Jochen Kowalski in Rathenow am 09.10.2016 um 17:00 Uhr

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. September 2016 16:09

Am Sonntag, den 09.10.2016 wird Kammersänger Jochen Kowalski um 17:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow ein Festliches Konzert zur 800 Jahrfeier mit  dem Il Concertino Virtuoso  der Staatskapelle Berlin geben. Es werden Arien und Instrumentalmusik aus dem Barock erklingen. Neben Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Arcangelo Corelli und Christoph Willibald Gluck werden aber Werke von Henry Purcell zu hören sein. Il Concertino Virtuoso  ist ein Ensemble von Spitzenmusikern der Staatskapelle Berlin, die sich der Musik aus der Barockzeit widmen. Karten gibt es:

1. Buchhandlung Tieke, Berliner Str. 4,  Rathenow, Tel.: 03385-510232  Mo-Fr 9-18 Sa 9-12

2. Eine-Welt-Laden,  Kirchplatz 11,  Rathenow,  Di- Fr 10-16 Uhr (kein Telefon)

3. Altstädtische Apotheke, Steinstr. 1, Rathenow, Tel.: 03385-57360,  Mo-Fr 7:30 -18:30  Sa 8-12

Kammersänger Jochen Kowalski gilt als Nestor der Countertenöre in Deutschland. Der Weltstar verleugnet seine havelländischen Wurzeln nicht und kommt gern zu Konzerten in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche nach Rathenow. Diese Kirche hat es ihm angetan, denn in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche wurde seine Mutter getauft und konfirmiert und seine Eltern getraut. Am 14.09.2016 sang er im „Theater an der Wien“ eine der Titelrollen in der Oper „Hamlet“ von Anno Schreiber. Von den Wienern wurde er richtig gefeiert und umjubelt. Die Karten zu 187,00 € waren in Wien sofort ausverkauft.  Die teuersten Karten in Rathenow kosten 50,00 € und sind  schon lange ausverkauft. Aber es gibt noch  gute Plätze auch an der Abendkasse zu moderaten Preisen.  Der Bundesminister a.D. und Ministerpräsident a.D. Dr. Manfred Stolpe hat sich mit seiner Gattin zum Konzert angesagt. Die Rathenower Musikfreunde freut es sehr, dass Jochen Kowalski in diesem Jubiläumsjahr auch die Stadt seiner Eltern besucht und mit seiner Kunst die Menschen beglückt. Seine Kunst zieht  viele Verehrer aus ganz Deutschland an, die natürlich schon lange Karten gekauft oder vorbestellt haben. Es ehrt die Stadt, dass er neben seinen weltweiten Verpflichtungen zur 800 Jahrfeier nach Rathenow kommt. Es wird dieses Konzert eine Sternstunde der Musik in Rathenow in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche sein.

Tags:

Besucher aus der Schweiz spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. September 2016 15:09

Am 26.09.2016 kamen Besucher aus der Schweiz in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und ließen sich durch die Kirche führen. Es wurde der Wiederaufbau der 2010 neu errichtete Kreuzgewölbe im Mittelschiff erklärt und der Gotische Marienaltar sowie die Fenster im Chorraum erläutert. Die Besucher waren  begeistert vom Willen der Gemeinde die  im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörte Kirche wieder zum Lobe Gottes aufzubauen. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 10312 -10337 (133,35 €) für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

Besuchergruppe aus der Schweiz spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 26. September 2016 15:09

Am 26.09.2016 besuchten Touristen aus der Schweiz die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich etwas über die Geschichte des Gotteshauses und seine Kunstwerke erzählen. Die Kirche leidet immer noch unter der Zerstörung, die der Zweite Weltkrieg mit sich gebracht hat. Als Nächstes sollen die die Kreuzgewölbe im Chorraum wieder aufgebaut werden. Dafür spendete die Gruppe die Säulensteine Nr.10284-10311 (140,00 €).Der Förderderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

Sylke Lange spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. September 2016 20:09



Sylke Lange vor der Nikolai-Kirche im Stadtteil Fürstenberg in Eisenhüttenstadt
Sylke Lange ist ein aktives Mitglied in der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei in Rathenow und entwirft für die vielen Konzerte meisterhaft Plakate und setzt auch sonst ihre organisatorischen Talente ein, um zum Beispiel eine Chorfahrt der Kantorei nach Eisenhüttenstadt und Neuzelle  zu starten. Nun traf es sich zufällig, dass sie bei dieser Chorfahrt  vom 24.-25.09.2016 auch ihren Geburtstag feierte und sie spendete neben einem Sektfrühstück für die Chormitglieder auch die Säulensteine Nr.10243 -10246 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.





























