von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
4. May 2013 08:50
Die Klasse 7 b der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule aus Rathenow
mit ihrer Lehrerin Bärbel Lisdau und dem LER-Lehrer Thomas Otto
Die Schüler der Klasse 7 b der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule in Rathenow erkundeten am 03.05.2013 die Altstadt und hatten verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Drei Fragebögen hatte der LER-Lehrer Thomas Otto für die Schüler vorbereitet, die sie mit richtigen Antworten versehen mussten. Bei einer Führung durch die Kirche erfuhr die Klasse 7 b etwas über den Begründer der optischen Industrie in Rathenow, denn sein Geburtshaus steht gleich neben der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Auch erfuhren sie, dass die weltberühmte Bischöfin Rosemarie Köhn in Rathenow geboren ist und als zweite Frau in der evangelischen Kirche als Bischöfin berufen wurde. Sie hat damit Kirchengeschichte geschrieben. Die Schüler mussten nach der Führung durch die Kirche beantworten, wann das Gotteshaus gebaut wurde, wo man noch Spuren der Romanik entdecken kann und wie der gotische Baustil aussieht. Thomas Otto war es wichtig, den Kindern wie Lessing in der Ringparabel in „Nathan der Weise“ die Achtung vor den drei großen Weltreligionen Judentum, Islam und Christentum nahe zu bringen. Wenn die Religionen sich gegenseitig respektieren, kann es auch keine kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen ihnen geben. Die Reformation von Martin Luther wollte eigentlich Missstände in der katholischen Kirche beheben, führte aber zur Spaltung des Christentums. Luther wandte sich gegen den Ablasshandel und meinte, dass die Menschen durch das unschuldige Opfer von Jesus Christus am Kreuz von ihrer Schuld befreit worden sind. Er wandte sich auch gegen das Zölibat. In der Lutherischen Kirche dürfen alle Priester heiraten. Die Ehelosigkeit steht im Kontrast zu Gottes Aufforderung an alle Menschen, nicht allein zu leben und Kinder zu haben. Auch wird nach Luther die Heiligenverehrung deutlich eingeschränkt und die Unfehlbarkeit einer von Menschen geleiteten Kirche bezweifelt. Es war ein schöner Frühlingstag, als die Klasse 7 b mit ihren Lehrern in die Kirche kam. Am meisten gefallen hat den Schülern der Aufstieg auf den Turm und die herrliche Sicht über das Havelland. Das war der Lohn der Mühen mit dem Fragebogen in der Kirche. Die Klasse 7 b spendete die Säulensteine Nr. 6258 -6259 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
4. May 2013 08:15

