von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
21. May 2013 06:29
Ordentliche Mitgliederversammlung
des Förderkreises
Samstag 25.05.2013 um 11:00 Uhr

Am Samstag, den 25. Mai 2013 soll um 11:00 Uhr die ordentliche Mitgliederversammlung des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. in der Kirche stattfinden. Eine Einladung an alle Mitglieder erfolgte rechtzeitig.
Tagesordnung
- Begrüßung (Axel Teckemeyer)
- Andacht Pfarrer Andreas Buchholz/Hanna Seefeld
- Grußworte (Moderation Axel Teckemeyer) Die CDU- Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff, Staatssekretär Martin Gorholt und Bürgermeister Ronald Seeger werden um ein Grußwort gebeten.
- Jahresbericht des Vorsitzenden über 2012 (Dr. Heinz-Walter Knackmuß)
- Bericht des Schatzmeisters Jahresbilanz 2012 (Wolfgang Krüger)
- Bericht der Kassenprüfer für das Jahr 2012 (Sabine Wille-Bäckhausen/Sylvio Jörn)
- Verschiedenes (Axel Teckemeyer)
Wer möchte, kann auch an der Kuratoriumssitzung des Förderkreises ab 10:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche teilnehmen, wo über die BUGA-Vorbereitungen aus kirchlicher Sicht Informationen gegeben werden.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
21. May 2013 05:26
Uwe Schlee am Pfingstmontag 2013 in Rathenow
Die Evangelische Kirchengemeinde Milow hatte am Pfingstmontag eine Dampferfahrt nach Rathenow gemacht und feierte am Nachmittag in der festlich geschmückten Sankt-Marien-Andreas-Kirche eine Andacht. Der Posaunenchor begleitete die Gemeinde beim Gesang. Über dem Altar hing Weidenkorb an einem langen Seil von dem ersten Sterngewölbe herab. Natürlich erregte das die Aufmerksamkeit der Besucher. Am Pfingstsonntag feierte die Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde die Konfirmation in der Kirche. Während der Predigt meinte Pfarrer Buchholz, er hätte ein Geschenk für jeden Konfirmanden, und da alles Gute von oben käme, schwebte der Korb mit den Geschenken bis vor den Altar, was natürlich eine große Gaudi für die ganze Gemeinde war. Daniel Teckemeyer zog den leeren Korb dann wieder nach oben. Nach der Andacht eilte die Milower Gemeinde wieder zum Dampfer und fuhr nach Hause. Uwe Schlee aus Vieritz ließ es sich aber nicht nehmen, den Säulenstein Nr. 6284 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum zu spenden, ehe die Fahrt wieder nach Milow ging. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende
Evangelische Kirchengemeinde Milow bei der Andacht
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow
Pfingstmontag, den 20.05.2013
Video
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
21. May 2013 05:14
zwölfköpfige Radwandergruppe aus Bremen
Am Pfingstmontag 2013 besuchte eine zwölfköpfige Radwandergruppe auf ihrem Weg durch das Land Brandenburg die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließ sich von dem wieder in neuem Glanz erstrahlendem Gotteshaus verzaubern. Sie bewunderten die Kreuzgewölbe im Kirchenschiff und die Chorfenster und spendeten die Säulensteine Nr. 6282 – 6283 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
21. May 2013 05:09
Mechthild Nomicos und Franz Görner
am Pfingstmontag 2013 in Rathenow
Mechthild Nomicos und Franz Görner aus Berlin besuchten am Pfingstmontag 2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie waren beeindruckt von Willen der Menschen in der Kreisstadt des Havellandes ihr Wahrzeichen, die Sankt-Marien-Andreas-Kirchen, zum Lobe Gottes wieder aufzubauen. Sie ließen sich den mühsamen Weg des Wiederaufbaus der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff erklären und folgten aufmerksam den Erläuterungen zum Marienaltar im Chorraum, der auf die Tochter Kaiser Karls IV., Katharina, zurückgehen soll. Sie spendeten die Säulensteine Nr, 6280 – 6281 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
15. May 2013 09:06
Volker Kauder und Andrea Voßhoff
im Rittersaal in Brandenburg an der Havel am 14.05.2013
Die Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff ist Vorsitzende der Arbeitsgruppe Recht der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und hatte den Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, am 14.05.2013 in den Rittersaal der Fachhochschule Brandenburg an der Havel zu einer Diskussion unter dem Titel
„Religionsfreiheit verteidigen“ eingeladen. Die Zuhörer des voll besetzten Raums erlebten eine fundierte Darstellung der Probleme der Religionsfreiheit in der Welt. Volker Kauder spannte dabei einen weiten Bogen, der von Deutschland über die UNO nach Saudi-Arabien, Ägypten, Iran, China und zur Türkei reichte. Das Recht seine Religion in jedem Land zu praktizieren ist für Volker Kauder ein Menschenrecht. In der UNO-Menschenrechts-Charter ist das ein verbrieftes Recht. Saudi Arabien hat diese Konvention nicht unterschrieben und verbietet alle Religionen, die sich nicht zum Islam bekennen. Volker Kauder vertrat die Auffassung, dass der Islam einen anderen Gott habe, der so entrückt ist, dass alles gegen ihn als Lästerung aufgefasst wird. Christen können mit Gott rechten. Für ihn ist das Schlüsselwort des Christentums: „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“ (Johannes 14,6). Wir Christen kommen durch Jesus Christus zum Vater, zu Gott. So wie Moslime bei uns