      








Tags:

Ella und Jos van der Heide spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 25. September 2016 19:09

Ella und Jos van der Heide aus Leek (Niederlande) besuchten im August 2016 das Land Brandenburg und machten eine ausgiebige Tandem-Tour um Berlin herum. Sie besuchten natürlich auch Rathenow mit seinem Wahrzeichen, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche und spendeten für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum die Säulensteine Nr. 10204 -10209. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

Jochen Kowalski in Rathenow am 09.10.2016 um 17:00 Uhr

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. September 2016 18:09

Am Sonntag, den 09.10.2016 wird Kammersänger Jochen Kowalski um 17:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow ein Festliches Konzert zur 800 Jahrfeier mit  dem Il Concertino Virtuoso  der Staatskapelle Berlin geben. Es werden Arien und Instrumentalmusik aus dem Barock erklingen. Neben Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Arcangelo Corelli und Christoph Willibald Gluck werden aber Werke von Henry Purcell zu hören sein. Il Concertino Virtuoso  ist ein Ensemble von Spitzenmusikern der Staatskapelle Berlin, die sich der Musik aus der Barockzeit widmen. Karten gibt es:

1. Buchhandlung Tieke, Berliner Str. 4,  Rathenow, Tel.: 03385-510232  Mo-Fr 9-18 Sa 9-12

2. Eine-Welt-Laden,  Kirchplatz 11,  Rathenow,  Di- Fr 10-16 Uhr (kein Telefon)

3. Altstädtische Apotheke, Steinstr. 1, Rathenow, Tel.: 03385-57360,  Mo-Fr 7:30 -18:30  Sa 8-12

Kammersänger Jochen Kowalski gilt als Nestor der Countertenöre in Deutschland. Der Weltstar verleugnet seine havelländischen Wurzeln nicht und kommt gern zu Konzerten in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche nach Rathenow. Diese Kirche hat es ihm angetan, denn in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche wurde seine Mutter getauft und konfirmiert und seine Eltern getraut. Am 14.09.2016 sang er im „Theater an der Wien“ eine der Titelrollen in der Oper „Hamlet“ von Anno Schreiber. Von den Wienern wurde er richtig gefeiert und umjubelt. Die Karten zu 187,00 € waren in Wien sofort ausverkauft.  Die teuersten Karten in Rathenow kosten 50,00 € und sind  schon lange ausverkauft. Aber es gibt noch  gute Plätze auch an der Abendkasse zu moderaten Preisen.  Der Bundesminister a.D. und Ministerpräsident a.D. Dr. Manfred Stolpe hat sich mit seiner Gattin zum Konzert angesagt. Die Rathenower Musikfreunde freut es sehr, dass Jochen Kowalski in diesem Jubiläumsjahr auch die Stadt seiner Eltern besucht und mit seiner Kunst die Menschen beglückt. Seine Kunst zieht  viele Verehrer aus ganz Deutschland an, die natürlich schon lange Karten gekauft oder vorbestellt haben. Es ehrt die Stadt, dass er neben seinen weltweiten Verpflichtungen zur 800 Jahrfeier nach Rathenow kommt. Es wird dieses Konzert eine Sternstunde der Musik in Rathenow in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche sein.

Tags:

Greizer Baufachschulabsolventen 1955 spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 23. September 2016 15:09

Absolventen der Fachschule für Bauwesen in Greiz 1955 besuchten am 23.09.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich in die Baugeschichte des Gotteshauses einführen. Sie hörten, dass die Kirche einst ein Kleinod norddeutscher Backsteinkunst war und am 28.04.1945 noch von Brandgranaten getroffen wurde und  völlig ausbrannte. Erst  mit Hilfe des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. , der sich 1996 gegründet hat, war es möglich, die Farbfenster im Chor, den Turm, die Kreuzgewölbe im Schiff und in der Marienkapelle sowie die Fassade wieder aufzubauen und zu sanieren. Als nächster Bauabschnitt ist der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum geplant, dessen Kosten sich auf 1,3 Millionen € belaufen. Dafür spendeten die Absolventen die Säulensteine Nr. 10247 -10283 (185,00 €). Der Förderkreis bedankt sich für die Spende. Übrigens bietet der Förderkreis jetzt auch historische Führungen mit dem Bischof Dr. Stephan Bodecker an. Die kosten allerdings 5,00 € pro Person, während bei den normalen Führungen nur um eine Spende gebeten wird.


