Besucher aus Frankreich spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. May 2012 23:08

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21 Besucher aus dem französischen Ort Caux vallé de Seine kamen am 14.05.2012 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche nach Rathenow und ließen sich über die Geschichte der Kirche, ihre Zerstörung und ihren Wiederaufbau berichtet. Auch die wunderbare Akustik in den 2010 neu errichteten Kreuzgewölben im Kirchenschiff durften die Besucher bestaunen. Der Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Premnitz e.V., Wolfgang Hundt, übersetzte freundlicherweise bei der Führung durch das Gotteshaus. Den Besuch der französischen Gäste in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche hatte Michael Schönberg angeregt und es wurde eine fröhliche Angelegenheit, denn die theologischen Fachbegriffe sind auch routinierten Übersetzern nicht so geläufig, aber die Gäste kannten sich bestens aus und wussten schon immer gut, was gemeint war. Nur bei den Heiligen des Marienaltars waren sie doch leicht überfordert und es entstand eine rege Diskussion über die Namen der Heiligen. Natürlich wollten einige Besucher auf den Turm der Kirche und genossen die herrliche Aussicht über das Havelland, das in der Abendsonne eine seiner schönsten Seiten zeigte. Die Gruppe wollte nach der Besichtigung auch mithelfen, die Kirche weiter aufzubauen und spendete die Säulensteine Nr. 3968 – 3982 (70,00 €) für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für den Besuch und die Spende. Begrüßt wurden die Gäste natürlich in ihrer Muttersprache:

Bonjour, mesdames et messieurs, soyez les bienvenus. Je suis très heureux de vous recevoir dans notre église "Sainte-Marie-André". Cette église a été construite vers 1200. Pendant la Seconde Guerre mondiale elle a été très détruite. Malheureusement je ne peux pas vous guider dans votre langue maternelle, parce que mon francais n'en suffit pas. Pour cela je prie Monsieur Hundt de traduire ce que j'expliquerai. Merci bien.

Dr. Heinz-Walter Knackmuß

Ehemalige Klasse der EOS Karl Marx spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. May 2012 21:10

clip_image002(von links: Peter Hüttenrauch, Regine Kutzsche, Gabriele Lenz, Renate Rosner, Angela Wendland, Rainer Wechselberger, Regine Schelminsky, Monika Geiger, Sabine Kieslich, Hildegard Neumann)

Am 12.05.2012 besichtigten die ehemaligen Schüler der Erweiterten Karl-Marx-Oberschule in Rathenow die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. 1967 haben alle das Abitur in Rathenow abgelegt und wollten das 45jährige Jubiläum ihres Eintritts in die Erweiterte Oberschule im Jahr 1963 mit einem Klassentreffen feiern. Sie ließen sich über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff und in der Marienkapelle informieren und hatten viel zu erzählen, denn wenn sich so eine alte Schulklasse trifft, wird es nie langweilig. Sie waren sehr angetan von der Wiederaufbauleistung in dieser Kirche ihrer Jugend und spendeten die Säulensteine Nr. 3956 – 3967 (60,00 €) zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für den Besuch und die Spende.

Biografie von Pfarrer Wolf Schöne

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. May 2012 17:01

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Pfarrer Wolf-Eike Schöne wurde an einem Sonntag um 14:05 Uhr in Halle an der Saale geboren. Es war der 17.12.1961. Der Vater, Wolfgang Schöne, war Lehrer für Musik, Deutsch und Sport in Niemberg. Seine Mutter, Reingard Marianne Schöne, geborene Wilde, unterrichtete ebenfalls in Niemberg als Unterstufenlehrerin. Am 22.04.1962 wurde Wolf Schöne in der Stadtkirche St. Peter und Paul in Weimar getauft. Der Volksmund bezeichnet die Kirche auch als Herderkirche. Sein Taufspruch lautete: Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben. (1. Johannes 5, 12a)

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Herderkirche in Weimar

Wolf Schöne wurde 1968 in die Polytechnische Oberschule Niemberg eingeschult und durchlief dort alle 10. Klassen. Das Ablegen des Abiturs wurde ihm in der DDR verwehrt, weil seine Eltern Lehrer und kirchlich waren. Er wuchs mit seiner vier Jahre jüngeren Schwester Susanne in Niemberg (Sachsen-Anhalt) auf.

