Familie Forberg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Mai 2018 21:05


von links: Peer Forberg, Imme Forberg und Eberhard Forberg

Imme und Eberhard Forberg aus Dresden kamen mit ihrem Sohn Peer am 01.05.2018 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließen sich vor dem Dunckerhaus etwas über die Geschichte der Stadt der Optik erzählen. Dann beschauten sie den Gotischen Marienaltar und die neuen Fenster im Chorraum sowie die 2010 neu erbauten Kreuzrippengewölbe im Kirchenschiff. Sie ließem sich auch von der einmaligen Akustik im Mittelschiff beeindrucken. Am 28.04.1945, also vor 73 Jahre fiel die Kirche nach einem Brandgranatenangriff den Flammen zum Opfer. Auch nach 73 Jahren ist es bisher nicht gelungen, dieses Gotteshaus wieder komplett aufzubauen, aber es gibt natürlich viele Menschen die sich dafür engagieren. Die Familie Forberg aus Dresden spendeten die Säulensteine Nr. 11840 - 11843 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 01.05.2018

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Bernd Knust spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Mai 2018 11:05
Vorstandsmitglied der Volksbank Rathenow Bernd Knust und
Dr. Heinz-Walter Knackmuß im Gewand des Bischofs  Stephan Bodecker

 

Das Mitglied des Vorstands der Volksbank Rathenow e G, Bernd Knust, feierte am 07.04.2018 seinen 50. Geburtstag. Er hat aus diesem Grund am 10.04.2018 im Restaurant „Zum Alten Hafen“ einen Empfang gegeben und von den Gratulanten eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche erbeten. Dabei kamen bisher 625,00 € zusammen. Der Förderkreis überreichte ihm aus diesem Anlass den Stifterbrief in Bronze Nr. 60, die Orgelpfeife Nr. 261 und die Säulensteine Nr.11835 -11839 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Am 29.05.1998 wurde das Fenster „Grüne Werdung –Erschaffung der Pflanzen“ im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eingesetzt. Das Fenster ist von der Volksbank Rathenow e G gestiftet worden. Bernd Knust ist seit dem 26.09.2008 im Förderkreis und ist im Kuratorium des Förderkreises tätig. Durch seine Vermittlung bekam der Förderkreis 2008    20.000,00 € von der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken Norddeutschlands und in diesem Zusammenhang 2000,00 € von der Volksbank Rathenow e G selbst und am 23.05.2017 noch einmal 1000,00 € (Stifterbrief in Silber Nr. 44).  So zieht sich eine Spur der Volksbank Rathenow e G durch den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und wir freuen uns, dass diese Tradition durch das Vorstandsmitglied Bernd Knust 2018 fortgesetzt wurde. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht dem Jubilar gute Gesundheit und viel Erfolg bei der Geldvermehrung in der Volksbank Rathenow, der einzigen Bank, die ihren Sitz in der Stadt Rathenow hat.

 © Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 01.05.2018

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Annett und Gunnar Falkenthal spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. April 2018 16:04


Annett und Gunnar Falkenthal spendeten am 29.04.2018 die Säulensteine Nr. 11831- 11834 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die ganze Familie 'Falkenthal hatte 2007 Dachsteine für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff gespendet. Annett Falkentahl hat am 01. Mai 2011 die ersten fünf Rautenfenster für das Kirchenschiff gespendete und hat damit eine Lawine von Spenden losgetreten. Die Geschichte von den Rautenfenstern ist auch im Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche nachzulesen. Das Ehepaar Falkenthal fand es nun an der Zeit, erneut etwas für den Wiederaufbau zu tun. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


  © Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 29.04.2018


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Gisela Rosenberg spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. April 2018 20:04


Gisela Rosenberg war die erste Schatzmeisterin des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. und hat viele Stürme beim Wiederaufbau des Turms aktiv gemeistert. Mit Zahlen hatte sie es schon immer. Da konnte ihr keiner was vormachen. Als dann die Anzahl der Mitglieder des Förderkreises von Jahr zu Jahr anstieg, war sie schon froh, dass der Computerfreak Wolfgang Krüger ihr den Staffelstab abnahm und auch dankbar ihre angebotene Hilfe bei der Einarbeitung in das Schatzmeisteramt annahm. Am 24.04.2018 hatte sie Verwandte und Freunde und den Schatzmeister Wolfgang Krüger mit seiner Frau zu ihrem Geburtstag in das Restaurant „Zum Alten Hafen“ zum Mittag eingeladen und stieß mit einem Glas Sekt auf ihr neues Lebensjahr an. Es wurde viel erzählt von alten Zeiten, von der Kirche und den Pfarrern und wie es wohl weitergehen wird? Es war eine fröhliche Runde und zu Beginn der kleinen Feier sangen die Gäste ihr auch ein Geburtstagsständchen und Michael Schönberg kam persönlich vorbei und gratulierte Gisela Rosenberg. Anlässlich ihres Geburtstages spendete sie die Säulensteine Nr. 11768 -11772 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht ihr Gottes Segen und gute Gesundheit für das neue Lebensjahr.