Bischof Dr. Stephan Bodecker

Tags:

Renate Leverenz spendete einen Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. September 2016 21:09

Renate Leverenz aus Rathenow spendete am 19.09.2016 einen Säulenstein zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ist ein engagiertes Mitglied des Förderkreises und hofft, dass sie noch viele Wiederaufbauabschnitte der Kirche erleben darf. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Tags:

Andrea Voßhoff spendete Orgelpfeifen

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. September 2016 15:09


Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wäre gern zum 20. Gründungstag des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. am 15.09.2016 nach Rathenow gekommen. Lieder hatte sie zeitgleich einen anderen Termin in ihrem Amt wahrzunehmen. Sie unterstützt als engagiertes Mitglied des Förderkreises seit vielen Jahren den Wiederaufbau des Gotteshauses. Ganz besonders hat sie sich die neue Schuke-Orgel auf´s Panier geschrieben und hat zu jeder ordentlichen Mitgliederversammlung zwei Orgelpfeifen gespendet. Dieses Jahr hat sie nun aus dem besonderen Anlass vier Orgelpfeifen (400,00 €) gespendet. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende und hofft, dass sie zur 21. ordentlichen Mitgliederversammlung 2017 vielleicht wieder nach Rathenow kommen kann. Sie hatte 2016 auch ein  herzliches Grußwort geschickt, das Christine Ermisch auf der ordentlichen Mitgliederversammlung verlas.

Andrea Voßhoff
Bonn, 15.09.2016
Grußwort
an die Mitglieder des Fördervereins der St. Marien-Andreas Kirche Rathenow
aus Anlass des 20 jährigen Bestehens
Liebe Mitglieder des Fördervereins, lieber Dr. Knackmuß,
zunächst meine herzlichsten Grüße an Sie alle auch ganz persönlich.
Sicherlich werden Sie auf der diesjährigen besonderen Mitgliederversammlung zu Recht
sehr viel Lob und Respekt für die geleistete 20 jährige Arbeit des Fördervereins hören. Es
ist ja auch wahrlich eine Erfolgsgeschichte, die das Zeug zum Bestseller hat.
So sehr ich mich nur zu gern in die Schar der Gratulanten einreihe, so sehr bedaure ich,
nicht dabei sein zu können.
Zwar bin ich an diesem Tag in Berlin und daher gar nicht so weit von Ihnen entfernt. Leider
kann ich gleichwohl an Ihrer Jubiläumsmitgliederversammlung nicht teilnehmen, da ich
zeitgleich eine eigene Veranstaltung durchführe und als Veranstalter nunmal nicht fehlen
kann.
So ist das eben mit den Doppelterminen im Berufsleben.
Dennoch, die Bande zwischen dem Förderverein und mir sind fest geknüpft. Etwas
anderes ließen Sie, Herr Dr. Knackmuß - dank Ihrer immer so freundlichen Briefe und
Informationen zur Arbeit des Fördervereins - ja auch gar nicht zu und das ist wunderbar.
Die "Hege und Pflege" der Mitglieder von nah und fern ist bei Ihnen in den besten Händen.
Vielen Dank dafür!
Welchen Beitrag kann ich nun aus der Ferne zu dem Jubiläum leisten? Wie immer im
Leben sind es drei Dinge:
1.
Ich will zunächst Dank sagen. Was jeder von Ihnen in den 20 Jahren für den Mittelpunkt
der Stadt Rathenow und für die Mitte Gottes geleistet hat, sucht seinesgleichen. Ihre
heutige Bilanz der Arbeit des Fördervereins wird es ganz gewiss eindrucksvoll belegen.
Wir sind uns sicher einig, schon lange ist die St. Marien Andreas Kirche der
"Dom der Herzen"
im Havelland und daran haben Sie einen entscheidenden Anteil.
2.
Ich komme ja gar nicht umhin, lieber Herr Krüger, auch in diesem Jahr meinen Dank wie
immer auch materiell zum Ausdruck zu bringen. Die Schuke Orgel, Sie alle wissen es, sie
geht mir nicht aus dem Sinn, in diesem Jubiläumsjahr erst recht nicht. Ich bin mir sicher,
Ihr Spendenkonto verkraftet noch ein paar Orgelpfeifen!
3.
Welche Wünsche kann ich Ihnen abschließend übermitteln? Gern und von Herzen für Sie
alle persönlich die besten Wünsche, vor allem Gesundheit und Gottes Segen. Für die
Arbeit des Fördervereins ebenfalls alle guten Wünsche und weiterhin viel Erfolg.
In diesem Sinne wie immer
Ihre Andrea Voßhoff

