Grundschule Rathenow-West spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Juli 2017 16:07

Klassen 5a und 5b Grundschule Rathenow-West

Die Schüler der Otto-Seeger-Grundschule in Rathenow-West hatten eine Projektwoche unter dem Motto "800 Jahre Rathenow +1". Dabei besuchten sie das Optikmuseum, das Barchymedialfernrohr und die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Am Dienstag, den 11.07.2017, am Mittwoch, den 12.07.2017 und am Freitag ,den 14.07.2017 kamen sie in das Wahrzeichen der Stadt Rathenow, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Führungen begannen am Geburtshaus von Johann-Heinrich-August-Duncker, wo sie auch erfuhren, dass in der Stadt der Optik vor dem Zweiten Weltkrieg über 200 Betriebe existierten, die mit der Herstellung optischer Produkte oder deren Vertrieb zu tun hatten. Sie waren erschüttert über die Zerstörung der Stadt und der Kirche in den letzten Kriegstagen. Die Kirchenführer Dr. Margit Semmler-Grade und Dr. Heinz-Walter Knackmuß berichteten vom Wiederaufbau der Kirche nach 1990. Die bis zum Jahre 2000 entstandenen Kirchenfenster vom Künstler Gerhard Henschel fanden großes Gefallen bei den Kindern. Die Schüler betrachteten den gotischen Marienaltar von 1380 mit Interesse und Ehrfurcht. Begeistert sangen oder musizierten sie im Kirchenschiff und erlebten so die tolle Akustik, die durch die im Jahre 2010 errichteten Kreuzgewölbe entstanden ist. Einige Gruppen bestiegen auch den Turm. Die Klasse 1 und 2 spendete je zwei Säulensteine (Nr. 11089 -11092), die Klasse 3 (Nr. 11093) einen, die beiden vierten Klassen spendeten fünf Säulensteine (Nr. 11094 -11098) und die Klassen 5 und 6 je einen Säulenstein (Nr. 11099 -11100) zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bedankte sich für die Spende.



Klasse 1 Grundschule Rathenow -West


Klasse 2 Grundschule Rathenow-West


Klasse 3 Grundschule Rathenow-West

Klasse 4 Grundschule Rathenow-West



Klasse 6 mit Kassenlehrerin Simone Kuckel der Grundschule Rathenow-West

Zertifizierte Kirchenführerin Dr. Margit Semmler-Grade 14.07.2017 im Auftrag des Förderkreises



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Kerstin Brandes spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. Juli 2017 22:07

Kerstin Brandes aus Burgdorf spendete am 07.07.2017 die Säulensteine Nr. 11101-11105 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Kerstin Brandes wa am 17.06.2017 das erste Mal zur Mitgliederversammlung des Förderkreises. Eine Biografie von ihr ist  im Internet veröffentlicht. Der Förderkreis bedankt sich für die Unterstützung des Wiederaufbaus.

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Biografie von Günter Schmah

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. Juli 2017 21:07
Günter Kurt Hermann Schmah wurde am 27.04.1938 in Rathenow in der Curlandstr. 34 geboren. Sein Vater Kurt Georg Schmah  (*03.04.1909 in Rathenow -  01.08.1944 vermisst in Rumänien) war Kaufmann. Seine Mutter, Else Auguste Berta Schmah, geborene Jackzentis, (*08.11.1911 in Rathenow - 15.01.2003 in Rathenow) war Lohnbuchhalterin. Am 18.11.1938 wurde Günter Schmah von Superintendent Georg Heimerdinger in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow getauft.


