Klasse 7 C spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Mai 2018 20:05

   Projekttag in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

Am 22.05.2018 besuchte die Klasse 7c der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule Rathenow im Rahmen eines Projekttages die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Hier übermittelte ihnen die zertifizierte Kirchenführerin Dr. Margit Semmler-Grade wesentliche Fakten zum Bau der Kirche vor etwa 800 Jahren als romanische Backsteinkirche und zum späteren gotischen Umbau. Die Zerstörung der Kirche in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges und ihr Wiederaufbau mit Hilfe des Förderkreises standen im Mittelpunkt der Ausführungen. Besonders interessierte die Schüler der Wiederaufbau des Kirchturmes 2001, bei dem ein großer Militärhubschrauber zum Einsatz kam und die Kirchturmspitze in drei Teilen aufsetzte. Am Marienaltar von 1380 erkannten die Schüler in den Spitzgiebeln über den Figuren ein typisches Merkmal der Gotik. Die Erläuterung der Chorfenster, geschaffen vom Rathenower Künstler Gerhard Henschel, übernahm der Lehrer für Lebensgestaltung, Ethik und Religion an der Bruno-H.- Bürgel-Gesamtschule, Thomas Otto. Das zentrale Fenster mit Jesus und den Symbolen für die Glaubensrichtungen Judentum, Islam und Buddhismus fand besondere Aufmerksamkeit. Zum Schluss genossen alle bei herrlichem Wetter den Weitblick vom Kirchturm. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr diszipliniert und zeigten sich aufmerksam und wissbegierig. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11926 -11930 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


© Copyright: Dr. Margit Semmler-Grade 22.05.2018

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NABU - Aufatmen - Die Havel erleben

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 22. Mai 2018 18:05


Am Sonntag, den 03.06.2018, wurde in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche die Fotoausstellung „Aufatmen – Die Havel erleben“ des NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) eröffnet. Die Bilder zeigen eine einmalige Landschaft in Deutschland. Der NABU bemüht sich seit 2005 mit dem größten europäischen Projekt einer Renaturierung dieser Flusslandschaft ihren ursprünglichen Reiz zurückzugeben. Das Projektgebiet erstreckt sich auf etwa 19.000 Hektar zwischen Pritzerbe und der Havelmündung nordwestlich von Havelberg.


     

Gabriele Knobloch (Violine) und Matthias Staiger (Klavier)

Kunst- und Musikschule Tonart e. V.

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Auf rund 90 Flusskilometern kann die Havel künftig wieder „aufatmen“ und für Fischotter, Eisvogel, Silberweide und Flussregenpfeifer entsteht ein sicheres Zuhause. Die Tiere und Pflanzen sollen sich dort wieder ansiedeln und wohlfühlen. Viele Hektar Auenwald wurden schon neu gepflanzt und die alten Flussarme an den Hauptstrom angeschlossen.



Pfarrer Andreas Buchholz

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Die Fotografen Klemens Karkow und Parwez Mohabat-Rahim haben dieses Kleinod der Natur mit seinen Menschen und Tieren in faszinierenden Bildern festgehalten. Diese werden ab dem 03. Juni in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche präsentiert. Pfarrer Andreas Buchholz wird die Ausstellung mit einer Andacht eröffnen und Rocco Buchta, NABU Flussexperte und Leiter des Projekts, gibt eine kleine Einführung in das Renaturierungsprojekt. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch die Freie Schule für Musik und Kunst „Tonart“. Die Ausstellung wird bis zum 24.06.2018 gezeigt und ist am Samstag und Sonntag von 14-16:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei

Rocco Buchta





Havelbilder des NABU



















© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 03.06.2018





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Zarah-Maureen Zimmermann spendete Emporenstifterbriefe

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. Mai 2018 23:05


Zarah-Maureen Zimmermann aus Rathenow feierte am 20.05.2018 ( Pfingstsonntag) ihre Konfirmation in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Pfarrerin Dorothea Klimmt konfirmierte an diesem Pfingsttag 12 Konfirmanden in der festlich geschmückten Kirche. Der Posaunenchor unter Helmut Hartmann spielte beim Einzug und Auszug der Konfirmanden und begleiete die Festgemeinde bei ihrem Gesang. Die Kantorin Christiane Görlitz spielte die Liturgie und einige Kirchenlieder auf der Hoffrichter-Orgel und sang auch mit der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei vier geistliche Lieder. Nach der Kaffeerunde hatte Zarah-Maureen Zimmermann ihre Gäste zu einer Führung durch die Kirche eingeladen, die im Gewand des Bischofs Dr. Stephan Bodecker, der Vorsitzende des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche übernahm. Am Schluss der Kirchenführung spendete Zarah-Maureen Zimmermann die Emporenstifterbriefe Nr. 144 -148 (100,00 €). Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht Zarah-Maureen Zimmermann für den weiteren  Lebensweg Gottes Segen.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20.05.2018