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24.04.2018


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Zarah-Maureen Zimmermann spendete Emporenstifterbrief Nr. 2018

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. April 2018 11:04


Zarah-Maureen Zimmermann und Delian Adam nahmen am 16.03.2018 am Landeswettbewerb "Jugend musiziert" in Potsdam teil. Sie traten im Fach "Klavier vierhändig" an und waren die Besten von den Teilnehmern aus den Kreisen Havelland, Barnim sowie Brandenburg an der Havel und Potsdam.

Im Landesvergleich belegten sie den 5. Platz in der Altersgruppe III. Das ist ein sehr großer Erfolg für die beiden Schüler der Musikschule. Sie können auf diese Leistung mit ihrem Klavierlehrer Oleg Belinski stolz sein. Und es macht den beiden Freude. Bei der Musikerziehung an den Musikschulen ist es wichtig, dass die Lust am Musizieren nicht verloren geht. Wettbewerbe sind immer ein Leistungsbarometer für die Musikschulen im Land Brandenburg oder in der Region. Nach dem Üben und Bangen ist es schön, wenn das auch entsprechend gewürdigt wird. Die Eltern von Zarah-Maureen schenkten ihrer Tochter als Dank für ihren Fleiß den Emporenstifterbrief Nr. 2018 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow, in der Zarah-Maureen am 20.05.2018 konfirmiert werden wird. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht den beiden Künstlern weiterhin viel Freude am Klavierspiel.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 03.04.2018

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Ausstellungen 2018

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. April 2018 18:06
1. Ein Leben mit Farbe
Manfred Pechstein
(01.04.2018 - 31.05.2018)


2. NABU  Aufatmen-Die Havel erleben
(03.06.2018-24.06.2018)



3. Wunderbares II


4. Havelland natürlich
Fotoausstellung von Axel Teckemeyer
(01.07.2018 - 30.08.2018)

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Annett Hein spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 31. März 2018 07:03


Annett Hein besuchte mit ihrer Familie am 30.03.2018 (Karfreitag) die Sankt-Marrien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Familie Hein ließ sich vor dem Geburtshaus des Pfarrers Johann Heinrich August Duncker am Kirchplatz 12 die Geschichte des Ursprungs der Optischen Industrie in Rathenow erzählen. Während des Theologiestudiums in Halle an der Saale hatte August Duncker während eines Praktikums bei den Frankeschen Stiftungen eine Glasbearbeitungsmethode kennengelernt und als er zurückkam nach Rathenow und mit seinem Vater sich eine Pfarrstelle teilen musste, bemerkte er, dass die Arme der älteren Gottesdienstbesucher immer länger wurde. Es wurden damals Gläser gegossen und es war ein Zufall, wenn man überhaupt etwas besser dadurch sehen konnte. Der Pfarrer August Duncker war ein Tüfftler und erfand die Vielschleifmaschine, mit der man das erste Mal Gläser mit exakten Dioptiern herstellen konnte. Das Königliche Patentamt erteilte ihm am 10.03.1801 die Lizenz für seine Erfindung. Daraus hat sich im Laufe der Jahre eine riesige Optische Industrie entwickelt und vor dem Zweiten Weltkrieg belieferten die Optiker  aus Rathenow die ganze Welt mit Brillen, Mikroskopen, Ferngläsern und optischen Linsensystemen für die Leuchttürme.  Die Familie ließ sich etwas über die Kunstwerke in der Kirche erzählen. Annett Hein spendete die Säulensteine Nr. 11753 - 11754 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