Chorraum mit Taufschale
Sankt-Marien-Andreas-Kirche
1944 wurde er noch in der Schleusenschule eingeschult und nach den Kriegswirren am 01.10.1945 erneut in die Friedrich- Engels-Schule Rathenow (Jahnschule) eingeschult. Am 19.04.1953 wurde er in der Lutherkirche in Rathenow  von Pfarrer Reichardt konfirmiert. Sein Konfirmationsspruch lautete: "Und ist in keinem Andern Heil, ist auch kein anderer Name unterdem Himmel den Menschen gegeben, darinnen wir sollen selig werden." (Apg. 4, V. 12) Nach der 8. Klasse nahm er eine Lehre am 01.09.1953 im Kunstseidenwerk Premnitz auf und begann nach dem erfolgreichen Abschluss am 01.09.1956  ein Studium zum Textilingenieur in Karl-Marx-Stadt auf. Dort wurde er  im Mai 1958 exmatrikuliert wegen enger Kontakte zu Westberlin und Aufsässigkeit bei der vormilitärischen Ausbildung und erhielt als Bewährungsauflage ein Jahr Arbeit bei der Böhme-Fettchemie. Er floh über Westberlin nach Krefeld und schrieb sich am 01.10.1958 als Student an der Fachhochschule Niederrhein in Krefeld ein und erwarb am 15.02.1961 hier das Diplom als Ingenieur für Chemie. Am 15.04.1961 nahm er eine Tätigkeit bei der Firma Kalle (Farbwerke Hoechst, Werk Wiesbaden) in der Forschung auf und wurde 1962 Assistent in der Qualitätssicherung  für Cellulosehydrate (Cellophan) und 1986 Leiter der Qualitätssicherung in der Folienverarbeitung. Seit dem 01.10.1998 ist er Pensionär. Am 25.05.1974 heiratete er die Sekretärin Babetta Birner in Mainz-Gonzenheim. Die Trauuung wurde durch Pfarrer Dr. Schott durchgeführt. Der Trauspruch lautete:"Siehe ich habe dir geboten, daß du gestrost und freudig seist."  Er hat zwei Kinder und fünf Enkelkinder.
Seine Leidenschaft galt seit fühster Kindheit dem Schwimmsport. Er war Mitglied im Schwimmverein "Chemie Premnitz" und wurde 1956 Übungsleiter für Schwimmen im Bezirk Potsdam. 1957 wurde Günter Schmah Mitglied der Fachschulsportgemeinschaft "Fortschritt" an der der Ingenieursschule Karl-Marx-Stadt. Nach der Flucht in die Bundesrepublik Deutschland (Westdeutschland) trat er 1958 dem "Schwimmverein Leverkusen 1921" bei und 1959 dem "Krefelder Schwimm-Klub 09." Ab 1961 war er Mitglied im "Mainzer Schwimmverein 1901" und wurde 1965 Übungsleiter mit Trainerlizenz für das Schwimmen beim Landessportbund Rheinland-Pfalz. 1970 erhielt er die Kampfrichterlizenz des Deutschen Schwimmvereins. 1986 war er Seniorenwart im Fachausschuss Schwimmen des Südwestdeutschen Schwimmverbandes und 1995 Fachwart. Gleichzeitig wurde er 1995 in den DSV-Fachausschuss Schwimmen berufen. Ab 2002 war er Referent für Disziplinaranglegenheiten im DSV-Fachsparte Schwimmen und ab 2007 Referent für Sonderaufgaben und Statistiken. Seit 2012 ist er Refernet für Rekode und Bestenlisten beim DSV-Fachsparte Schwimmen. Erselbst ist auch heute noch erfolgreicher Mastersschwimmer (Seniorenschwimmen). Neben den Aktivitäten im Schwimmsport ist er auch Katamaransegler und surft gern. In seiner Freizeit liest er viel und besucht auch Kochkurse bei Meisterköchen der Region. Er ist auch ein guter Weinkenner. Da seine Frau selbst malt, hat er die Kunst  für sich entdeckt.  Natürlich ist er auch seiner Geburtsstadt Rathenow immer eng verbunden geblieben und trat daher am 05.07.2017  dem Förderkreis zu m Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei. Der seit 1996 gegründete Förderkreis hat sich zum Ziel gesetzt, die Kirche, die vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein Kleinod norddeutscher Backsteinkunst war, zum Lobe Gottes wieder aufzubauen. Es fehlen dafür noch ca. 4,8 Mio €.

© Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17.07.2017

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Wunderbares - Foto-Verkaufssaustellung

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. Juli 2017 23:07

 

Dr. Margit Semmler-Grade hat mit 15 Jahren angefangen zu fotografieren. Ihr Vater, Dr. Heinz Schaefer, war ein sein ganzes Leben lang ein Fotograf mit Leidenschaft und so etwas prägt schon eine Kindheit. Sie fotografierte alles, was ihr unter die Hände oder besser unter die Augen kam. Sie fotografierte die Familie, die Kinder, jetzt die Enkelkinder, aber im auch im Urlaub immer wieder Landschaften. Seit ein paar Jahren ist sie im Ruhestand und nun hat die Natur und die Landschaft einen neuen Stellenwert bei der Motivsuche erhalten, wobei sie immer wieder anmerkt, dass sie eine Hobbyfotografin ist und ihre Fotos nicht perfekt sind. Aber die Zeitungen drucken ihre Fotos doch gern, weil sie eine ganz spezifische Sicht auf die Dinge des Alltags in unserer Umgebung vermitteln. „Wunderbares“ nennt sie ihre Verkaufs-Fotoausstellung, weil durch das Auge der Kamera etwas von uns bemerkt wird, woran wir sonst achtlos vorübergehen. Sie holt die Details ihrer Umgebung mit ihrer besonderen Sichtweise hervor und präsentiert sie unseren Augen als etwas Einmaliges, Schönes und Kostbares, was Gott mit seiner Schöpfung der Erde gegeben hat. Der Betrachter steht staunend davor und ist ergriffen von so viel natürlicher Schönheit. Landschaften, Blätter und Blumen sind ihre Motive und sie hat eine eigene Art die Fotos zu zeigen, die den Betrachter begeistert. Die Ausstellung wurde am Samstag, den 08. Juli 2017  in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit einer Andacht von Pfarrer Andreas Buchholz eröffnet werden. Die musikalische Umrahmung der Ausstellungseröffnung hatte die Sopranistin Annett Neumann übernommen, die von ihrem Mann Uwe Neumann begleitet wurde. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag von 10-16:00 Uhr und am Samstag und Sonntag von 14-16:00 Uhr geöffnet. Die Verkaufs-Fotoausstellung „Wunderbares“ wird bis zum 30.09.2017 präsentiert. Der Eintritt ist frei.