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St. Ursula in Niemberg

Am 05.06.1976 wurde Wolf Schöne von Pfarrer Rudolf Krause in der St. Ursula-Kirche in Niemberg konfirmiert. Sein Konfirmationsspruch lautete: Fürche dich nicht, glaube nur! (Markus 5,36). So begann er 1978 eine Lehre als Finanzkaufmann bei der Staatsbank in Halle an der Saale. Sein eigentlicher Wunsch wäre ein Musikstudium gewesen. Nach dem Abschluss Lehre 1980, absolvierte er von 1980 – 1981 ein Diakonisches Jahr in einer Einrichtung der Diakonie für mehrfach behinderte Männer in Oschersleben (Sachsen-Anhalt). Danach nahm er ein Studium zum Gemeindepädagogen im Pfarramt am Institut für Gemeindepädagogik in Potsdam auf, das er 1987 erfolgreich abschloss (1. Examen 1985, 2. Examen 1987). 1985-1987 legte er in verschiedenen Gemeinden in Erfurt sein Berufspraktikum ab und wurde am 27.09.1987 von Probst Hannes Urmoneit in der St. Petri-Kirche in Staßfurt zum Pfarrer ordiniert. Von 1987 – 1991 war er als Gemeindepädagoge im Pfarramt in Staßfurt und im Kirchenkreis Schönebeck/Elbe tätig, mit der Beauftragung für die Jugendarbeit im Kirchenkreis.
Seit 1. September 1991 ist er als Gemeindepädagoge im Pfarramt in Rathenow eingesetzt. Schwerpunkt seiner Arbeit in Rathenow ist die Jugendarbeit, die Betreuung der Gemeindemitglieder, die seelsorgerische und fachliche Begleitung der Evangelischen Kita „Regenbogen“. Pfarrer Wolf Schöne leitet zwei Männerkreise und gründete im Februar 2011 die Lujah-Bänd, der Band der Kirchengemeinde Rathenow.

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Pfarrer Wolf Schöne mit der Lujah-Bänd bei einem Auftritt in
Leek (Niederlande)

Am 19.11.1991 begann er mit dem Aufbau des offenen evangelischen Jugendhauses in der Bergstraße in Rathenow „ OASE“ und ist als Kreisjugendbeauftragter für die Jugendarbeit im Kirchenkreis Nauen-Rathenow tätig. Regelmäßig führt er in dem Seniorenhilfezentrum der Volkssolidarität und im Seniorenheim „Lebensherbst“ Gottesdienste für Demenzkranke durch. Seine Hobby ist seit seiner Jugend die Musik. Er ist eine exzellenter Gitarrenspieler und – lehrer und spielt auch gern Mundharmonika und Ukulele (gitarrenähnliches Zupfinstrument).

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Am 13.07.1985 heiratete er in der Andreas-Kirche in Lutherstadt Eisleben, die gebürtige Rathenowerin, Monika Petra Kündiger (sie war damals noch katholisch). Es war eine ökumenische Trauung, die vom Evangelischen Pfarrer Rudolf Krause und vom Katholischen Pfarrer Dieter Tautz vollzogen wurde. Der Trauspruch war aus dem 1. Korinther 13, 13: Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

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Monika und Wolf Schöne feiern
2010 Silberhochzeit in Rathenow

Dem Ehepaar wurden zwei Söhne geschenkt, am 01.10.1986 Christopher und am 26.04.1989 Dominik. Am 18.10.1998 trat er dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. bei.

