Ausstellungen 2013

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. March 2013 09:44

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1. Farbe ist  Leben (01.04.2013 – 30.06.2013)



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2.  Rathenow im Wandel der Zeiten  III (06.07.2013 –01.09.2013)

Farbe ist Leben

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 6. March 2013 09:38

 

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Heidi Lasch mit ihrer Malklasse

 

Am Ostermontag, den 01.04.2013 wird im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow um 14:00 Uhr die Ausstellung „Farbe ist Leben“ eröffnet. Die Malerin Heidi Lasch aus Grünfeld unterrichtet an der Volkshochschule in Rathenow eine Malklasse und führt interessierte Menschen an die schönste Sache der Welt, das Malen, heran. Vierzehn Schülerinnen treffen sich monatlich viele Stunden bis zum Nachmittag, um sich künstlerisch zu betätigen. Auch wenn sie nicht wissen, ob sie über genügend Talent verfügen, bietet der Malkurs an der Volkshochschule in Rathenow die beste Möglichkeit, kreativen Kräfte freizusetzen und sich selbst an seinen geschaffenen Werken zu erfreuen. Durch die Wahrnehmung der Kunstwerke durch die Anderen entstehen glückliche Momente, die das Leben wirklich lebenswert machen. Der Alltag lässt es oft leider nicht zu, das auszuleben, wonach man sich in seinem Inneren sehnt. Heidi Lasch versteht es die Kreativität als wichtigstes Merkmal in den Menschen zu erstaunlichen Kunstfertigkeiten zu führen. Seit zwei Jahren malen die Schüler in der Malklasse von Heidi Lasch und fanden es jetzt an der Zeit, ihre Werke eine breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Für sie alle, die sich mit dem Malen identifizieren, ist das Motto der Ausstellung „Farbe ist Leben“ zur Relaität geworden. Die Malschüler zeigen in ausgewählten Werken Landschaften und Stillleben in Acryltechnik. Alle Kunstinteressierten waren zur Ausstellungseröffnung am Ostermontag herzlich eingeladen.

 

Die Eröffnung der Ausstellung
am Ostermontag, den 01.04.2013

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Video
Elisa Kostka (Gesang) und Juliane Otto (Gitarre und Gesang) von der
Städtischen Musikschule Rathenow
umrahmten die Eröffnung mit drei Liedern und Gitarrenbegleitung.

 

Heidi Lasch von Grünefeld unterrichtet an der Volkshochschule in Rathenow die Kunst des Malens. Am 01.04.2013 stellte sie in einer Ausstellung im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow 71 Werke ihrer Schülerinnen unter dem Titel: „Farbe ist Leben“ vor. Pfarrer Andreas Buchholz eröffnete die Ausstellung mit einer Andacht zum Ostermontag und ließ seine beiden Enkel die magischen Worte „Die Ausstellung ist eröffnet“ sprechen. Der Chorraum fasste kaum die Anzahl der Besucher, unter denen sich auch der Bürgermeister der Stadt Rathenow, Ronald Seeger, befandclip_image003

Video

Pfarrer Buchholz ging in seiner Predigt zum Ostersonntag auf das Thema „Befreiung“ ein, das das Osterfest für viele Christen bedeutet, denn mit der Auferstehung von Jesus Christus von den Toten haben auch die Christen ihre Erlösung erfahren. Er machte das an einem ganz praktischen Beispiel einer Besucherin der Kirche deutlich, die am Ostersamstag im Turm eingeschlossen worden war und zum Glück ihr Handy bei sich hatte, sodass die Polizei den Pfarrer informieren konnte. Als er sie befreite, war die Osterfreude groß. Heidi Lasch ging in ihrer Einführung in die Werke der Ausstellung auf den Osterspaziergang ein, wo Goethe die Befreiung der Natur von Eis und Schnee beschreibt und meinte, die Winterbilder in der Ausstellung hätten dieses Jahr schon ihre Berechtigung, weil draußen noch alles voller Schnee sei.

clip_image007Heidi Lasch bei der Eröffnung der Ausstellung

Video


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Renate Assmann
überreicht der Lehrerin
Heidi Lasch
einen Frühlingsgruß

 

 

clip_image010Heidi Lasch mit ihrer Malklasse

Gerade im Frühjahr, wenn die Natur wieder zum Leben erwacht, gibt es auch in unseren nördlichen Breiten die Fülle des Lebens zu bestaunen. Die ersten Weidenkätzchen, die Haselnusssträucher, Osterglocken, Primeln und Tulpen als drängt sich in voller Prachtentfaltung der Sonne zu. Wie Goethe in seinem Osterspaziergang erzählt, machen sich auch die Menschen auf in die Natur, auf´s Dorf, wo angeblich des Volkes „wahrer Himmel“ zu finden ist. Aber eins ist natürlich richtig. Wer auf dem Dorf lebt, nimmt das Grünen und Blühen der Natur viel intensiver wahr, als Stadtmenschen. Die Malklasse um Heidi Lasch zeigt uns an vielen Gemälden dieses Wunder der Natur, das sich Jahr für Jahr wiederholt und die Menschen immer wieder entzückt. Lassen Sie sich einladen zu diesem prächtigen Fest des Lebens in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow.

clip_image011Heidi Lasch mit Bürgermeister Ronald Seeger

 

clip_image012Heidi Lasch mit Pfarrer Andreas Buchholz

clip_image015Besucher nach der Ausstellungseröffnung

Es war ein gelungener Auftakt für die Ausstellungen in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in diesem Jahr und die Gemälde der Schülerinnen geben einen bunten Einblick in den Alltag und in die Natur im Havelland. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind Mo-Fr von 09:00 -12:00 Uhr und Di von 14:00 -16:00 Uhr (Besucher bitte Kirchplatz 10 melden) und Samstag und Sonntag sowie an den Feiertagen von 14:00 -16:00 Uhr, wo die Kirche von ehrenamtlichen Helfern geöffnet wird.

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Heidi Lasch mit einem Gemälde ihrer Schülerinnen
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

 

Die ausgestellten Werke

(nach dem Ende der Ausstellung können die Gemälde
auch käuflich erworben werden)

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Nr. 1 Renate Assmann: Französische Winterlandschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 2 Eva-Maria Krüger: Schnee in Port Marly (frei nach Sisley)

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Nr. 3 Gabriele Roesenberger: Winterlandschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 4 Christiane Schmidt: Kirchgang (frei nah Otto Modersohn)

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Nr. 5 Helga Thutewohl: Winterlandschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 6 Marion Engel: Winter

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Nr. 7 Margret Lebrun: Schnee in Port-Marly (frei nach Sisley)

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Nr. 8 Margret Lebrun: Flusslandschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 9 Eva-Maria Krüger: Saint Sauves d´Auvergne (frei nach J.-B. A. Guillaumin)

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Nr. 10 Marion Engel: Zwiebeln

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Nr. 11 Marion Engel: Zum Frühstück (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 12 Eva-Maria Krüger: Stilleben mit Ölkanne (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 13 Christiane Schmidt: Exotisches Obst (frei nach Kalenderblatt)
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Nr. 14 Katrin Kreuschner: Brötchenvielfalt (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 15 Christiane Schmidt: Stillleben mit Pfirsichen und Pflaumen
(frei nach Jacob van Hulsdonk)

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Nr. 16 Christiane Schmidt: Althagen/Fischland

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Nr. 17 Marion Engel: Sommerfeld (frei nach Heidi Lasch)

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Nr. 18 Ursula Ramlow: Landschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 19 Helga Thutewohl: Felsen am Meer (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 20 Christiane Schmidt: Steilküste (frei nach Cezanne)

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Nr. 21. Marion Engel: Felsen in der Brandung (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 22. Gabriele Roesenberger: Birkenweg (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 23 Katrin Kreuschner: Brücke am Fluss

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Nr. 24 Helga Thutewohl: Märkische Heide (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 25 Margret Lebrun: Birkenweg (frei nach Foto)

