Biografie von Mareclla Rubach

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 16. Juli 2014 22:51

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Marcella Rubach, geb. Hertel, wurde am 08.11.1958 in Jena geboren. Der Vater, Wolfgang Siegesmund Hertel, war Feinmechaniker und später Patentingenieur im Wärmetechnischen Institut in Jena. Die Mutter Ursula Hertel, geb. Schild, war Hausfrau und arbeitete als Zustellerin bei der Post und war später Abteilungsleiterin. Marcella Rubach wuchs mit ihrer Schwester Gabriele, geboren am 23.12.1954, auf. Sie durchlief von 1965 -1975 die Polytechnische Oberschule „ Erich Weinert“ in Jena mit dem Abschluss „sehr gut“.

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Nach der 10. Klasse nahm sie an der Medizinischen Fachschule in Jena von 1975 -1978 ein Studium zur Krippenerzieherin auf und erhielt am 31.08.1978 ihre Staatliche Anerkennung.

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1978 begann sie ihre Tätigkeit als Krippenerzieherin in der Kinderkombination (Kiko) III in Rathenow-Ost (heutiger Standort von Lidl) in den Vereinigten Gesundheitseinrichtungen Rathenow.

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1988 wechselte sie zu den Möbelwerken Neuzera Rathenow (Neuruppin, Zehdenick, Rathenow) und arbeitete dort als Sachbearbeiterin für Grundfondwirtschaft (Investitionen). 1992 arbeitete sie als Sachbearbeiterin beim Transportunternehmen Netra Rathenow. Nach einer Fortbildung von 1992 -1993 in Sozialpflege und Sozialberatung nahm Marcella Rubach 1993 eine Tätigkeit bei Horizont e. V. auf und arbeitet seither als Sozialarbeiterin in einem Projekt zur Begleitung von Jugendlichen bei Gerichtsverfahren. Berufsbegleitend absolvierte Mareclla Rubach die Anpassungsfortbildung für die Staatliche Anerkennung als Erzieherin.

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Am 18.08.1978 heiratete sie Hartmut Rubach. Dem Ehepaar wurde am 21.08.1980 die Tochter Manuela und am 09.03.1984 die Tochter Simone geboren. Seit 2009 ist sie Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und arbeitet ehrenamtlich im Rathenower Büro des Unterbezirksvorsitzenden der SPD Martin Gorholt. Sie liest und fotografiert gern und kümmert sich um ihre Familie. Am 27.06.2010 trat Marcella Rubach dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei, weil Rathenow inzwischen ihre Heimatstadt geworden ist und sie es spannend findet, den Wiederaufbau zu unterstützen.

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