Annett Neumann
Sah ein Knab´ein Röslein stehn

Video




Uwe Neumann

Video



Dr. Margit Semmler-Grade

Video



Annett Neumann
Irischer Reisesegen

Video

Impressionen von der Ausstellungseröffnung


Gabriele und Jürgen Scharein



Besucher bei der Ausstellungseröffnung




Dr. Margit Semmler-Grade mit ihrem Ehemann Norbert Grade


Fotos der Ausstellung


 Heupferd auf Dahlie




Lotoseffekt








Mohnblume





Wolzensee Herbst



Graben




Erle



Tagpfauenauge


Seerosen



Mohnfeld


Herbstweg


Krokusse


Pritzerbe


Rheindeich


Kopfweiden


Sonnenblumen


Weg bei Waren


Winterbaum


Sonnenuntergang aufder Insel Poel



Möwe am Ostseestrand



Sonnenuntergang durch eine Distel



Vogelbeeren


Traubenhyazinthen


Blattkäfer



Papstdorf

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Werner Blume spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 2. Juli 2017 19:08

Werner Heinz Karl Blume ist mit 97 Jahren das älteste Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Er ist noch sehr aktiv. Mit seinem Elektromobil fährt er durch die Stadt und regt sich darüber auf, dass seine Hausbank keine 500,00 €-Scheine hat, sodass er zur Volksbank fahren musste. "Wo gibt es denn so was?" Ja, die Volksbank ist eben  die einzige Bank, die ihren Sitz in Rathenow hat. Die anderen Banken betreiben nur noch Filialen in Rathenow. Da kann das eben mal passieren. Wenn am Nachmittag die Frauen draußen in der Seniorenresidenz der Diakonie sitzen und erzählen, gesellt er sich zu ihnen und fragt: " Spieglein, Spieglein an der Wand, wer von Euch ist die Schönste im ganzen Land?" Dann wird natürlich viel gelacht und weiter erzählt von früher, wie man sich verliebt in die Augen schaute. Er würde ja gern noch Reisen machen und hat sich einen großen Weltatlas zugelegt. In dem blättert er oft stundenlang, um sein Fernweh zu stillen, aber der Körper will nicht mehr. Schmerzende Knie und Atemnot setzen seinen Reiseplänen enge Grenzen. Aber er ist eine Frohnatur und hat ein Weihnachtslied erst kürzlich umgedichtet und möchte unbedingt, dass das mal gesungen wird. Ich habe ihm versprochen die Sopranistin Annett Neumann zu fragen. Für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum spendete er im  Juli die  Säulensteine Nr. 11173 -11192 (100,00 €).  Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und überreichte ihm am 02.08.2017 die entsprechende Urkunde.

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Volksbank Rathenow spendete Silberstifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. Juni 2017 12:06



Bernd Knust (links) und André Wiedenhöft
Vorstand der Volksbank Rathenow

Die Volksbank Rathenow e G spendete am 23.05.2017 den Stifterbrief in Silber Nr. 44 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.. Der Förderkreis überreichte dem Vorstand der Volksbank, Bernd Knust und André Wiedenhöft, den Stifterbrief  in Silber Nr. 44 und einen Kreuzgewölbestein und bedankt sich für die Spende. Die Mittel sollen für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum verwendet werden. Die Kosten für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe sind mit 1,3 Millionen € veranschlagt worden. Ohne massive staatliche Unterstützung wird der Wiederaufbau nicht möglich sein. Es ist eines der wichtigsten Wiederaufbauprojekte, denn die Kreuzgewölbe im Chorraum symbolisieren die Heilige Trinität, Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist.Der Chorraum einer Kirche ist das Kernstück bei den Gottesdiensten und wir freuen uns, wenn auch dieser Abschnitt fertiggestellt sein wird. Bernd Knust ist seit dem 26.09.2008 Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.  und wurde am 17.06.2017 in das Kuratorium des Förderkreises wiedergewählt. Mit der Volksbank Rathenow e G verbindet der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ein enges Band, denn  im Dezember 2001 rief mich der damalige Bürgermeister der Stadt Rathenow, Hans-Jürgen Lünser, zu sich und teilte mir mit, dass er einen Baustop beim Wiederaufbau des Turms verfügen müsse, weil 160.000,00 DM an Handwerkerrechnungen aufgelaufen waren. Beantragte Fördermittel wären nicht gekommen und er sehe keine andere Möglichkeit. Die damalige Schatzmeisterin Gisela Rosenberg und ich gingen deshalb sofort zur Volksbank Rathenow e G und beantragten bei dem Vorstandsmitglied Siegfried Mertin einen Kredit von 200.000,00 DM. "Haben Sie den irgendwelche Sicherheiten," fragte er uns. "Nein," sagten wir, "wenn sich der Verein auflöst, geht alles Geld an die Kirchengemeinde." "Na, dann muss ich das erst prüfen." Nach der Prüfung wurde dem Förderkreis der Kredit bewilligt und alle aufgelaufenen Handwerkerrechnungen noch vor dem Heiligen Christfest bezahlt. Ich konnte bei der für Ostdeutsche damals hohen Kreditmenge eine Zeit lang nicht so gut schlafen. Aber am 01.01.2002 kam die Umstellung auf den Euro, und da wurden aus den Schulden 100.000,00 €, was sich natürlich viel besser anhörte. Das Bauvorhaben konnten fortgeführt werden und der Turm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche begrüßt setdem alle Rathenower und ihre Gäste schon von weither, wenn sie in die Stadt kommen. Auch dafür herzlichen Dank.

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Dieter Anger spendete ein Rautenfenster

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juni 2017 22:07
Dieter Anger spendete am 20.06.2017 das Rautenfenster Nr. 748 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Er hat viele Jahre in Rathenow und Premnitz gelebt und ist an allen Dingen, die sich im Havelland ereignen, interessiert. Am gleichen Tag spendete er auch die Säulensteine Nr. 10965 - 11064 (500,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und die Orgelpfeife Nr. 251 (100,00 €) für die neue Schuke-Orgel. Er lebt jetzt in einer Seniorenresidenz im Havelland, kommt aber, so oft es seine Zeit erlaubt, nach Rathenow, um sich vom Fortgang des Wiederaufbaus ein eigenes Bild zu machen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spenden.



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Dieter Anger spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juni 2017 22:07
Dieter Anger spendete am 20.06.2017 die Säulensteine Nr. 10965 - 11064 (500,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Er hat viele Jahre in Rathenow und Premnitz gelebt und ist an allen Dingen, die sich im Havelland ereignen, interessiert. Am gleichen Tag spendete er auch das Rautenfenster Nr. 748 (20,00 €) und die Orgelpfeife Nr. 251 (100,00 €) für die neue Schuke-Orgel. Er lebt jetzt in einer Seniorenresidenz im Havelland, kommt aber, so oft es seine Zeit erlaubt, nach Rathenow, um sich vom Fortgang des Wiederaufbaus ein eigenes Bild zu machen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spenden.


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Dieter Anger spendete eine Orgelpfeife

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29. Juni 2017 22:07
Dieter Anger spendete am 20.06.2017 die Orgelpfeife Nr. 251 (100,00 €)  für die neue Schuke-Orgel in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Am gleichen Tag spendete er auch die Säulensteine Nr. 10965 - 11064 (500,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum und das Rautenfenster Nr. 748 (20,00 €). Er lebt jetzt in einer Seniorenresidenz im Havelland, kommt aber, so oft es seine Zeit erlaubt, nach Rathenow, um sich vom Fortgang des Wiederaufbaus ein eigenes Bild zu machen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spenden.


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Wandergruppe aus Berlin spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. Juni 2017 17:07

Ein Wandergruppe aus Berlin besuchte am 01.07.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließ sich die Kunstwerke in der Kirche erklären. Die Kreuzgewölbe im Mittelschiff und der Gotische Marienaltar wurden als einmalige Kunstwerke bewundert. Den Besuchern wurde das Geburtshaus vom Pfarrer Johann Heinrich August Duncker gezeigt, der als Begründer der Optischen Industrie in Rathenow gilt. Auch wurde über das bewegte Schicksal der Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen gesprochen, die als zweite Frau in der Welt ein Bischofsamt bekleidete. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 11077 - 11088 für den Wiederaufbau  der Kreuzgewölbe im chorraum. dErFörderkreis bedankt sich für die Spende.

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