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Nr. 26 Eva-Maria Krüger: Abenddämmerung (frei nach Cezanne)

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Nr. 27 Helga Thutewohl: Haus am Fluss (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 28 Christiane Schmidt: Birkenweg (frei nach Foto)

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Nr. 29 Renate Assmann: Birkenweg (frei nach Foto)

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Nr. 30 Renate Assmann: Das Elefantenauge (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 31 Renate Assmann: Das Wüstenschiff (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 32 Renate Assmann: Das Reptilienauge (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 33 Christa Hildebrand: Das Brötchen (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 34 Margret Lebrun: Stillleben mit Äpfeln

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Nr. 35 Christa Hildebrand: Stillleben mit Ölkanne (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 36 Marion Engel: Kerze (frei nach G. Richter)

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Nr. 37 Ursula Ramlow: Stillleben mit Ölkanne (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 38: Ursula Ramlow: Zum Frühstück (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 39 Christiane Schmidt: Papageientulpen

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Nr. 40 Eva Fuchs: Papageientulpen

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Nr. 41 Katrin Kreuschner: Stillleben mit Ölkanne (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 42 Ursula Ramlow: Gemüsestillleben

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Nr. 43 Helga Thutewohl: Tulpen

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Nr. 44 Katrin Kreuschner: Stillleben (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 45 Ursula Ramlow: Kerze (frei nach G. Richter)

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Nr. 46 Renate Assmann: Stillleben mit Lachs

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Nr. 47 Jutta Bareuther: Brötchenvielfalt (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 48 Gabriele Roesenberger: Stillleben (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 49 Jutta Bareuther: Brett mit Ölkaraffe (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 50 Jana Harder: Stillleben mit exotischem Obst (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 51 Jana Harder: Der Papageienmann (frei nach Max Liebermann)

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Nr. 52 Eva Fuchs: Obststillleben (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 53 Renate Assmann: Gemüsestillleben

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Nr. 54 Ursula Ramlow: Stillleben mit Ölkanne (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 55 Eva Krüger: Brotzeit (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 56 Marion Engel: Wintertag am See (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 57 Gabriele Roesenberger: Der Winter hat den Herbst abgelöst

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Nr. 58 Eva Fuchs: Winterlandschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 59 Eva Fuchs Ahrenshoop (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 60 Margret Lebrun: Küstenlandschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 61 Katrin Kreuschner: Winterweg (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 62 Christiane Schmidt: Wintermorgen (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 63 Margret Lebrun: Tulpen

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Nr. 64 Renate Assmann: Stühle

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Nr. 65 Gabriele Roesenberger: Rapsfeld (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 66 Gabriele Roesenberger: Sonnenblumen

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Nr. 67 Helga Thutewohl: Sonnenblumen

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Nr. 68 Margret Lebrun: Steilküste

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Nr. 69 Eva Fuchs: Halliglandschaft

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Nr. 70 Ursula Ramlow: Winterlandschaft (frei nach Kalenderblatt)

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Nr. 71 Gabriele Roesenberger: Blumen

Krippenausstellung 2012

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. November 2012 09:46

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Filigrane Weihnachtskrippe
aus dem Erzgebirge
(Krippenausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche)

Die Geburt von Jesus Christus, die von der ganzen Christenheit weltweit mit dem Weihnachtsfest jedes Jahr gefeiert wird, ist das zweithöchste Fest für die Gläubigen. Es ist natürlich eingebunden in das Osterfest, wo die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten, als höchstes Fest der Christen, begangen wird. Um die Geburt von Jesus Christus, die von den Deutschen wohl als beliebtestes Fest angesehen wird, ranken sich viele Mythen und Legenden. So kommt nach dem Lukasevangelium ein Engel zu Maria und kündigt ihr die Geburt ihres Sohnes an und sagt ihr, dass sie ihn Jesus nennen soll. Er teilt ihr auch mit, dass ihre Cousine Elisabeth schwanger wäre. Nach diesem Gespräch mit dem Engel geht Maria über das Gebirge zu ihrer Cousine Elisabeth. Als sie in das Zimmer trat, bewegte sich das Kind in der Elisabeth, dass sie meinte, es hüpfe vor Freude. Maria blieb bis zur Geburt des Sohnes drei Monate lang bei Elisabeth und ging dann wieder nach Hause in ihre Stadt Nazareth in Galiläa. Und nun wird eine zweite Reise der Maria notwendig, da der römische Kaiser August eine Volkszählung verfügt hatte, mussten alle Männer in die Stadt, aus der sie stammten, gehen. Der Ehemann der inzwischen hochschwangeren Maria, Joseph, musste nach Bethlehem zurück, um sich dort erfassen zu lassen. Wegen der Volkszählung machten natürlich die Herbergen das Geschäft des Jahrhunderts und waren rappelvoll. Joseph konnte mit seiner Frau nur noch in einem Stall Unterschlupf finden und gerade da wird Maria von einem Sohn entbunden, den sie am achten Tag der Geburt, wo die Beschneidung erfolgte, Jesus nennt. In der Geburtsnacht sahen Hirten, die in der Nähe von Bethlehem ihre Herden hüteten, einen Engel, der ihnen die Geburt des Heilands bekannt gab. Die Hirten gingen sofort zu dem Stall und fanden das Kind dort in einer Krippe liegen. Am 30. Tag nach der Geburt müssen jüdische Eltern den erstgeborenen Sohn in den Tempel nach Jerusalem bringen, denn die Erstgeborenen sollen nach den geltenden Bestimmungen Priester werden. Wenn die Eltern das nicht wollen, müssen sie zwei Silberstücke an den Priester zahlen oder wenn sie arm sind, zwei Turteltauben opfern, dann befreit der Priester sie von dieser Verpflichtung. Der Greis Simeon hatte ein Vision, dass er nicht sterben werde, ohne den Messias gesehen zu haben. Als nun Jesus von den Eltern am 30. Tag in den Tempel gebracht wird, ist Simeon auch dort und erkennt in Jesus den Messias und dankt Gott, dass er nun in Frieden sterben kann. Diese Szene ist im Altarbild der Sankt-Marien-Andreas-Kirche von Professor Christian Bernhard Rode, dem Hofmaler Friedrichs II., dargestellt worden und befindet sich im Chorraum der Kirche. Am Samstag, den 01.12.2012 wurde die Krippenausstellung durch Pfarrer Wolf Schöne im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche eröffnet.

IMG_0127Pfarrer Wolf Schöne und Judith Heinemann
bei der Eröffnung der Ausstellung

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Ilse Strabel und ihre Schwester Dorothea Krüger
spielen Weihnachtslieder

Video

 

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Judith Heinemann singt begleitet
von Pfarrer Schöne zwei Weihnachtslieder

Video

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Besucher bei der Ausstellungseröffnung

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Bürgermeister Ronald Seeger bei der
Ausstellungseröffnung

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Besucher bei der Ausstellungseröffnung

 

Es sind in diesem Jahr 70 Weihnachtskrippen aus aller Welt aus der Krippensammlung Dr. Knackmuß zu sehen. Die neuste Krippe ist eine Tonkrippe aus Guatemala. Sie ist ein Geschenk von Angela Krause aus Wittmund. Die Ausstellung ist an Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 14 -15:00 Uhr durch Mitglieder des Förderkreises geöffnet. In der Woche kann die Krippenausstellung Mo - Fr von 9-12 Uhr und Di von 14-16 Uhr besichtigt werden, wenn man sich im Kirchenbüro, 14712 Rathenow, Kirchplatz 10, meldet (Tel: 03385-512390). Der Eintritt ist frei.