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Biografien

Anna-Margarethe von Podbielski spendete einen Säulenstein

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 13. May 2012 15:05

clip_image002Anna-Margarethe von Podbielski auf Schloss Birkholz (Prignitz)
mit Säulensteinurkunde

Viktor von Podbielski (*26.02.1844 – †21.01.1916) war vom 01.07.1897 - 06.05.1901 Staatssekretär des Reichspostamtes des Deutschen Kaiserreiches. Sein Sohn Hans Werner Conrad von Podbielski (*12.08.1894 in Berlin - †30.04.1944 in Birkholz) heiratete Annemarie Elisabeth Alice von Maltzahn (*01.11.1895 in Ferchesar bei Rathenow – †04.11.1938 in Birkholz). Die Schwester von Annemarie von Maltzahn, Ilse, war die die Mutter der Gans Edlen Frau Karla Freiin zu Putlitz. Karla zu Putlitz lebte viele Jahre in Rathenow und wurde von ihrer Cousine Anna-Margarethe Elisabeth Alice von Podbielski (* 01.09.1931) liebevoll umsorgt. Karla zu Putlitz war auch Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V. Sie wurde nach ihrem Tode auf dem kleinen Dorffriedhof in Birkholz (Landkreis Prignitz) begraben. Eine Biografie der Gans Edlen Frau Karla zu Putlitz findet man unter:

www.rathenow-fks.org→Mitglieder→Gans Edle Frau Karla zu Putlitz (Doppelklick)

Die Enkelin des Staatssekretärs des Reichspostamtes des Deutschen Kaiserreiches, Anna-Margarethe von Podbieleski, lebt heute in Bremen und spendete am 12.05.2012 den Säulenstein Nr. 2999 für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow.
Ihr Sohn, Viktor von Podbielski konnte nach 1990 das Schloss der Urgroßeltern in Birkholz wieder erwerben und wohnt heute dort.

IMG_1053Schloss Birkholz (Priegnitz)

Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Biografie von Doris Torno

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 12. May 2012 10:34

 

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Doris Hildegard Erika Torno, geborene Kauerhof, wurde am 20.12.1948 in Prietzen, Kreis Westhavelland, geboren. Ihr Vater, Otto Friedrich Heramann Kauerhof war Landwirt und die Mutter Hildegard Hedwig Elly Kauerhof, geborene Granzow, war Bäuerin. Die Familie bewirtschaftete einen kleinen Bauernhof mit ha in Prietzen. Die Eltern hatten neun Kühe, 5-6 Schweine, Hühner, Enten und Kaninchen. Doris Torno wurde am 17.04.1949 in der Prietzener Kirche vom Pfarrer Funke getauft. Am 01.09.1955 wurde Doris Torno in die vierklassige Dorfschule in Prietzen eingeschult. Der Klassenlehrer war Siegfried Rabe. Später kam sie an die Polytechnische Oberschule in Rhinow, wo sie die 10. Klasse absolvierte. Am 19.04.1964 wurde sie in der Dorfkirche Prietzen von Pfarrer Harding konfirmiert. Ihr Konfirmationsspruch lautete:
„ Fürchte Dich nicht, denn ich bin bei Dir und will Dich segnen.“ (1. Mose, 2624)
Vom 01.09.1965 - 21.02.1968 lernte sie in der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) - Bäuerlichen Handesgenossenschaft (BHG) Rhinow den Beruf eines Handelskaufmanns. Nach der Lehre nahm sie 1974 eine Tätigkeit als Buchhalterin in der BHG-Bank Rathenow auf und arbeitete später in der Landbaugemeinschaft Rathenow, die sich bald in Zwischengenossenschaftliche Bauorganisation (ZBO) Rathenow umbenannte. Am 15.12.1966 heiratete sie in der Dorfkirche Prietzen den Maurer Helmut Torno. Am 13.04.1966 wurde ihre Tochter Manuela geboren und am 07.10.1973 ihr Sohn Marko geboren. In ihrer Freizeit hat Doris Torno viel gestrickt und gehäkelt. Sie liest auch gern Bücher und hat eine mathematische Begabung.

clip_image004[1]Doris Torno 
an ihrem 60. Geburtstag

Am 10.05.2012 trat sie dem Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V., weil sie den Wiederaufbau des Gotteshauses ihrer Heimatstadt unterstützen wollte.

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Biografien

Marion Schirrmacher u. Wolfgang John gaben eine Spende

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. May 2012 23:46

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Marion Schirrmacher und Wolfgang John aus Langenfeld in Nordrhein-Westfalen besichtigten am 11.05.2012 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließen sich den berühmten Marienaltar erklären und bewunderten die bunten Fenster im Chorraum. Anschließend bestiegen sie den Turm der Kirche und gönnten sich einen Blick über das schöne Havelland. Von den vielen Eindrücken überwältigt spendeten sie die Säulensteine Nr. 3954 -3955 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

Konzerte 2012

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. May 2012 23:31

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Ronnie Taheny
11.05.2012

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Konzerte

Ronnie Taheny in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 11. May 2012 23:27

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Ronnie Taheny aus Australien wurde bei ihrer Abschiedstournee am 11.05.2012 in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow vom Publikum umjubelt. Das Energiebündel sprang zwischen Keyboard und zwei Gitarren hin und her und erzählte ihre Anekdoten und Geschichten und machte sich wohl auch manchmal lustig über die Deutschen. Als sie 1994 nach Europa kam, ging sie nach Irland. Die Liedermacherin sang überwiegend sanfte Lieder, die sehr an irische Folklore erinnern, manchmal dachte man, sie sei eine Rock-Sängerin, aber es überwogen doch die leisen Töne. Ihre sehr angenehme schöne Stimme konnte auch die sanften Teile ihrer Lieder wunderbar zur Geltung bringen. Ihr Haare waren kunstvoll gestaltet und gehörten wohl zum Image der Künstlerin. Das Publikum war begeistert und dankte der Weltenbummlerin mit stehenden Ovationen. Ihre Zugabe zeigte dann wieder eine ganz andere Seite ihrer Kunst: schrill und bunt. Es war eine interessante Begegnung mit einer englischsprachigen Volkskünstlerin ganz eigener Art.

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Konzerte

8. Klasse von 1951 der Schollschule spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 5. May 2012 22:41

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1951 war das letzte Schuljahr für eine achte Klasse in der Geschwister-Scholl-Schule in Rathenow erreicht und die Wege der Schüler trennten sich. Nach 61 Jahren trafen sich die Schüler wieder am 05.05.2012 in Rathenow und besichtigten natürlich die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Sie ließen sich etwas über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kirchenschiff berichten und nahmen selbst den schweren Kreuzgewölbe-Rippenstein und den leichten Kappenstein in die Hand. Hannelore und Günter Steffin kauften sofort das neue Buch über die Kirche. Dann bestaunte die ehemalige Schulklasse die neuen und alten Kunstwerke in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche und spendete die Säulensteine Nr. 3931 -3933 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

Renate Assmann spendete die Orgelpfeife Nr. 120

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 30. April 2012 22:46

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Renate Assmann ist in Rathenow geboren und aufgewachsen. Seit dem 10.09.1999 ist sie ein engagiertes Mitglied des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. Wie viele Förderkreismitglieder übernimmt sie auch regelmäßig an Wochenenden die Aufsicht in der Kirche. Ob Hitze oder Kälte, sie ist dabei. Natürlich möchte sei gern, dass die neue Schuke-Orgel so bald als möglich aufgebaut wird, aber der Orgelbauer will erst alle Baumaßnahmen abgeschlossen wissen, ehe er sich dem Aufbau einer neuen Orgel widmen kann. Die Geschichte der Orgel findet sich im Buch über die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, was für 14,00 € in der Kirche angeboten wird. Renate Assmann spendete die Orgelpfeife Nr. 120. Der Förderkreis bedankte sich für die Spende und überreichte der Spenderin am 30.04.2012 eine Orgelpfeifenurkunde.

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