                                                                            Familie Hein vor der Kirche

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Ein Leben mit Farbe

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. März 2018 14:03

Manfred Pechstein
Beweinung Christi
Tusche 1955

"Ein Leben mit Farbe" heißt die Ausstellung von Manfred Pechstein aus Rathenow, die am Ostersonntag, den 01.04.2018 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnet wurde. Die Ausstellung ist auch ein Rückblick auf das Schaffen eines ganzen Lebens, denn der Künstler feiert am 26.05.2018 seinen 80. Geburtstag. Er wurde 1938 in der sächsischen Kreisstadt Wurzen geboren un nahm nach der Schule eine Lehre als Maler auf. Er hatte Glück, sein Meister lehrte ihn nicht nur das, was eine Maler als Handwerkstechnik braucht, er brachte ihm auch bei, wie man Holzmöbel bemalt. Ein anderer Malermeister führte ihn in die künstlerische Wandmalerei ein. Neben seiner täglichen Arbeit als Maler besuchte er die Malschule von Martin Gebhardt in Waldheim. Er malt gern in der freien Natur und benutzt den Bleistift, Kohle, Tusche und Aquarellfarben. Neben seiner Arbeit als Maler hatte er immer wenig Zeit für sein Hobby - das Malen. Das änderte sich 1996, wo er seine berufliche Tätigkeit aufgeben musste und nun wieder Zeit hatte, einen neuen Abschnitt seines künstlerischen Schaffens mit Pinsel und Farben zu beginnen. Das schöne Havelland, in dem er heute lebt, gibt ihm immer neue Ispirationen für seine Malkunst und er reist mit seiner Frau durch die Welt und vergißt nie die Farben und den Pinsel mitzunehmen. So entstanden Motive von den Reisen und aus dem Havelland und seit 1997 gibt es viele Ausstellungen und Austellungsbeteiligungen in Rathenow, Tangermünde, Rendsburg, Waldheim in Sachsen, im Brandenburgischen Landtag, in Markkleeberg, in der Indischen Botschaft in Berlin, in Lanzarote  und vielen anderen Städten.

Ein Leben mit Farbe

 

 

 

 

 

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Ein Leben mit Farbe" heißt die Ausstellung von Manfred Pechstein aus Rathenow, die am Ostersonntag, den 01.04.2018 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnet wurde. Die Ausstellung ist auch ein Rückblick auf das Schaffen eines ganzen Lebens, denn der Künstler feiert am 26.05.2018 seinen 80. Geburtstag. PfarrerAndreas Buchholz eröffnete die Ausstellung im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit einer kurzen Andacht. Viele Freunde und Bekannte des Künstlerehepaares hatten sich zur Eröffnung der Aussstellung in der sehr kalten Kirche versammelt. Pfarrer Andreas Buchholz gab in seiner Andacht der Hoffnung Ausdruck, doch bald eine Heizung in der Kirche zu bekommen.


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Er wurde 1938 in der sächsischen Kreisstadt Wurzen geboren und nahm nach der Schule eine Lehre als Maler auf. Er hatte Glück, sein Meister lehrte ihn nicht nur das, was ein Maler als Handwerkstechnik braucht, er brachte ihm auch bei, wie man Holzmöbel bemalt. Ein anderer Malermeister führte ihn in die künstlerische Wandmalerei ein. Neben seiner täglichen Arbeit als Maler besuchte er die Malschule von Martin Gebhardt in Waldheim. Er malt gern in der freien Natur und benutzt den Bleistift, Kohle, Tusche und Aquarellfarben. Neben seiner Arbeit als Maler hatte er immer wenig Zeit für sein Hobby - das Malen.

 

 

 

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Das änderte sich 1996, wo er seine berufliche Tätigkeit aufgeben musste und nun wieder Zeit hatte, einen neuen Abschnitt seines künstlerischen Schaffens mit Pinsel und Farben zu beginnen. Das schöne Havelland, in dem er heute lebt, gibt ihm immer viele Inspirationen für seine Malkunst und er reist mit seiner Frau durch die Welt und vergisst nie, die Farben und den Pinsel mitzunehmen. So entstanden Motive von den Reisen und aus dem Havelland und seit 1997 gibt es viele Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Rathenow, Tangermünde, Rendsburg, Waldheim in Sachsen, im Brandenburgischen Landtag, in Markkleeberg, in der Indischen Botschaft in Berlin, in Lanzarote und vielen anderen Städten. Die Ausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist eine Verkaufsausstellung und wird bis zum 31.05.2018 präsentiert.