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Weihnachtskrippen in der Ausstellung

(Bitte keine Krippen mehr an Dr. Knackmuß schenken,

aus Platzmangel ist eine Erweiterung der Sammlung

nicht möglich)

clip_image001Weihnachtskrippe Nr.1
Deutschland (Limburg an der Lahn)
08.12.1998
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 177,00 €

clip_image002[1]Weihnachtskrippe Nr. 2
Italien (Südtirol)
23.12.1998
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 65,00 €

clip_image003Weihnachtskrippe Nr. 3
Portugal (Barcelos)
Terracottafiguren
Geschenk 24.12.1998 von
Jörg Schütz
Versicherungswert: 500,00 €

clip_image004Weihnachtskrippe für Kinder Nr. 5
Deutschland (Bayern)
17.05.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:75,00 €

clip_image005Weihnachtskrippe Nr. 6
Deutschland (Erzgebirge)
16.08.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 72,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 7
Tschechien (Marienbad)

01.12.1998
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 22,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 8
Deutschland (Erzgebirge)
03.05.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 9
China (Peking)
05.11.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 100,00 €

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Weihnachtsspielzeug Nr. 10
Tschechien (Prag)
21.11.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 25,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 11
Israel ( Bethlehem)
08.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 122,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 12
Peru (Lima)
Tonfiguren
08.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 13
Deutschland (Markneukirchen)
21.09.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungspwert: 65,00 €

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 14
Deutschland (Markneukirchen)
21.09.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 119,13 €

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 15
Ägypten (Kairo)
03.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 20,00 €

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Weihnachtskrippefiguren Nr. 16
Deutschland
Rosenthal-Porzelan
24.12.2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 250,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 17
Tschechien (Marienbad)
22.11.1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:238,50 €

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 18
Spanien (Arrecife)
06.03.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 56,69 €

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Weihnachtskrippe Nr. 19
Deutschland (Eberbach)
13.07.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 20
Tschechien (Mähren)
13.10.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 110,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 21
(Keramik)
Tschechien (Mähren)
13.10.2002
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 20,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 22
Israel (Bethlehem)
05.11.1994
Geschenk von der
Gans Edlen Frau Karla Baronin zu Putlitz
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturkrippenfiguren Nr. 23
(handgefertigt)
Deutschland (Bremen)
Geschenk 13.06.2001 von
Anna-Magarethe von Podbielkski
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 5,00 €
( 2011 verkauft für 20 €)
nicht mehr in der Ausstellung

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 24
Ägypten (Hurghada)
09.02.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 10,00 €

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Blockkrippe Nr. 26
Italien (Südtirol)
16.05.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 62,80 €

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Miniaturkrippe rot Nr. 27
Deutschland (Saarbrücken)
16.05.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 9,80 €

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Miniaturkrippe grün Nr. 28
Deutschland (Saarbrücken)
16.05.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 9,80 €

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Heilige Familie Nr. 29
Italien (von Anry)
Geschenk 20.05.2003 von
Christian Friese (Canada)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 203,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 30
Deutschland (Trier)
08.11.2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 70,00 €

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Heilige Familie Nr. 31
Handgeformt und bemalt
Mexiko
Geschenk 08.12.2003 von
Toes Pluijter-Hamminga
(Tolbert/Niederlande)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 75,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 32
Portugal (Madeira)
13.01.2004
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 7,50 €

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Weihnachtskrippe Nr. 33
Israel (Bethlehem)
Geschenk 04.11.2004 von
Anna-Margarethe von Podbielski.
(Bremen) an
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 34
Nepal (Katmandu)
Geschenk 18.12.2004 von
Toes Pluijter-Hamminga
(Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 35
Porzellanfiguren
Geschenk 20.12.2004 von
Inge und Wolfgang Schröder
(Wetter/ Nordrhein-Westfalen)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 35,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 36
Deutschland (Erzgebirge)
Geschenk 05.11.2005 von
Dr. Beate Klammt (Braunschweig)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 20,00

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Krippenfiguren Nr. 37
Italien
1990
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 30,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 38
Deutschland
Glas
1999
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 39
Deutschland
Plaste
2001
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 41
Geschenk eines unbekannten
Rathenower Spenders
2003
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 30,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 45
Gipsfiguren, bemalt
Deutschland (Hamburg)
22.10.2006

Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:100,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 47
Zinn
Niederlande
Geschenk 05.11.2006 von
Toes Pluijter (Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 48
Zinn (innen braun)
Niederlande
Geschenk 05.11.2006 von
Toes Pluijter (Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 49
Mahagoni (handgeschnitzt)
Kenia Geschenk 21.11.2006 von
Toes Pluijter (Tolbert/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:200,00

 

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Miniaturkrippen (Wolle) Nr. 50
Deutschland (Bremen)
Geschenk 13.06.2001 von
Anna-Magarethe von Podbielkski (Bremen)
Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert:5,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 51
Niederlande
Geschenk 20.11.2007 von
Toes Pluijter (Leek/Niederlande) an
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:80,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 44
handbemaltes Porzellan
Tschechien (Marienbad)
13.12.2005
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:9,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 53
Deutschland (Rathenow)
Geschenk 26.01.2008 von
Christine Teichert (Rathenow)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:120,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 55
Irland (Blarney)
Irisches Porzellan
24.08.2008
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:120,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 56
Holz (handgeschnitzt)
Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel 
Geschenk 05.11.2008 von
Inge und Wolfgang Schröder (Wetter)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:20,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 59
Italien
Geschenk 28.07.2009 von
Amkelina-Svea Kegel (Rathenow)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 60
Geschenk 01.05..2009 von
Hartmut Wiegand (Rathenow)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:5,00 €

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Weihnachtskrippe/handgeschnitzt Nr. 61
Italien (Grödnertal)
Figuren (China)
Geschenk 05.11.2009 von
Inge und Wolfgang Schröder (Wetter)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 62
Glockenform (Olivenholz)
Israel Bethlehem
Geschenk 20.12.2009 von
Drs. Beate und Karl-Heinz-Klammt (Braunschweig)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 63
Blockkrippe (Olivenholz)
Israel (Bethlehem)
Geschenk 20.12.2009 von
Drs. Beate und Karl-Heinz-Klammt (Braunschweig)
an Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:15,00

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Perlmuttkrippe Nr. 64
Israel (Bethlehem)
20.03.2010
Leihgeber: Dr. Knackmuß
Versicherungswert:250,00 €

 

 

 

 

clip_image002[1]Miniaturkrippe aus Keramik Nr. 77
21.12.2012
Geschenk von Christian Friese
Vancouver (Canada)
an Leihgeber Dr. Knackmuß
Versicherungswert: 25,00 €

 

 

 

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Nähe und Ferne - Jürgen Wagner in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. August 2012 22:56