Tags:

Niederlender besuchten die Partnergemeinde in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 20. September 2016 10:09

Förderkreismitglieder aus den Niederlanden  mit ihren Ehepartnern am 18.09.2016
in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

 

 

Die Sankt-Marien-Andreas-Gemeinde in Rathenow hat seit 1990 eine feste Partnerschaft mit der  Protestantse Gemeente Leek-Oldebert (PLGO) in den Niederlanden. Dieses Jahr war eine Gruppe der Mitglieder  aus Leek in Rathenow. Im Vorfeld waren die Mitglieder des Förderkreises  Fija Klunder, Bert de Poel, Elze Elzes, Uke Osinga, Herman Lammert Smith mit ihren Ehepartnern angereist, um am 15.09.2016 an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. teilzunehmen, denn es wurde das zwanzigjähriges Bestehen dieses Vereins gefeiert. Die niederländischen Mitglieder besuchten am Freitag, den 16.09.2016  mit ihren Gastgebern Berlin und fuhren auf den Fernsehturm, schauten sich den Neptunbrunnen an und machten auch einen Rundgang durch den Berliner Dom und die St. Hedwigs-Kathedrale. Die katholische St. Hedwigs-Kathedrale gefiel den Niederländern wegen ihrer Schlichtheit viel besser, als der protestantische Dom. Nach einer Kaffeepause am Gendarmenmarkt vor der Kulisse des Deutschen und des Französischen Doms und dem Schauspielhaus ging es per pedes zum Bahnhof Friedrichstraße und mit dem Zug zurück nach Rathenow. 28 Grad Celsius und strahlender Sonnenschein hatten einigen Gästen doch mehr zugesetzt als gedacht. Die kleine Gruppe fädelte sich dann in das offizielle Gemeindeprogramm ein, das am Samstag, den 17.09.2016 um 10:00 Uhr mit einer Andacht in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche begann und mit einem Ausflug zum Kolonistenhof in Großderschau fortgesetzt wurde. Es wurde in Großderschau gezeigt, wie früher mit einem Butterfass Butter entstand und mit frisch gebackenem Brot auch gleich  eine Verkostung vorgenommen. Dann ging es nach Kampehl zum Ritter Kahlebutz. In der Lutherkirche in Rathenow wartete auf die Gäste inzwischen Pfarrer Felix Döppner, der einen Vortrag über die Choräle in der Lutherzeit quasi zur Einstimmung auf das Lutherjahr hielt. Am Sonntag besuchten die Niederländer den Gottesdienst in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und reisten nach einem Imbiss  wieder in ihre Heimat zurück. Uke Osinga, die Vorsitzende der Rathenow-Commissie in Leek, bedankte sich für die Gastfreundschaft und lud die Rathenower zu einem Gegenbesuch vom 22.09.-24.09.2017 nach Leek ein. Eigentlich fanden die wechselseitigen Besuche immer am dritten Wochenende im September statt, aber 2017 ist an diesem  Wochenende der Rommelmarkt in Leek, eine Art Trödelmarkt für die Gemeinde, wo dieses Jahr eine Einnahme von 22.500,00 € erzielt wurde und das hat bei dem ganz anderen Finanzmodell der Kirchen in den Niederlanden Vorrang. Am 18.09.2016 trat Ab Stempher aus Tolbert in den Niederlanden dem Förderkreis bei.

 


Ab Stempher

 

 Insgesamt hat der Förderkreis damit wieder 10 Mitglieder in den Niederlanden, ein Mitglied in der Schweiz, in Österreich und in Norwegen. In Norwegen ist das natürlich die in Rathenow geborene Bischöfin a. D. Rosemarie Köhn aus Hamar. Es freut den Förderkreis, dass er dieses Jahr bisher elf neue Mitglieder aufnehmen konnte.

1. Gerd Greven, Berlin
2. Freiherr Stefan von Massenbach, Berlin
3. Josef Rampf, Premnitz OT Döberitz
4. Prof. Dr. theol. Dr. phil. Dr. h.c. Rainer Lehmann, Rathenow
5. Dr. med. Rüdiger Croux, Friesack
6. Landrat Roger Lewandowski, Falkensee
7. Kirchenmusikdirektor Prof. Matthias Eisenberg, Straupitz
8. Jörg Schütz, Berlin
9. Dieter Bading, Milower Land
10.Christine Schneewind, Rathenow
11. Ab Stempher, Tolbert (Niederlande)
12. Med.-Rat Dr. med. Peter Hein, Potsdam




Tags: