Familie Stiba spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. Oktober 2017 23:10



Familie Stiba aus Premnitz hatte vom 06.10.- 08.10.2017 eine Familientreffen und wollte am Sonntag, den 08.11.2017, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ansehen. Das jüngste Mitglied des Familientreffens war Philipp, der den Bischofsstab die ganze Zeit über trug und fleißig aufpasste, was zur Geschichte der Stadt der Optik und ihren zwei Bischöfen erzählt wurde. Bischof Dr. Stephan Bodecker ist am 15.11.1384 in Rathenow geboren und starb als hochgeehrter Bischof von Brandenburg an der Havel am 15.02.1459 in Brandenburg, wo auch seine Grabstele zu bewundern ist. Rosemarie Köhn, die Bischöfin aus dem norwegischen Hamar, ist am 20.10.1939 in Rathenow geboren und war die ersten Frau im Bischofsamt in ganz Skandinavien und die zweite Frau weltweit in der Evangelischen Kirche. Sie hat  damit Kirchengeschichte geschrieben. Vom Geburtshaus des Begründers der optischen Industrie in Rathenow, dem Pfarrer Johann Heinrich August Duncker, ging es in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo das Triptychon der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr, betrachtet wurde. Dann wurden die Fenster im Chorraum beschrieben und der Marienaltar mit seinen Heiligen erklärt. Danach wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff vorgeführt. Zum Schluss spendete die Familie Stiba die Säulensteine Nr. 11451 - 11477 (135,00 €)  für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum.

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Naturschutzbund Goslar spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. Oktober 2017 22:10


Mitglieder des Naturschutzbundes Goslar besuchten am 07.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich von der zertifizierten Kirchenführerin Barbara Zahn etwas zur Geschichte des Gotteshauses und zu seinen Kunstschätzen erzählen. An erster Stelle stand dabei der Gotische Marienaltar von 1380, den nach der Legende die Tochter Kaiser Karls IV. , Katharina, die durch die Heirat 1366 mit dem Markgrafen von Brandenburg, Otto V. , 18 Städte in der Mark Brandenburg von ihrem Mann 1367 als Geschenk erhielt, wozu auch die Stadt Rathenow gehörte, der Sankt-Marien-Andreas-Kirche geschenkt haben soll. Sie erklärte auch die Fenster im Chorraum mit dem berühmten Rathenower Toelranzfenster "Das geöffnete Kreuz. " Zum Schluss berichtete sie den Besuchern etwas über die Kreuzgewölbe im Mittelschiff, die 2010 wiederaufgebaut wurden und der Kirche eine fabelhafte Akustik gaben. Die Besucher spendeten die Säulensteine Nr. 11445 - 11450 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Touristen spendeten Säulensteine 03.10.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Oktober 2017 21:10



Touristen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt besuchten am 03.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließen sich die Geschichte des Marienaltars erklären und bestaunten die Fenster im Chorraum. Dann wurde den Besuchern der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff demonstriert und es wurde ihnen die Geschichte der Stadt der Optik erläutert. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11420 -11424 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Studienfreunde aus Nordrhein-Westfalen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Oktober 2017 20:10


Vier Studienfreunde aus Nordrhein-Westfalen besuchten am 03.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie schaten isch die neuen Fenster im Chorraum, den Marienaltar und die neuen Kreuzgewölbe im Mittelschiff an und spendeten die Säulensteine Nr. 11418 - 11419 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Touristen spendeten Säulensteine 01.10.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Oktober 2017 12:10



Touristen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie Sachsen besuchten am 01.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Es regente stark an diesem Tag und die Besuchen waren froh, als sie in der Kirche ein trockenes Dach über sich hatten. Sie wurden in die Geschichte der Stadt Optik eingeführt und das Verwobensein der zweiten Bischöfin der Evangelischen Kirche weltweit, Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen mit der Optik in Rathenow. Dann wurde ihnen der Gotische Marienaltar erklärt und die neuen Gotischen Fenster im Chorraum. Zum Schluss wurde noch der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff demonstriert und  ein Probe von der fabelhaften Akustik im Kirchenschiff vorgeführt. Die Besucher spendeten die Säulensteine Nr. 11410 -11417 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Heike und Rainer Saalfeld spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. September 2017 18:09



Heike und Rainer Saalfeld aus Berlin machten eine Radtour durch das Havelland und besuchten am 28.09.2017 auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei ließen sie sich den Böhmischen Marienaltar, die Fenster im Chorraum und den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erläutern und waren hingerissen vom einmaligen Klang in den Kreuzgewölben. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11403 -11404 für den Wiederufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkrei bedankt sich dafür.

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Seniorengruppe der Deutschen Post spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. September 2017 18:09



Eine Seniorengruppe der Deutschen Post Berlin besuchte am 28.09.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließ sich  vor dem Geburtshaus des Begründers der Optischen Industrie in Rathenow, Pfarrer August Duncker, die wechselhafte Geschichte der Optik in Rathenow berichten und wie auch die Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen mit der Stadt der Optik verbunden ist. Ihr Vater, Willy Köhn, war ein Händler mit optischen Artikeln in Rathenow und heiratete 1939 im Dom von Trondheim Eva Mathilde Sörlle, die dann auch ihre gemeinsame Tochter, Rosemarie Köhn, am 20.10.1939 in Rathenow zur Welt brachte. Rosemarie Köhn ist die zweite Frau weltweit im Bischofsamt und noch dazu in Rathenow geboren. Die Besucher ließen sch den Marienaltar erklären und die Fenster im Chorraum und überzeugten sich von der einmaligen Akustik im Mittelschiff, wo 2010 die Kreuzgewölbe neu errichtet wurden. Auch wurde ihnen demonstriert, wie eine Rippe der Kreuzgewölbe aufgebaut wird. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11405 -11409 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

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Luise Freitag spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. September 2017 19:09



Luise Freitag feierte am 19.09.2017 ihren  83. Geburstag. Statt Blumen und Geschenke erbat sie von ihren Gästen eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der Schatzmeister des Förderkreises stellte ihr deshalb die Urkunde über die Stiftung der Säulensteine Nr. 11383 -11402 (100,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum aus. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


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Touristen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. September 2017 06:09



Eine Touristengruppe aus Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen besuchte am 25.09.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich etwas über die Kunstwerke und den Wiederaufbau der Kirche erzählen. Am Bedeutsamsten fand die Gruppe das "Rathenower Toleranzfenster", das ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen vermittelt. Die Gruppe spendete die Säulensteine Nr. 11376 - 11382 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt cih für die Spende.

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Touristen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 27. September 2017 06:09


Eine Touristengruppe aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen und Schleswig-Holstein besuchte am 25.09.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und bewunderte den Gotischen Marienaltar, die Fenster im Chorraum und die neu errichteten Kreuzgewölbe im Kirchenschiff. Sie spendeten nach ihrem Besuch die Säulensteine Nr. 11364 -11375 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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