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Ausstellung mit dem Titel

„ Nähe und Ferne“


des Malers Jürgen Wagner aus Carmzow-Wallmow in der Uckermark

Eine Ausstellung mit Portraits und Blättern vom Reisen

Am Samstag, den 01.09.2012, wurde im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow die Ausstellung „Nähe und Ferne“ des Malers Jürgen Wagner aus Carmzow-Wallmow in der Uckermark eröffnet. Der Künstler Jürgen Wagner wurde am 12.05.1938 in Marienburg an der Nogat im damaligen Westpreußen geboren. Der Krieg spülte ihn nach Hamburg, wo er am Christianeum 1959 sein Abitur ablegte und anschließend an der Technischen Universität Hannover Architektur studierte. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums arbeitete er in verschieden Architekturbüros im westlichen Teil von Berlin und begann 1975 ein Zweitstudium der Ethnologie und Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Danach baute er an einer Zehntscheune in Winzenburg in Niedersachsen und unternahm Reisen nach Kenia und Marokko. Im kleinen Dorf Wendtshof in der Uckermark war er begleitender Architekt eines psychosozialen Projektes. Heute arbeitet der Diplomingenieur als freischaffender Architekt in Carmzow-Wallmow in der Uckermark und befasst sich hauptsächlich mit Altbausanierungen und Dorferneuerungsplänen. Jürgen Wagner hat Malreisen nach Schweden, Polen, Litauen, Dänemark, Frankreich und Italien unternommen. Er arbeitet mit Kreide, Buntstift und in Frottage-Technik. Zu seiner Ausstellung in Rathenow schreibt er selbst: „Gesichter spiegeln Seelenlandschaften. Das Portrait gibt eine Ansicht aus der NÄHE der unmittelbaren Begegnung mit einem Gegenüber wider; „Ansichtssache“ bleibt, ob die Darstellung das Wesen beziehungsweise die Persönlichkeit der dargestellten Person ausdrückt. Die zweifelhafte Deutung, Auslegung des vermeintlichen Befindens entrückt die dargestellte Person sogleich auch in die FERNE der eigenen persönlichen Gefühle, der eigenen Befangenheit. Die Reisebilder sind keine Souvenirdarstellungen; sie bezaubern nicht im Ethnoschmuck gesellschaftlicher Besonderheiten. Es sind Wahrnehmungen über den eigenen nahen Alltag hinaus aus der Begegnung mit Anderem in der FERNE. Die gezeigten Arbeiten zeugen von dem Wunsch, offenen Sinnes und unvoreingenommen zu schauen, sich im Fremden zu spiegeln und damit zu sich selbst zu finden. „Der kürzeste Weg zu sich selbst führt um die Welt herum.“ ( Hermann Keyserling ) Das aus Ziegenhaar über dem Sandboden in schmalen Bahnen gewebte Nomadenzelt als Touristenattraktion, die ocker- und rosafarbenen Lehmhauswände in den Derbs von Fes und Marrakesch und die hohe Enge in den schmalen Altstadtgassen marokkanischer Königsstädte können nur so etwas wie der behutsame Blick von draußen sein: das Innere bleibt trotz einzelner freundlicher Teezeremonien im Innenhof dem neugierigen Blick entzogen. So soll es auch sein in Gesellschaften, die auch in den Wohnformen ihres Zusammenlebens von alters her den allen zugänglichen halböffentlichen Bereich der Wohngasse streng vom privaten Raum des Familienlebens in und um den Innenhof abschirmen. Das Erlebnis der weiten Landschaft der Uckermark zeigt den Wechsel der Jahreszeiten. Die Ostseeblätter erzählen vom Rückzug an die Steilküste und von Hofhäusern am Bodden, während das falunrote Holzhaus von einem Besuch bei der geliebten Tante in Südschweden geblieben ist. Die Begegnung mit anderen Gesichtern und der neugierige Blick auf das Fremde am anderen Ort, die Entdeckerlust und die Freude am Sehen sind zugleich auch immer die Suche nach dem Fremden, die Entdeckerlust und die Freude in sich selbst. Somit „wäscht Reisen die Augen“ und gibt den Blick wieder frei für den nahen Alltag, auf Wendtshof, die Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes und seine Gäste.“

Die Ausstellung wurde bis zum 14.10.2012 in der Kirche gezeigt.

Bei der Eröffnung spielte Pfarrer Wolf Schöne zwei Stücke auf der Gitarre und eröffnete die Ausstellung.IMG_0027Pfarrer Wolf Schöne
bei der Eröffnung
Video

 

 

 

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Jürgen Wagner erläutert
die eigenen Kunstwerke
Video

 

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Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rathenow
Dr. Hans-Jürgen Lemle war
ein interessierter Betrachter der Kunstwerke
Video

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Die Besucher folgen den Erläuterungen
von Jürgen Wagner

 

 

 

 

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1. Hotte (Aquarell)

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2. Kapitänsblumen (Pastellkreide)

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3. Derb I/Marrakech (Aquarell)

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4. Speicherburg/Dratal (Aquarell)
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5. Heiliger Horst (Rötel)
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6. Traurige Veronika (Rötel)
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7. Selbst vor Gestrüpp (Aquarell)
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8. Kiefern ( Pastellkreide)

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9. Minarett Marokko (Aquarell)
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10. Derb II Marrakech (Aquarell)
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11. K. mit Blume (Rötel)
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12. Heckenrosen /Pastellkreide
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13. Oasenpalme/ Marokko/ Aquarell
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14. Sanddüne/Südmarokko/Aquarell

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15. Steilküste/Darß/Pastellkreide
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16. Mohn/Pasellkreide

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17. Leinebergland/Aquarell

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18. Felsbild/Marokko/Frottage

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19. Krokusse/Aquarell

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20. Reetdachhäuser/Hufe/Wustrow/Pastell

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21. Marokko mit Kamel/Collage

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22. K. mit Kappe/Aquarell

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23. Erg Shebi/Wassertank/Buntstifte

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24. Fes „gelbe Gasse I“ /Marokko/Aquarell

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25. Fes Stadtmauer/Marokko/Pinselstift

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26. Genosse E. /Aquarell
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27. Fes „gelbe Gasse II“/Marokko/Buntstift
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28. Bobu/Aquarell

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29. Paulines Ginster/Pastellkreide

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30. „Schnitzer“ A./Aquarell

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31. Gehöft/Darß/Pastellkreide

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32. Derb III/Marrakech/Aquarell

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33.“… auf blauem Schlafsack“/Aquarell

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34. Touristenzelt/Tamegrout/Marokko/Buntstift

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35. Amaryllis bei Schwerin Juli 2008/Aquarell

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36. Häuser/Südmarokko/Buntstift

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37. Rapsfeld/Aquarell

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38. Lehmbauten/Dratal/Marokko/Buntstift

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39. Saskia/Aquarell

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40. Fes- Eingang Moschee/Marokko/Aquarell

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41. Fes „gelbe Gasse III“7Marokko/Aquarell

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42. Fes „gelbe Gasse IV“/Marokko/Buntstift

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43. Zagora –Wüstenrand/Marokko/Collage

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44. Schwedenhaus/Aquarell

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44. Fes-Altstadtgasse/Marokko/Aquarell

Spiegelungen und andere Lichteffekte bitten wir zu entschuldigen. Es kann hier nur ein allgemeiner Eindruck von den Werken wiedergegeben werden. Die Originale in der  Ausstellung waren natürlich viel plastischer und lebendiger.

Kinder- Kirche- Kirchturmspitze

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. June 2012 11:08

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Am Sonntag, den 01.07.2012 wurde im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow durch  den Stellvertretenden Superintendenten Andreas Buchholz die Ausstellung mit Kinderzeichnungen von Kirchen im Landkreis Havelland eröffnen. Ingrid Bargel vom Kulturförderverein Mark Brandenburg e.V. hatte die Idee, ein Projekt im Kirchenkreis Nauen-Rathenow zu beginnen und ließ unter dem Titel

„Kinder – Kirche – Kirchturmspitze“

Kinder ihre Kirche malen. Viele Kinder beteiligten sich an einem Malwettbewerb und so kamen über 124 Zeichnungen zusammen. Nur ein Teil dieser kleinen Kunstwerke konnte in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gezeigt werden. Das Titelbild zeigte die Dorfkirche in Semlin von der 14jährigen Anne Drews. Kinder haben eine besondere Sicht auf ihre Kirche. Die Wahrnehmungen sind je nach Alter doch sehr unterschiedlich, wie die Gaben von uns Menschen eben auch sehr unterschiedlich sind. Manche Details, die dem Besucher einer Kirche oft entgehen, sehen Kinder deutlich und klar. Ingrid Bargel hat dazu ein Begleitheft verfasst, das eine große Anzahl der Kinderzeichnungen abbildet und neben einer Einführung von Frank Pauli auch etliche Briefe der Kinder enthält, wo sie beschreiben, was sie an ihren Kirchen schön finden. Daneben wurden auch meditative Texte in der Ausstellung präsentiert und für die Kinder gab es natürlich auch die Möglichkeit zu malen. Dem Kulturförderverein Mark Brandenburg e.V. dankte  der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. für die freundliche Leihgabe der Zeichnungen für diese Ausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Die Öffnungszeiten zur Besichtigung der Ausstellung waren Mo-Fr von 10-16 Uhr und Sa/So sowie an Feiertagen von 14 -16 Uhr. Am 31.08.2012 wurde die Ausstellung geschlossen.
Ein Begleitheft (Restexemplar)  ist gegen eine Spende von 20,00 € abzugeben.

