monate

Autoren