Moscheen bauen dürfen, verlangt er auch in islamischen Staaten, dass Christen Kirchen bauen dürfen und ihre Priester ausbilden können. Die Religionsfreiheit in der Türkei muss vor dem Anschluss an die Europäische Union geklärt werden und nicht hinterher. In der Türkei ist die Priesterausbildung verboten. Es darf aber niemand das Priesteramt ausüben, der nicht die türkische Staatsbürgerschaft hat. Europa ist für ihn mehr als nur der Euro. Europa verkörpert für Volker Kauder einen Wertekanon der jüdisch-christlichen Tradition. Ganz pragmatisch empfiehlt er nach Beantwortung vieler Fragen. Christen sollen Schulen und Krankenhäuser in den Ländern unterhalten dürfen. Das können sie und das wird auch von anderen Religionen geschätzt. Aber dennoch ist der Kampf für Religionsfreiheit der Menschen eine Lebensaufgabe für ihn und für nachfolgende Generationen.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
4. May 2013 08:50
Die Klasse 7 b der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule aus Rathenow
mit ihrer Lehrerin Bärbel Lisdau und dem LER-Lehrer Thomas Otto
Die Schüler der Klasse 7 b der Bruno-H.-Bürgel-Gesamtschule in Rathenow erkundeten am 03.05.2013 die Altstadt und hatten verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Drei Fragebögen hatte der LER-Lehrer Thomas Otto für die Schüler vorbereitet, die sie mit richtigen Antworten versehen mussten. Bei einer Führung durch die Kirche erfuhr die Klasse 7 b etwas über den Begründer der optischen Industrie in Rathenow, denn sein Geburtshaus steht gleich neben der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Auch erfuhren sie, dass die weltberühmte Bischöfin Rosemarie Köhn in Rathenow geboren ist und als zweite Frau in der evangelischen Kirche als Bischöfin berufen wurde. Sie hat damit Kirchengeschichte geschrieben. Die Schüler mussten nach der Führung durch die Kirche beantworten, wann das Gotteshaus gebaut wurde, wo man noch Spuren der Romanik entdecken kann und wie der gotische Baustil aussieht. Thomas Otto war es wichtig, den Kindern wie Lessing in der Ringparabel in „Nathan der Weise“ die Achtung vor den drei großen Weltreligionen Judentum, Islam und Christentum nahe zu bringen. Wenn die Religionen sich gegenseitig respektieren, kann es auch keine kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen ihnen geben. Die Reformation von Martin Luther wollte eigentlich Missstände in der katholischen Kirche beheben, führte aber zur Spaltung des Christentums. Luther wandte sich gegen den Ablasshandel und meinte, dass die Menschen durch das unschuldige Opfer von Jesus Christus am Kreuz von ihrer Schuld befreit worden sind. Er wandte sich auch gegen das Zölibat. In der Lutherischen Kirche dürfen alle Priester heiraten. Die Ehelosigkeit steht im Kontrast zu Gottes Aufforderung an alle Menschen, nicht allein zu leben und Kinder zu haben. Auch wird nach Luther die Heiligenverehrung deutlich eingeschränkt und die Unfehlbarkeit einer von Menschen geleiteten Kirche bezweifelt. Es war ein schöner Frühlingstag, als die Klasse 7 b mit ihren Lehrern in die Kirche kam. Am meisten gefallen hat den Schülern der Aufstieg auf den Turm und die herrliche Sicht über das Havelland. Das war der Lohn der Mühen mit dem Fragebogen in der Kirche. Die Klasse 7 b spendete die Säulensteine Nr. 6258 -6259 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
4. May 2013 08:15

Kirsten und Jost-Guido Thorau aus Augsburg besuchten am 03.05.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich durch das Gotteshaus führen und bestaunten die Fenster im Chorraum und die Kreuzgewölbe. Dann bestiegen sie den Kirchturm und beschauten sich in aller Ruhe das maiengeschmückte Havelland. Sie spendeten den Säulenstein Nr. 6257 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
2. May 2013 07:48
Jürgen Gauch und Ralph Giebel
Jürgen Gauch aus Berlin und Ralph Giebel aus Fredersdorf besuchten am 01.05.2013 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Natürlich wollten die zwei bei dem schönen Maiwetter auf den Turm, um die fantastische Aussicht über das ergrünende Havelland zu genießen. Sie spendeten den Säulenstein Nr. 6246 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
2. May 2013 07:28
Robert, Marion und Dietrich Klinge
Dietrich Klinge besuchte am 01.05.2013 mit seinem Sohn Robert und seiner Schwiegertochter Marion die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Es war schönes Wetter und so bestieg die Familie auch den Kirchturm. Dietrich Klinge kaufte das Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und die Familie spendete die Säulensteine Nr. 6243 – 6245 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Berliner Familie für die Unterstützung des Wiederaufbaus des Gotteshauses.
von Dr. Heinz-Walter Knackmuß
2. May 2013 07:15
Brigitte Kersten mit ihrem Mann Klaus
Brigitte Kersten feierte am 24.05.2013 ihren 75. Geburtstag in Rathenow. Aus diesem Anlass spendete sie die Säulensteine Nr. 6238 – 6242 (25,00 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Am 01.05.2013 überreichte sie in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche den Geldbetrag und ließ sich zeigen, wo die die Kreuzgewölbe wieder aufgebaut werden sollen. Der Förderkreisbedankt sich für die Spende.