Eröffnung

der Ausstellung
am 01.07.2012

Zur Eröffnung der Ausstellung sang Magdalena Buchholz ein Kinderlied vom Malen: ” Ich will malen, was ich träume…”

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Video

Danach hielt der Stellvertretende Superintendent und Geschäftsführender Pfarrer der Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde, Andreas Buchholz, eine Andacht über das Jesus-Wort: “ Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.” (Lukas 18,17)

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Video

Magdalena Buchholz sang ein Kinderlied von der Windmühle: “ Windmühle dreh´ dich im Wind…”

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Video

Anschließend hielt Werner Bader vom Kulturförderverein Mark Brandenburg e.V. eine Rede zur Einführung in die Ausstellung. Er wies auf die Initiatorin Ingrid Bargel hin und dass die Ausstellung schon in Friesack, Premnitz, Ribbeck  und anderen Orten gewesen ist und erinnerte daran, wie er im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche schon einmal eine Auktion geleitete hat, wo er ein Bild des Rathenower Malers Michael Student zu einem Preis versteigert hat, der bei den nachfolgenden Auktionen für eine Einzelkunstwerk nie wieder erreicht wurde. Dafür möchte ihm der Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. ganz herzlich Dank sagen. Damals wurde noch Geld für den Wiederaufbau des Turms der  Kirche gesammelt.

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Zum Abschluss sang Magdalena noch das bekannte Wiegenlied von Johannes Brahms “ Guten Abend , gute Nacht…” und erzählte zuvor, dass man früher Gewürznelken an die Wiege oder das Bettchen heftete, um Insekten von den Kindern fernzuhalten. Das sind die “Näglein”, die in dem Lied gemeint sind.

Guten Abend, gut' Nacht
Mit Rosen bedacht
Mit Näglein besteckt
Schlüpf unter die Deck'
Morgen früh, wenn Gott will
Wirst du wieder geweckt
Morgen früh, wenn Gott will
Wirst du wieder geweckt

Guten Abend, gut' Nacht
Von Englein bewacht
Die zeigen im Traum
Dir Christkindleins Baum
Schlaf nun selig und süß
Schau im Traum 's Paradies
Schlaf nun selig und süß
Schau im Traum 's Paradies

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Video

Impressionen von der Eröffnung

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Ingrid Bargel

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Magdalena Buchholz, Yven-Louis Bernhardt,
Ireen Bernhardt, Samira Buchholz

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Gespräche nach der Ausstellungseröffnung

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Yven-Louis Bernhardt mit seinem
gemalten Kirchenbild

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Altbäckermeister und Ehrenbürger der Stadt Rathenow
 Günter Thonke im Gespräch mit Werner Bader

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Renate Thonke im Gespräch mit Ingrid Bargel

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Peter Kurth betrachtet sich die kleinen Kunstwerke

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Dr. Heinz-Walter Knackmuß und Werner Bader

 

IMG_0036Yven-Louis Bernhardt darf die Ausstellung eröffnen

 


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Video

Ingrid Bargel und Superintendent Thomas Tutzschke stellen am 16.04.2013 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow ein neues Plakat für die Bundesgartenschau vor, das Kirchenzeichnungen der Kinder aus dem Malwettbewerb „ Kinder, Kirche, Kirchturmspitze“ enthält.

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1. Dorfkirche in Semlin von Anne Drews (14)

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2. Lutherkirche in Rathenow von Luisa Kegel (7)

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3. Dorfkirche in Buckow von Pascal (7)

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4. Kirche in Garlitz von Lea Zimmermann

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5. Dorfkirche in Barnewitz von Chris Gawronski

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6. Lutherkirche in Rathenow von Theresa Lohberg (7)

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7. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Sarah Glende (8).

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8. Kirche in Strodehne von Jona Pawlowski (7)

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9. Julia

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10. Kirche in Königshorst  von Jakob Jonas Bernotot (9)

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11.Kirche in Strodehne von Stephanie Hoffmann (10)

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12.Kirche in Linum von Larissa Thom (10)

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13. Cynthia

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14. Kirche in Friesack von  Felix Nidermeyer (11)

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15. Erik

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16. Franz Ziem (8)

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17. Kirche in Retzow von Linda

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18. Kirche in Rhinow von Sophie (8)

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19. Julian Krüger (11)

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20. Niklas Gräning (7)

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21. Posaunenchor auf der Empore der Kirche in Fehrbellin von Kevin (5)

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22. Unbekannter Künstler

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23. Marie Adam (12)

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24. Kirche in Rhinow von Tobias Grams (11)

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25. Kirche in Barnewitz von Johanna Tutzschke (5)

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26. Pascal (7)

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27. Dustin Schaffer

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28. Amelie Jesse (9)

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29. Max Tutzschke (7)

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30. Mara Naethe (4)

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31. Joana Gräning (6)

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32. Jannis (6) , Kirchturm mit Dohlennest, Adrian zieht am Glockenseil

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33. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Tabea Jeschke (6)

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34. Elia Kruschke (7)

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35. Jonas Redepenning (9)

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36. Robert Langgemach (12)

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37. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Hannah Julia Teckemeyer (7)

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38. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Malin Teckemeyer (10)

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39. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Chris Meißner (7)

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40. Kirche in Königshorst von Oliver Großkopf (9)

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41. Kirche in Spaatz von Erik Dohn (9)

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42. Kirche in Buschow von Hannes Haeberle

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43. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Samuel Glende (10)

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44. Kirche in Garlitz von Sonja Schöps (10)

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45. Kirche in Garlitz von Louis Schumacher (7)

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46. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Hanna Julia Teckemeyer (7)

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47. Lutherkirche in Rathenow von Hanna Behrmann (6)

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48. Kirche in Garlitz von Manon Meiss

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49. Kirche in Rathenow von Isabell Nickel (9)

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50. Celine Lungfiel (9)

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51. Kirche in Strodehne von Karolin Rochus (10)

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52. Kirche in Rhinow von Marie Litke (7)

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53.Lisa Marie Gericke

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54. Lukas Schönhoff (10)

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55. Kirche in Linum von Stefan Guhl (10)

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56. Kirche in Zollchow von Paula Luise Zellmann (8)

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57. Anton Jonas Thonke (8)

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58. Kirche in Rhinow von Jasmin Gernt (11)

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59. Kirche in Döberitz von Anne-Kathrin Kalkbrenner (7)

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60. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Samuel Glende (10)

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61. Kirche in Rhinow von Tom Piske (7)

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62. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Isabell Haendschke (7)

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63. Johannes Sprang (10)

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64. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Yven-Louis Bernhardt

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65.Kirche in Steckelsdorf von Annabell Schmidt (11)

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66. Kirche in Premnitz von Svenja Giese (11)

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67. Kirche in Rhinow von Moris Adler (11)

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68 Annalena (5)

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69. Maxim

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70. Kirche in Rhinow von Franziska Franke (10)

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71. Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Louisa Rafelt (8)

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72. Konstantin Wacker (9)

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73. Kirche in Mögelin von Josefin Wolter

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74. Markus Kulossa (10)

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75. Kirche in Rhinow von Josephin Wegner (7)

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76. Lena Pritzkow (8)

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77. Kirche in Rhinow von Konstantin Jeremias Brett (10)

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78. Kirche in Döberitz von Tim Niklewicz (11)

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79. Lena Pritzkow (8)

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80. Angelina Sophie Abel

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81. Kirche in Großwudicke von Celina Zabel (7)

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82. Kirche in Großwudicke von Amy (8)

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83. Kirche in Rhinow von Jonas Lienig (9)

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84. Kirche in Premnitz von Sandra Schulz (12)

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85. Kirche in Retzow von Lily

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86. Kirche in Rhinow von Patrick Gernt (11)

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87. Kirche in Buschow von Clara Willmann (11)

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88. Annabell Schmidt (11)

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89. Kirche in Wolsier von Anja Faschinger (8)

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90. Alexandra Schneider (10)

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91. Kirche in Barnewitz von Alwine Schmidt (7)

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92. Kirche in Großderschau von Jasmin Gernt (12)

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93. Steven Gospodarek (13)

Rathenow im Wandel der Zeiten

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 24. March 2012 16:43

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Die Rathenower Fotofreunde präsentierten unter Federführung von Ulrich Nickel seit Ostermontag (09.04.2012) die Fotoausstellung „ Rathenow im Wandel der Zeiten“ im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow.