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Die Öffnungszeiten sind Samstag und Sonntag sowie an den Feiertagen von 14 -16:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Außerhalb er Öffnungszeiten kann die Ausstellung nach telefonischer Anmeldung besichtigt werden (03385-5200224).
 

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© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14.03.2018

 


1. Beweinung Christi
 Tusche 1955

 


2. Panorama Rathenow 2002
Aquarell

 



3. Spielerei 2018

 


4. Havelaue 2013

 


5. Skeptiker 2007

 

 

Nr. 7 Dalai Lama 2006

 

Nr. 8 Mandala 2016

 


Nr. 9 Martin Luther  King 2006

 


Nr. 10 Der Weg des Lebens B 2016

 


Nr. 11 Der Weg des Lebens A 2016

 


Nr. 12 Der Weg des Lebens C 2016

 

Nr. 13 Mutter Theresa 2005

 


Nr. 14 Frieden für alle Menschen 2015

 


Nr. 15 Frauenkirche 1958

 


Nr. 16 Nagelkreuz von Coventry 2017

 

Nr. 17 Mahatma Gandhi 2010

 


Nr. 18 Kirche in Steckelsdorf 2002

 

Nr. 19 Kirche in Rathenow 2002

 

Nr. 20 Dr. M.L. 2017

 

Nr. 21 Kirche in Spaatz 2002

 


Nr. 22 Dom zu Wurzen 1956

 


Nr. 23 Sonnenaufgang Castle Mandawa 2003

 


Nr. 24 Afrikanischer Morgen 2003

 


Nr. 25 Kloster Jerichow 2002

 


Nr. 26 Grönländerin 2015

 


Nr. 27 Kolloss aus Eis 2015

 

Nr. 28 Otto 2015

 


Nr. 29 Farben unserer Welt II/1 2007

 


Nr. 30 Farben unserer Welt II/6 2007

 

Nr. 31 Farben unserer Welt II/4 2007

 

Nr. 32 In Semlin 2008

 

 

 

 


Nr. 34 Havelstimmung 2007

 

Nr. 35 Grab des Humayun 2005

 

Nr. 36 Ich

 

Nr. 37 Mein Vater 1958

 

Nr. 38 Rathaus Waldheim 1958

 


Nr. 39 Waldheim im Schnee 1957

 

Nr. 40 An der Unterhavel 1957

 

Nr. 41 Dom zu Wurzen 1956

 

Nr. 42 Blick zur Rhön 1956

 

Nr. 43 Im Hafen 1959

 

Nr. 44 Rathaus Waldheim 1956

 

Nr. 45 Eingang 1957

 

Nr. 46 St.- Wenceslai zu Wurzen 1953

 

Nr. 47 Kleine Gasse 1957

 

Nr. 48 Der Akt 1958

 

Nr. 49 Selbstbildnis 2001

 

Nr. 50 Ausgelatscht 2001

 


Nr. 51 Erntezeit 1957

 

Nr. 52 Studie 1958

 

Nr. 53 An der Havel I 2007

 


Nr. 54 Rathenow SMA- Kirche 2010

 


Nr. 55 Herbst an der Havel 2014

 


Nr. 56 Seitenbeutel 2015

 

Nr. 57  Premnitzer See 2010

 


Nr. 58 Rathenower SMA-Kirche 2014

 


Nr. 59 Dur+Moll 2013

 


Nr. 60 Frauen in der Moschee 2010

 

 

 

 

Nr. 62 Nach Michelangelo 2017

 

 

Nr. 63 In der Medina 2010

 

Nr. 64 Tibeterin 2004

 


Nr. 65 Wüstenblume 2013

 

Nr. 66 Havelfee II 2014

 

Nr. 67 Havelfee I 2014

 

Nr. 68 Mister Santosh Singh 2003

 

 

 

 


Nr. 70 Ausbruch 2010

 

 

 

 

 

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Jahresmitgliederversammlung am Samstag 23.06.2018 um 11:00 Uhr

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. Februar 2018 17:01

Am Samstag, den 23. Juni 2018 findet 
um  11:00 Uhr
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche
die ordentliche Mitgliederversammlung des Förderkreises statt, zu der ich Sie herzlich einlade.


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Orgelausschuss 19.03.2018

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. Februar 2018 22:03


                       Der Orgelausschuss fuhr am 19.03.2018 nach Berlin, um verschiedene Orgeln anzuhören.
                                                                                      weiterführender Link
 http://www.rathenow-kirchen.de/seite/342112/die-geschichte-der-orgel.html



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