Biografie von Uthe Mentzel

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 21. September 2011 14:24


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Uthe Antje Elke Mentzel, geborene Blank, wurde am 21.08.1945 in Neue Schleuse (Kreis Jerichow II), in der Gartenstr. 3 geboren. Ihr Vater, Dr. Emil Hans Karl Hermann Blank, war Zahnarzt in Rathenow und praktizierte in der Berliner Str. (Waldschloss) und später in der Berliner Str. 75 (heute Timm´s Café), wo er von dem Besitzer der Havelzeitung, Dr. jur. Fritz Blume, die Praxis und eine Wohnung gemietet hatte. Nach der Zerstörung des Hauses im Krieg, praktizierte der Vater seit Juli 1945 zunächst in Neue Schleuse in der Göttliner Chaussee. Die Mutter, Ingeborg Erika Hannah Blank, geborene Marter, war Lehrerin für Hauswirtschaftskunde. Uthe Mentzel wuchs mit sechs Geschwistern auf: Kraft, Frauke, Uwe, Heiko und Florian. Am 01.09.1952 wurde sie in die Friedrich-Engels-Schule (Jahnschule) eingeschult und durchlief dort die vorgeschriebenen acht Klassen, wechselte dann im gleichen Gebäude zur Erweiterten Oberschule Karl Marx, wo sie unter ihrem Klassenlehrer Kurt Balzer 1964 das Abitur ablegte. Von 1964 bis 1965 arbeitete sie als Vorpraktikantin im Bezirkskrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie in Brandenburg-Görden und studierte anschließend von 1965 -1971 Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité). Uthe Mentzel begann 1971 eine Facharztausbildung zur Internistin am Paracelsus-Krankenhaus Rathenow, ging 1974 nach Potsdam an das Bezirkskrankenhaus und legte 1976 ihre Facharztprüfung ab. Vom 01.01.1978 -31.03.1991 arbeitete sie als Fachärztin für Innere Erkrankungen in einer Ambulanz in Berlin-Treptow. Am 01.04.1991 ging sie in die Niederlassung und hat seither ihre eigene internistische Praxis in Berlin in der Baumschulenstraße. Am 10.06.1978 heiratete sie den Diplom-Ingenieur für Metallurgie Eduard Mentzel. Am 02.01.1979 wurde ihre Tochter Franziska Johanna Annett und am 12.08.1979 ihr Sohn Martin Felix Alexander geboren. In ihrer Freizeit geht sie gern schwimmen, denn sie war auch als Kind im Rathenower Schwimmverein „ Einheit“ und besucht einmal im Jahr ein einwöchiges Seminar für Bildhauer. Wenn sie so einen Stein bearbeitet, empfindet sie eine tiefe Ehrfurcht vor der Natur. Am 08.12.2006 trat sie dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow bei, weil sie noch eine enge emotionale Bindung zu ihrer Heimatstadt hat.

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