 

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Pfarrer Wolf Schöne und Ulrich Nickel bei der Eröffnung

Video

Pfarrer Wolf Schöne eröffnete mit einer musikalischen Umrahmung und einer kleinen Andacht die Ausstellung. Ulrich Nickel von den Rathenower Fotofreunden erläuterte die Fotos und beantwortete auch die Frage einer skeptischen Besucherin, die meinte, das Torhaus im Jahr 2000 wäre falsch beschriftet, es müsste heißen 1945. Ulrich Nickel brachte die Erinnerung an das marode Torhaus aus dem Jahre 2000 wieder allen Besuchern nahe und erklärte, dass die Sanierung erst zur Landesgartenschau 2006 erfolgte. Viele Schwarzweißfotos und ein paar farbige Fotos der Fotofreunde zeigen, wie sich die Kreisstadt Rathenow immer wieder verändert hat. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart der Kreisstadt des Havellandes. Rathenow war vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg eine kuschelige Kleinstadt mit einer Garnison und der Optik, die die Stadt bis heute prägt. Die Optik brachte der Stadt Wohlstand und die Garnison den Glamour, denn Prinz Ernst August von Hannover, Herzog von Braunschweig und Lüneburg, wohnte nach der Hochzeit am 24.05.1913 mit der einzigen Tochter des deutschen Kaisers Wilhelm II. , Prinzessin Viktoria Luise, bis zum November 1913 in der Prinzenvilla in Rathenow. Ernst August von Hannover war Schwadronchef der Zieten-Husaren in Rathenow.

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Die Rathenower Fotofreunde haben eine große Zahl von alten Fotos gesammelt und selbst aktuelle Impressionen eingefügt, denn die Stadt verändert sich ja stetig, wie die umfangreichen Baumaßnahmen im Zentrum allen Menschen deutlich vor Augen führen. Die wenigen alten Bauten geben aber einer Stadt das Image und der Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche, deren Turm alle Besucher der Stadt schon aus weiter Ferne begrüßt, zeigt, dass die Kirche die städtebauliche Dominante darstellt und auch noch heute viele Menschen in ihren Bann zieht. Die Ausstellung wird bis zum 31.05.2012 gezeigt und ist von Montag –Freitag von 10-16:00 Uhr und Sonnabend und Sonntag sowie an Feiertagen von 14-16:00 Uhr geöffnet.

 

001-01Kirche-2005Sankt-Marien-Andreas-Kirche
(2005)

 

001-02-SW-Kirche-Montage-2007
Sankt-Marien-Andreas-Kirche
Fotomontage
(2007)

 

001-02-Kirche-Montage-2007
Sankt-Marien-Andreas-Kirche
Fotomontage
(2007)

001-03-Kirche-Montage-2007Sankt-Marien-Andreas-Kirche
Fotomontage
(2007)

 

002-01-Coloriert-Kirche vor 1945Sankt-Marien-Andreas-Kirche vor 1945

 

002-00-Org-GP-Kirche vor 1945Sankt-Marien-Andreas-Kirche vor 1945

002-03-Zeichnung-Kirche vor 1945Zeichnung der Sankt-Marien-Andreas-Kirche vor 1945

 

002-01-Kirche vor 1945Sankt-Marien-Andreas-Kirche vor 1945

 

008-Blick von Mühle vor-1945
Blick von der Mühle vor 1945

 

002-Luftbild vor 1945
Luftbild von Rathenow vor 1945

 

019-Blick von Kirche-1959-von KircheBlick vom Kirchturm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche
1959

 

017-Am Hafen-1959-von Kirche
Blick vom Kirchturm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche
auf  die Warmbadeanstalt 1959

 

DCF 1.0
Blick vom Kirchturm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche 2006

 

016-Andreasstraße-1959- von Kirche
Blick vom Kirchturm der Sankt-Marien-Andreas-Kirche 2006

 

 

004-Wasserpforte vor 1945

 

004-Wasserpforte  2008

 

006-Alte Feuerwache vor 1945

 

006-Alte Feuerwache-2009

 

Torhaus-2000

 

Torhaus vor 1945

 

Auferstehungskirche 2009

 

Auferstehungskirche vor 1945

 

 

Bismarckturm-alt-PK

 

Bismarckturm 2011

Bismarckturm 2009

 

007-Kaiserbahnhof-vor 1945

 

007-Kaiserbahnhof 2010

Krippenausstellung 2011

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. November 2011 09:03

 


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Weihnachtskrippe aus Trier

Die diesjährige Weihnachtskrippenausstellung wurde am 1. Advent (27.11.2011)  im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow von Pfarrer Andreas Buchholz eröffnet.

 

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Pfarrer Andreas Buchholz

Er begrüßte die 40 Besucher, unter ihnen der Bürgermeister der Stadt Rathenow, Ronald Seeger und ganz besonders herzlich, Hans Zimmermann und seine Frau. Hans Zimmermann hat eine lebensgroße Darstellung der Weihnachtsgeschichte geschaffen und in der Kirche aufgestellt. Hatte er in den letzten Jahre Maria und Josef mit dem Jesuskind in der Kirche, so waren als Novum dieses Jahr das erste Mal drei Hirten mit dabei. Es sind nach der Darstellung von Hans Zimmermann rauhe Gesellen, die bei Wind und Wetter bei ihren Herden sind und auf alle äußeren Gefahren eingerichtet sind. Pfarrer Andreas Buchholz hatte einen Eimer Wüstensand mitgebracht. Beim Propheten Jesaja steht geschrieben: “Es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande.” (Jesaja 35,6) Und dieses Wunder ist mit der Geburt von Jesus Christus damals in Bethlehem geschehen. Pfarrer Buchholz schenkte eine Rose, die der Wüstensand hervorgebracht hat, an seine Frau Magdalena. Sie hat zwei schöne Lieder zur Eröffnung der Krippenausstellung gesungen und erreichte damit eine sehr festlichen Auftakt der Ausstellung. Viele Besucher waren gekommen, um sie zu hören.

 

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Magdalena Buchholz

Es ist 2011 ein große Freude für die Gemeinde, dass die Kreuzgewölbe mit den sieben Rippen 66 Jahre nach Kriegsende wieder in der Marienkapelle aufgebaut werden konnten. Maria, die Gottesmutter, ist ja in der christlichen Religion von einer tiefen Mystik umgeben. Sie ist die Schutzheilige der Rathenower Kirche, sie ist die Mutter Gottes und sie wird an vielen Orten der Welt verehrt. Dabei gehen die Menschen natürlich von ihren eigenen Lebenserfahrungen aus. Die Mutter hat doch die innigste Beziehung zu ihrem Kind. Sie nährt es, sie zieht es auf, sie erzieht es und lässt es auch wohl los, wenn die Zeit dafür gekommen ist. So glauben viele Christen, dass Maria auf ihren Sohn den meisten Einfluss hat. Wir gehen eben immer von unserem menschlichen Empfinden aus. Ob das wirklich so ist, sei dahingestellt?