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Solveig und Thomas Hinsch spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. Mai 2018 20:05


Solveig und Thomas Hinsch aus Berlin  besuchten am 19.05.2018 ( Pfingstsamstag) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie standen vor dem Geburtshaus des Begründers der Optischen Industrie in Rathenow. Der Pfarrer August Duncker gilt mit der Erfindung der Vielschleifmaschine als Nestor der Optik in Rathenow. Dann bewunderten sie  die Fenster im Chorraum und den Böhmischen Marienaltar. Der  Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff wurde ihnen erläutert. Sie spendeten die Säulens teine Nr. 11922 -11925  für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19.05.2018

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Heinz Schönemann spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15. Mai 2018 22:05



Heinz Schönemann aus Rathenow kam am 15.05.2018 mit seiner Cousine Margret Hassel und ihrem Mann Friedhelm Hassel aus Münster in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie beschauten die Fenster im Chorraum und den Gotischen Marienaltar sowie die neu errichteten Kreuzgewölbe im Mittelschiff. Friedhelm Hassel kaufte das Buch über die Kirche. Die Familie spendete die Säulensteine Nr. 11920 -11921 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


© Copyright : Dr. Heinmz-Walter Knackmuß 15.05.2018

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Amateurtheaterleute spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. Mai 2018 20:05


Vom 10.05.- 13.05.2018 fanden in Rathenow das 14. Brandenburgische Amateur-Theater-Tage statt. Nach einer  Fahrt auf der Havel kamen die Teilnehmer am 10.05.2018 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließen sich in Begleitung des Bischofs Dr. Stephan Bodecker die Kunstwerke der Kirche erklären und hörten etwas über die Geschichte der Optischen Industrie in Rathenow. Sie bestiegen auch den Turm und genossen die herrliche Sicht über das Havelland. Die Besucher spendeten die die Säulensteine Nr. 11910 - 11919 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Die Teilnehmer der 14. Brandenburgischen Amateurtheatertage in Rathenow waren:

1. Theater Stolperdraht Kinder- und Jugendtheater in Schwedt e. V.

2. Theater Zeitlos Rathenow

3. Playback Theater Potsdam

4.  6 und Halb Theater Gryfino (Polen)

5. Amateurtheater Die Wortgießer Schöneiche

6. Theaterkompanie Peitz

7. Jugendtheater Strumpfhose Bad Belzig



© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10.05.2018


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Gäste der Sanssouci spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 9. Mai 2018 09:05



Touristen vom Hotelschiff "Sanssouci" besuchten am 08.05.2018 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie kamen aus ganz Deutschland und ließen sich die Kunstwerke in der Kirche von Gabriele Scharein erklären. Gabriele Scharein berichtete den Besuchern auch über die Bedeutung der Stadt Rathenow für die Optische Industrie in der Welt und vom schweren Schicksal am Ende des Zweiten Weltkrieges, wo die Kirche von Brandgranaten getroffen, völlig ausbrannte. Als Mitglied des Förderkreises berichtete sie mit Stolz und voller Dankbarkeit für Gottes Segen über den Wiederaufbau der Kirche nach der Einheit Deutschalnds im Jahr 1990 und wie sich der Förderkreis nunmehr seit 22 Jahren bemüht, die Kirche zum Lobe Gottes wiederaufzubauen. Am Schluss spendeten die Gäste der "Sanssouci" die Säulensteine Nr. 11905 - 11909 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum, der 1,6 Mio € kosten wird. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wünscht den Besuchern noch schöne Eindrücke vom lieblichen Havelland.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 08.05.2018

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Abiturklasse Premnitz spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. Mai 2018 20:05