Kirsten und Jost-Guido Thorau aus Augsburg besuchten am 03.05.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich durch das Gotteshaus führen und bestaunten die Fenster im Chorraum und die Kreuzgewölbe. Dann bestiegen sie den Kirchturm und beschauten sich in aller Ruhe das maiengeschmückte Havelland. Sie spendeten den Säulenstein Nr. 6257 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
2. May 2013 07:48
Jürgen Gauch und Ralph Giebel
Jürgen Gauch aus Berlin und Ralph Giebel aus Fredersdorf besuchten am 01.05.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Natürlich wollten die zwei bei dem schönen Maiwetter auf den Turm, um die fantastische Aussicht über das ergrünende Havelland zu genießen. Sie spendeten den Säulenstein Nr. 6246 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
2. May 2013 07:28
Robert, Marion und Dietrich Klinge
Dietrich Klinge besuchte am 01.05.2013 mit seinem Sohn Robert und seiner Schwiegertochter Marion die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Es war schönes Wetter und so bestieg die Familie auch den Kirchturm. Dietrich Klinge kaufte das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und die Familie spendete die Säulensteine Nr. 6243 – 6245 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Berliner Familie für die Unterstützung des Wiederaufbaus des Gotteshauses.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
2. May 2013 07:15
Brigitte Kersten mit ihrem Mann Klaus
Brigitte Kersten feierte am 24.05.2013 ihren 75. Geburtstag in Rathenow. Aus diesem Anlass spendete sie die Säulensteine Nr. 6238 – 6242 (25,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Am 01.05.2013 überreichte sie in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche den Geldbetrag und ließ sich zeigen, wo die die Kreuzgewölbe wieder aufgebaut werden sollen. Der Förderkreisbedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
20. April 2013 00:03
Die Klasse 7 d der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule aus Rathenow
mit ihrer Lehrerin Bärbel Lisdau
Im Rahmen des Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundeunterrichts besuchte die Klasse 7 d der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule aus Rathenow am 19.04.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Der L-E-R-Lehrer Thomas Otto hatte ein Blatt entworfen, wo die Schüler nach einer Führung durch die Kirche und auf den Turm etliche Fragen beantworten mussten, die dann auch benotet wurden. Die Schüler erkundeten die Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit ihrer 800jährigen Geschichte und die Altstadtinsel Rathenows. Der Vorsitzende des Förderkreises, Dr. Heinz-Walter Knackmuß, erzählte den Schülern etwas über den Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Kirche und die neuen und alten Kunstschätze in dem Gotteshaus. Besonders gefallen hat den meisten der Aufstieg auf den Turm mit der Aussicht über das ganze Stadtgebiet. Vieles aus dem Unterricht in Geschichte, in Deutsch und in LER wurde in der Kirche, in der Ausstellung im Turm und an den alten Gebäuden und Mauerresten der Altstadtinsel „begreifbar“. Die Klasse spendete die Säulensteine Nr. 6228 -6229 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Klasse 7 d, bei Ines Fortun, Bärbel Lisdau und Thomas Otto für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
19. April 2013 23:35
Thomas Otto mit der Klasse 7 c der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule in Rathenow
Im Rahmen des Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundeunterrichts besuchte der L-E-R-Lehrer Thomas Otto mit der Klasse 7 c der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule aus Rathenow am 19.04.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Thomas Otto hatte ein Blatt entworfen, wo die Schüler nach einer Führung durch die Kirche und auf den Turm etliche Fragen beantworten mussten, die dann auch benotet wurden. Die Schüler erkundeten die Sankt-Marien-Andreas-Kirche mit ihrer 800jährigen Geschichte und die Altstadtinsel Rathenows. Der Vorsitzende des Förderkreises, Dr. Heinz-Walter Knackmuß, erzählte den Schülern etwas über den Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Kirche und die neuen und alten Kunstschätze in dem Gotteshaus. Besonders gefallen hat den meisten der Aufstieg auf den Turm mit der Aussicht über das ganze Stadtgebiet. Vieles aus dem Unterricht in Geschichte, in Deutsch und in LER wurde in der Kirche, in der Ausstellung im Turm und an den alten Gebäuden und Mauerresten der Altstadtinsel „begreifbar“. Die Klasse spendete die Säulensteine Nr. 6226 -6227 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Klasse 7 c, bei Ines Fortun, Bärbel Lisdau und Thomas Otto für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
19. April 2013 23:15
von links: Birgit Böhne, Vanessa Böhne, Daniel Paul, Marcel Böhne, Matthias Böhne
Am 19.04.2013 besuchten Urlauber aus Stadtoldenburg in Niedersachsen die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich etwas über die Stadt der Optik und den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff erzählen. Einige der mit einem Hausboot auf der Havel schippernden Gruppe bestiegen auch den Turm, der eine wunderbare Sicht über das Havelland gewährte. Dann spendeten sie den Säulenstein 6225 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
17. April 2013 01:36

Silke und Hans Pumpenmeier aus Bad Schwartau feierten den 45jährigen Geburtstag ihres Sohnes Thies Pumpenmeier am 16.04.2013 in Rathenow. Natürlich wollten sie mit einer Besichtigung der Sankt-Marien-Andreas-Kirche den Tag beginnen lassen und bestiegen auch den Turm, um den Blick über das schöne Havelland zu genießen. Sie ließen sich etwas über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff berichten und spendeten die Säulensteine Nr. 6223 - 6224 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
3. April 2013 21:26

Waltraud Paul, geborene Schmidt, aus Rathenow feierte am 01.04.2013 ihren 90. Geburtstag. Sie ist in Rathenow am 01.07.1923 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche getauft worden und wurde am 07.03.1937 von Pfarrer Hubert Feist in der gleichen Kirche konfirmiert. Ihr Konfirmationsspruch war aus der Offenbarung des Johannes 3, 20: „ Siehe ich stehe vor der Tür und klopfe an.“ Das Rechnen lag ihr schon als Kind und deshalb ist es kein Wunder, dass sie immer in der Kasse und zuletzt als Buchhalterin bei der Kommunalen Wohnungsverwaltung in Rathenow gearbeitet hat. Zu ihrem Geburtstag wünschte sie sich Geld für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Dabei kamen 300 € für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum zusammen. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und wird ihre eine Urkunde über die gespendeten Säulensteine Nr. 6163 – 6222 sowie einen Gewölbegrundrissstein überreichen.
![clip_image002[1] clip_image002[1]](http://www.rathenow-fks.org/image.axd?picture=clip_image002%5B1%5D_thumb_33.jpg)
Konfirmationsurkunde
der Sankt-Marien-Andreas-Kirche
für Waltraud Schmidt
vom 07.03.1937