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Der Erstgeborene hatte die Pflicht, seine Mutter bis zu ihrem Tode zu versorgen. Und nun kommt mit diesem Jesus alles anders. Er stirbt noch vor der Mutter. Und so tief ist Jesus mit dem Menschlichen verwurzelt, dass er ihr die Sorge vor dem Alter nehmen will und bittet noch vom Kreuz herab seinen Freund Johannes, sich seiner Mutter anzunehmen. Eine Marienfigur ist uns von Wolfgang Schröder aus Wetter geschenkt worden und die Mutter Gottes findet sich auch im Böhmischen Marienaltar in der Kirche. Sie wird oft mit einem roten Kleid und blauen Mantel dargestellt. Es gibt in den Krippendarstellung diese klassische Farbpalette, aber die Volkskunst hat sich vielerorts darüber hinweg gesetzt und stellt Maria in Gold, in Schwarz oder in Weiß dar. Sie hält das Kind auf dem Arm oder kniet vor der Krippe. Sie wird von den meisten Künstlern sehr anmutig und sanft dargestellt. Sie ist neben dem Jesuskind der Mittelpunkt aller Krippendarstellungen. Die Krippenausstellung wird von Mo – Fr von 12-15:00 Uhr und Sa, So und an den Feiertagen von 14-15:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche für Besucher geöffnet sein.

Eröffnungstag:

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(von links: Karin Zimmermann, Marianne Kempf, Luise Freitag, Hans Zimmermann, Gisela Rosenberg

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Besucher bei der Eröffnung
(rechts Wolfgang Krüger)

 

 

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Die Krippen werden besichtigt

 

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Gisela Rosenberg im Gespräch mit Axel Teckemeyer 
und Wolfgang Krüger

 

 

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Weihnachtsmarkt

um die Sankt-Marien-Andreas-Kirche

 

Vom 02.12. – 04.12.2011 war um die Kirche ein schöner Weihnachtsmarkt und in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche gab es zu jeder vollen Stunde  Musiken und  Chorkonzerte

 

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Der Gemischte  Chor Rathenow unter Leitung
von Heidrun Dummer gab am 03.12.2011
ein weihnachtliches Konzert
Video

 

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Der Frauenchor Rathenow unter Leitung
von Hermann Tressel sang
am 04.12.2011
in der Kirche Weihnachtslieder
Video

 

Christvesper am Heiligabend 2011

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Christvesper Teil 1
Video

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Christvesper Teil 2
Video

 

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Christian Eißer
mit einer kleinen Marmorkrippe

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Weihnachtskrippe Nr. 1
Limburg an der Lahn (08.12.1998)
Versicherungswert: 177,00

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Weihnachtskrippe Nr. 2
Italien (Südtirol) 23.12.1998
Versicherungswert: 65,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 3
Terracottafiguren
Portugal (Barcelos)
Versicherungswert: 500,00 €

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Weihnachtskrippe für Kinder Nr. 5
Bayern 17.05.1999
Versicherungswert: 75,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 6
Deutschland (Erzgebirge) 16.08.1999
Versicherungswert: 72,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 7
Marienbad (Tschechien) 01.12.1998
Versicherungswert: 22,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 8
Deutschland (Erzgebirge) 03.05.1999
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 9
Peking (China) 05.11.1999
Peking
Versicherungswert: 100,00 €

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Weihnachtsspielzeug Nr. 10
Prag, (Tschechien) 21.11.1999
Versicherungswert: 25,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 11
Bethlehem (Israel) 08.12.2001
Versicherungswert: 122,00 €

 

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Weihnachtskrippe ( Tonfiguren) Nr. 12
Lima (Peru) 08.12.2001
Versicherungswert: 40,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 13
Markneukirchen (Deutschland) 21.09.2001
Versicherungswert: 65,00 €

 

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 14
Markneukirchen (Deutschland) 21.09.2001
Versicherungswert: 119,13 €

 

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 15
Kairo (Ägypten) 03.12.2001
Versicherungswert: 20,00 €

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Weihnachtskrippefiguren Nr. 16
Deutschland 24.12.2001
Rosenthal-Porzelan
Versicherungswert: 250,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 17
Marienbad (Tschechien)
22.11.1999
(Versicherungswert: 238,50 €)

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Weihnachtskrippenfiguren Nr. 18
Arricife (Spanien) 06.03.2002
Versicherungswert: 56,69 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 19
Eberbach (Deutschland) 13.07.2002
Versicherungswert: 200,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 20
Mähren (Tschechien) 13.10.2002
Versicherungswert: 110,00 €

 

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Weihnachtskrippe (Keramik) Nr. 21
Mähren (Tschechien) 13.10.2002
Versicherungswert: 20,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 22
Bethlehem (Israel) 05.11.1994
Versicherungswert: 10,00 €

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Miniaturkrippenfiguren Nr. 23
Bremen (Deutschland)
Versicherungswert: 5,00 €
Krippe wurde am 25.12.2011 für
20 € verkauft

 

 

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Koptische Weihnachtskrippe Nr. 24
Hurghada (Ägypten) 09.02.2003
Versicherungswert: 10,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 25
Torremolinos (Spanien) 26.02.2003
Historisches Foto
Versicherungswert: 10,00 €
Krippe wurde beschädigt und
ist aus der Ausstellung entfernt worden

 

 

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Blockkrippe Nr. 26
Südtirol (Italien) 16.05.2003
Versicherungswert: 62,80 €

 

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Miniaturkrippe rot Nr.27
Saarbrücken (Deutschland) 16.05.2003
Versicherungswert: 9,80 €

 

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Miniaturkrippe grün Nr. 28
Saarbrücken (Deutschland) 16.05.2003
Versicherungswert: 9,80 €

 

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Heilige Familie von Anry Nr. 29
Italien 20.05.2003
Versicherungswert: 203,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 30
Trier (Deutschland) 08.11.2003
Versicherungswert: 70,00 €

 

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Heilige Familie Nr. 31
Mexiko 08.12.2003
Versicherungswert: 75,00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 32
Madeira (Portugal) 13.01.2004
Versicherungswert: 7,50 €

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Weihnachtskrippe Nr. 33
Bethlehem (Israel) 04.11.2004
Versicherungswert: 10,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 34
Katmandu (Nepal) 18.12.2004
Versicherungswert: 40,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 35
Wetter (Deutschland) 20.12.2004
Versicherungswert: 35,00 €

 

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 36
Erzgebirge (Deutschland) 05.11.2005
Versicherungswert: 20,00 €

 

 

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Krippenfiguren Nr. 37
Italien 1990
Versicherungswert: 30,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 38
Glas Deutschland 1999
Versicherungswert: 10,00 €

 

 

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Miniaturweihnachtskrippe Nr. 39
Deutschland 2001
Versicherungswert: 10,00 €

 

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Weihnachtskrippe Nr. 41
Deutschland 2003
Versicherungswert: 30,00 €

 

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 45
Hamburg (Deutschland) 22.10.2006
Versicherungswert: 100,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 46
Braunschweig (Deutschland) 19.12.2005
Versicherungswert: 15;00 €

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Weihnachtskrippe Nr. 49
Kenia 21.11.2006
Versicherungswert: 200,00 €

 

 

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Miniaturkrippen (Wolle) Nr.50
Bremen (Deutschland) 13.06.2001
Versicherungswert: 5,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 53
Rathenow (Deutschland) 26.01.2008
Versicherungswert: 120,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 55
Blarney (Irland) 24.08.2008
Versicherungswert: 120,00 €

 

 

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Weihnachtskrippe Nr. 51
Leek (Niederlande) 20.11.2007
Versicherungswert: 80,00 €

 

 

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Perlmuttkrippe Nr. 64
Bethlehem (Israel) 20.03.2010
Versicherungswert:250,00 €

Farben in den Religionen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 10. November 2011 21:29

Die Dauerausstellung im Turm “ Farben in den Religionen” wurde vom Christlichen Jugend Dorf (CJD) zur Landesgartenschau im Jahr 2006 geschaffen.