Michael Schönberg hat zu seinem 50. Abiturjubiläum seine Klassenkameradinnen und Klassenkameraden nach Rathenow in die Pension " Zum Alten Hafen"  eingeladen. Vor 50 Jahren haben alle in Premnitz die Prüfung zum Chemiefaserfacharbeiter mit Abitur bestanden. Die ehemaligen Schüler kamen aus Gera, Dessau, Dresden, Idstein, Premnitz, Wörlitz, Berlin und aus dem Kreis Ostprignitz-Ruppin. Am 06.05.2018 kam die Abiturklasse mit Michael Schönberg in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Die Besucher hörten interessiert zu, wie die Optische Industrie durch die Erfindung der Vielschleifmaschine des Pfarrers August Duncker der Stadt Rathenow Segen und Wohlstand brachte. Vor dem Zweiten Weltkrieg belieferte die Rathenower alle Länder mit Brillen, Ferngläser, Mikroskopen und optische Linsensysteme für die Leuchttürme. Willy Köhn aus Rathenow verkaufte optische Artikel in Norwegen und verliebte sich in die Norwegerin Eva Mathilde Sörlle. Als Eva Mathilde Sörlle schwanger wurde, heirateten beide im Nidarosdom zu Trondheim und die junge Ehefrau kam nach Rathenow, wo am 20.10.1939 die gemeinsame Tochter Rosemarie Köhn geboren wurde. Rosemarie Köhn wurde in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getauft und in Rathenow eingeschult. Nach dem Ende des Krieges kehrten Mutter und Tochter wieder nach Norwegen zurück, während der Vater, Willy Köhn, in amerikanischer Kriegsgefangenschaft festsaß. Rosemarie Köhn legte in Oslo ihr Abitur ab und studierte Theologie. Nach dem Studium ging si an die Theologische Fakultät der Universität Oslo und gab eine hebräische Grammatik heraus, nach der alle Theologiestudenten in ganz Skandinavien lernten. Zu mir sagte sie:" Das Hebräisch ist eine einfache Sprache. Die Grundregeln habe ich sofort begriffen." Weil sie so gut war, ernannte sie der König von Norwegen, der noch Oberhaupt der Staatskirche ist, zur Bischöfin von Hamar. Damit war sie die erste Frau in Norwegen und in ganz Skandinavien und die zweite Frau weltweit im Bischofsamt und noch dazu in Rathenow geboren, getauft und eingeschult. Am 10.05.2018 feierte sie ihr 25-jähriges Bischofsjubiläum im Dom zu Hamar. Die Besucher schauten sich auch das Stadtbild von 1800 an, das in einem Schaukasten nachgebaut wurde und bewunderten das Epitaph (Totengedenktafel) für den  Stadtschreiber Nesen von 1571. Am Ende der Führung spendeten sie die Säulensteine Nr.11864-11892 (149,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 06.05.2018

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Freundeskreis aus Leipzig spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. Mai 2018 23:05



Ein Freundeskreis aus Leipzig  besuchte mit einem Schiff die Stadt Rathenow und besuchte natürlich auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich etwas über die Geschichte der Stadt der Optik erzählen und die Bedeutung der Fenster im Chorraum. Dann spendeten sie die Säulensteine Nr. 11852 - 11853 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 05.05.2018



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Dr. Dr. Dietmar Balkau spendete Bronzestifterbrief

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 4. Mai 2018 07:05



Dr. Dr. Dietmar Balkau besuchte am 18.04.2018 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Er ließ sich etwas über die Geschichte der Optik in Rathenow erzählen und das Geburtshaus des Begründers der Optischen Industrie in Rathenow „Pfarrer Johann Heinrich August Duncker.“ Dann besichtigte er die Ausstellung zu Geschichte der Kirche. Die marode Sankt-Marien-Andreas-Kirche war 1990 von Einfall bedroht und wie die Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde sich bemühte, das mühselige Werk des Wiederaufbaus zu beginnen. Zuerst wurde der Chorraum wiederaufgebaut und mit einer provisorischen Holzdecke versehen. Dann folgte der Wiederaufbau des Turms 2002 und 2010 wurden die Kreuzrippengewölbe im Kirchenschiff neu aufgebaut. Es wurde der Böhmische Marienaltar und die Fenster im Chorraum erklärt. Zum Schluss wurde noch die Akustik im Kirchenschiff demonstriert. Dr. Dr. Dietmar Balkau ist Mitglied des Presbyteriums (Gemeindekirchenrat) der Evangelischen Kirchengemeinde in Tecklenburg, Kreis Steinfurt, (Nordrhein-Westfalen) und ist dort sehr engagiert tätig. Zurzeit praktiziert er als Dermatologe in Premnitz. Er spendete den Stifterbrief in Bronze Nr. 61 (500,00 €) für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und trat am 02.05.2018 dem Förderkreis bei. Neben den Aufgaben als Presbyter in seiner Gemeinde in Tecklenburg gehört er auch dem Förderverein zum Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin an. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende hofft, dass er am Wiederaufbau des Gotteshauses so viel Freude hat, wie die übrigen Mitglieder des Förderkreises.

© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 03.05.2018

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