Öffnungszeiten: Winterhalbjahr vom 01.11. – 31.03
Samstag, Sonntag und an den Feiertagen von 14-15:00 Uhr
Öffnungszeiten: Sommerhalbjahr vom 01.05. – 31.10.
Mo-Fr von 11:00 – 18:00 Uhr Sa/So 12:00 – 16:00 Uhr

Die Ausstellung beschreibt die Bedeutung der einzelnen Farben in den verschiedenen Religionen und hebt besonders ab auf

1. Judentum

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Menora (siebenarmiger Leuchter) und Fahne von Israel

2. Christentum

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Pfarrer Matthias Kucklick in verschiedenen Messgewändern
in der katholischen St. Georg Kirche in Rathenow

3. Islam

Ziele des Islam

Der Islam befasst sich nicht nur mit dem ewigen Leben im Jenseits, sondern er richtet sein Augenmerk in gleichem Maße auch auf das diesseitige Leben. Sittliche Vollkommenheit, sozialer Fortschritt, wirtschaftliche Gerechtigkeit, zwischenmenschliche Liebe und Barmherzigkeit, politische Vernunft und Friede sind Ziele, die der Islam zur Erreichung wahren menschlichen Glücks in diesem Leben zu verwirklichen sucht.

Wir wünschen, dass in Rathenow alle Juden, Christen und Moslems friedlich miteinander leben können und ihre unterschiedlichen Lebensgewohnheiten respektiert werden und ihre verschiedenen Feste in gegenseitiger Gastfreundlichkeit zusammen gefeiert werden.

Die 10 Gebote

Rassistisches Gedankengut ist uns fern. Gott hat alle Menschen zu seinem Lob geschaffen und die 10 Gebote, die Mose auf dem Berg Sinai von Gott erhalten hat, sind für alle Menschen bis auf den heutigen Tag Richtschnur des Handelns. Freiheit ohne Gesetze ist ein sehr zweifelhafter Segen.

  1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft geführt habe. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf  Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
  2. Gebot: Du sollst den Namen des Herr, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
  3. Gebot: Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Töchter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.
  4. Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.
  5. Gebot: Du sollst nicht töten.
  6. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
  7. Gebot: Du sollst nicht stehlen.
  8. Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  9. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
  10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

Neben dieser Ausstellung weist auch das mittlere Fenster im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche "Das geöffnete Kreuz" auf die Verbundenheit der drei Religionen hin. Jesus Christus ist offen für alle Menschen.

Das Kirchenjahr 2012

So 27.11.2011  1. Advent   (Anfang des Kirchenjahres)
Sa 24.12.2011   Heiligabend (Geburt von Jesus Christus)
So 25.12.2011  1. Weihnachtsfeiertag
Mo 26.12.2011 2. Weihnachtsfeiertag

Fr 06.01.2012   Epiphaniasfest (Heilige Drei Könige beschenkten das Jesuskind)

Beginn der Fastenzeit
Fr   06.04.2012 Karfreitag
So  08.04.2012 Ostersonntag
Mo 09.04.2012 Ostermontag
Do 17.05.2012 Christi Himmelfahrt
So 27.05.2012 Pfingstsonntag
Mo 28.05.2012 Pfingstmontag
Fronleichnam
Ernetedankfest
Mi 31.10.2012 Reformationsfest
Buß- und Bettag
So 25.11.2012 Ewigkeitssonntag (Ende des Kirchenjahres)

Wunder der Schöpfung von Birgit Barthels

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. September 2011 11:06

 

Fotografien
Wunder der Schöpfung
- Bäume und ihre Gesichter-
Birgit Barthels, Rathenow

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Vom 19.06.2010 – 30.08.2010  wurde  in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche die Fotoausstellung „Wunder der Schöpfung – Bäume und ihre Gesichter“ von Birgit Barthels gezeigt. Die 1962 geborene und in Fehrbellin aufgewachsene Hobbyfotografin hat ihre Liebe zur Fotografie vor zirka zehn Jahren entdeckt. In ihrer freien Zeit ist sie viel in der Natur, zum Beispiel auf kleinen und größeren Radtouren. Seit 20 Jahren ist sie auch pilgernd zu Fuß unterwegs, in den letzten Jahren intensiver. Beim Laufen erlebe sie die Natur besonders stark und nachhaltig. Birgit Barthels fühlt sich von Bäumen eingeladen, diese mit der Kamera festzuhalten. Der blick für die Schön- und Eigenheiten von Feld und Wald weitete sich, wobei sie die Bäume besonders faszinieren. Die Bäume, so meint Birgit Barthels, sind lebendig, haben Geschichten zu erzählen und sind ein eil von Gottes Schöpfung. Jeder Baum spricht sie persönlich an und sie vermag so einiges in den Bäumen zu lesen. So zeigte sie in ihrer ersten Ausstellung 40 Fotos, die mit Texten zum Thema untermauert wurden.

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Gernrode

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Die Spaltung

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Betende im Licht

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Der Mürrische

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Leviathan
(Biblisches Seeungeheuer)

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BUGA – Schwerin

Kirchen der Welt

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. August 2011 21:56

Fotoausstellung

der Rathenower Fotofreunde

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Kapelle bei Santa Sabina
(Sardinien)

 

In der Sankt-Marien-Andreas-Kirche wird die Ausstellung „ Kirchen der Welt“ der Rathenower Fotofreunde gezeigt. Horst Guddat, Torsten Lemke, Ulrich Nickel und Axel Teckemeyer stellen 35 Fotos von europäischen Kirchen vor. Die Geschichte der Rathenower Fotofreunde geht auf das Jahr 1956 zurück, wo Georg Braun Fotobegeisterte in der Arbeitsgemeinschaft „Fotografie der Natur– und Heimatfreunde Rathenow“ im damaligen Kulturbund der DDR um sich versammelte. Nach der Einheit Deutschlands im Jahre 1990 nannte sich die Arbeitsgemeinschaft „ Rathenower Fotofreunde“ und trat der Gesellschaft für Fotografie im Kulturbund e.V. bei. Seit 2004 gibt es aber nur noch eine lockere Runde von acht bis zwölf Fotofreunden, die jeden zweiten Sonntag im Monat um 10:00 Uhr ihre Erfahrungen in der Gaststätte „ Märkische Bierstuben“ in Rathenow austauschen. Dabei werden Fotos besprochen und Hinweise zur Verbesserung der Fototechniken gegeben. Die Rathenower Fotofreunde haben auch eine Internetplattform: www.fotofreunde-rathenow.de und wer Lust hat, bei der Gruppe mitzumachen, kann sich an Torsten Lemke wenden (Tel.:0174-1861039).
Die Ausstellung „ Kirchen der Welt“ wird in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche bis zum 31.10.2011 Mo-Fr von 11-17 Uhr und Sa/So von 13-16 Uhr gezeigt. Der Eintritt ist frei.

 

Die Eröffnung

am  Sonntag den 04.09.2011

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Dr. Heinz-Walter Knackmuß und Axel Teckemeyer

Am Sonntag, den 04.09.2011 hatte sich um 15:00 Uhr eine kleine Gruppe von Menschen im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kapelle eingefunden, um der Eröffnung der Ausstellung der Rathenower Fotofreunde „ Kirchen der Welt“ beizuwohnen. Nach der Andacht gab Axel Teckemeyer einige Erläuterungen zu den Fotos, die zum Teil auch von ihm stammen. Gott ist natürlich nicht nur in den Kirchen, Synagogen und Moscheen zu finden, nein, Gott ist überall. Die Ordnung unserer Kirche hat es aber so gewollt, dass die Menschen in den Gotteshäusern Gott danken, loben und anbeten. Die Kirche soll ein Abglanz des Paradieses sein, wo Gott wohnt. Deshalb mühen sich die Menschen, die Kirchen schön und nach dem Geschmack der Zeit kostbar zu gestalten. Es soll ein Zuhause für die Menschen sein. Die Juden haben im Psalm 84 gedichtet: Wie lieb sind mir deine Wohnungen Herr Zebaoth. Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des Herrn; mein Leib und meine Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.

Rundkirke Österlars  (Bornholm)

Rundkirke Osterlars (Bornholm)

Video bei der Eröffnung

Die Kirche ist bis zum 31.10.2011 
Mo-Fr von 11-17:00 Uhr und
Sa/So von 13-16:00 Uhr  für Besucher geöffnet

Ab 01.11.2011
Mo-Fr von  12 – 15:00 Uhr
Sa/So von  14 – 15:00 Uhr