Gästebucheintrag von KMD Prof. Matthias Eisenberg

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 19. Oktober 2017 16:10



Zum diesjährigen 500-jährigen Reformationsjubiläum dürfen natürlich Choräle des großen Martin Luther nicht fehlen. Michael Paetorius und Johann Sebastian Bach vertonten sie in genialer Weise. Ich fühle mich sehr geehrt, diese hier in der St. Marien-Andreas-Kirche spielen zu dürfen. Vielen Dank für die Einladung sowie die herzliche Gastfreundschaft.

Matthias Eisenberg mit Mutter und Schwester

15. Oktober 2017

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Orgelkonzert mit KMD Prof. Matthias Eisenberg

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. Oktober 2017 22:07



Kirchenmusikdirektor Prof. Matthias Eisenberg gab am 15.10.2017 ein Orgelkonzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Es war ein Benefizorgelkonzert zum Lutherjahr für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. "Martin Luthers Choräle" hatte der Orgelvirtuose das Konzert überschrieben, denn wir feierten 2017 das 500-jährige Jubiläum der Reformation in Deutschland durch Martin Luther. Es war das erste Konzert eines bedeutenden Organisten an der Elektronischen Orgel der Firma Hoffrichter GmbH aus Salzwedel mit dem klangvollen Namen "Capella-Sakral-Orgel Modell 220" mit 40 Registern. Pfarrer Andreas Buchholz und seine Frau Magdalena sowie Karl und Luise Freitag hatten die Orgel 2006 zu großen Teilen finanziert. Zu Beginn des Konzertes spielte Matthias Eisenberg den berühmten Lutherchoral " Ein feste Burg ist unser Gott" von Michael Praetorius. Die übrigen 13 Stücke waren von Johann Sebastian Bach und enthielten auch kleine Präludiums und Fugen. Der Hauptanteil waren aber bekannte Choräle von Martin Luther wie "Aus tiefer Not schrei ich zu Dir", die auch heute noch in den Gottesdiensten gesungen werden und wo Martin Luther Text und Melodie verfasst hat. Auch das Credo von Martin Luther, das er 1524 in Deutsch gedichtet hat, gehört bis heute zum Liedgut der Evangelischen Kirchen. Zu hören war auch der dritte Teil der Klavierübung aus "Die großen Choräle" von Johann Sebastian Bach. Die Schwester von Matthias Eisenberg, Andrea, war auch beim Konzert und assistierte ihm an der Orgel. In Rathenow war an diesem Sonntag herrliches Herbstwetter und dazu noch ein Weinfest in der Stadt angesagt. Es kamen aber doch genug Besucher, um den berühmten Eisenberg zu hören. Es waren als Eintritt 10,00 € verlangt worden mit der Maßgabe, dass nach oben gern aufgerundet werden könne, da es sich um ein Benefizkonzert handele. So gab den Mancher auch einen Fünfzigeuroschein als Eintritt. Insgesamt kamen 1.000,00 € bei dem Konzert zusammen, worüber sich der Förderkreis sehr freut und dem Prof. Mattias Eisenberg dankte, der auf eine Gage verzichtete. Er ist seit 2016 Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V.  Die Kantorin Christiane Görlitz und Pfarrer Andreas Buchholz sprachen nach dem Konzert noch mit dem Künstler. Bei aller technischer Raffinesse, mit der die Choräle gespielt wurden, war eins doch ganz deutlich. Um solche Werke aufzuführen, braucht es doch eine richtige Orgel, wie sie die Gemeinde auch nach der Vollendung des Wiederaufbaus des Gotteshauses anstrebt. Ein elektronische Orgel kann die Klangfülle und die individuelle Note einer großen Orgel nicht ersetzen.


© Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 15.10.2017


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Säulensteine im Gedenken an Elfriede Knake

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 9. Oktober 2017 20:10


(*28.05.1919 -  02.08.2107)

Elfriede Knake, geborene Jurke, wurde am 28.05.1919 in Leipzig-Gohlis geboren. Ihr Vater Richard Jurke war Justizwachtmeister in Leipzig und wirkte beim großen Prozess zum Reichstagsbrand mit. Ihre Mutter war Hausfrau. Sie lernte nach der Schule den Beruf einer Schneiderin. Am 16.04.1943 heiratete sie in der Kirche in Grütz den Oberleutnant Willi Fritz Paul Knake (03.02.1915 -29.05.1999). Dem Ehepaar wurden zwei Söhne, Fritz Knake am 21.09.1944 und Werner Knake 02.02.1947 geboren. 1951 eröffnete Willi Knake ein Elektrogeschäft in Rathenow-West, Seegersallee 5, wo auch Elfriede Knake als mithelfende Ehefrau mitarbeitete. Ihr Schwiegervater, Wilhelm Knake, war Kantor in der Kirche in Grütz und spielte jeden Sonntag zum Gottesdienst die Orgel. Sie ist immer viel gereist und hat auch gern gelesen. Einmal ist sie sogar mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Wladiwostok gefahren. Im Alter hatte sie besonders ihre sechs Enkel ins Herz geschlossen. Aber die Krankheiten kamen auch mit zunehmenden Alter und beschwerten ihr Leben. Am 02.08.2017 nahm sie Gott der Herr, gelobt sei sein Name, mit 98 Jahren in seine ewige Herrlichkeit auf. Die Familie bat bei ihrer Trauerfeier statt Blumen und Kränze um eine Spende für den Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Dabei kamen 300,00 € zusammen. Der Förderkreis überreichte den Kindern die Stiftungsurkunde über die Säulensteine Nr. 11260 -11319 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum der Kirche.

 

 © Copyright : Dr. Heinz-Walter Knackmuß 09.10.2017

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Familie Stiba spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. Oktober 2017 23:10



Familie Stiba aus Premnitz hatte vom 06.10.- 08.10.2017 eine Familientreffen und wollte am Sonntag, den 08.11.2017, die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ansehen. Das jüngste Mitglied des Familientreffens war Philipp, der den Bischofsstab die ganze Zeit über trug und fleißig aufpasste, was zur Geschichte der Stadt der Optik und ihren zwei Bischöfen erzählt wurde. Bischof Dr. Stephan Bodecker ist am 15.11.1384 in Rathenow geboren und starb als hochgeehrter Bischof von Brandenburg an der Havel am 15.02.1459 in Brandenburg, wo auch seine Grabstele zu bewundern ist. Rosemarie Köhn, die Bischöfin aus dem norwegischen Hamar, ist am 20.10.1939 in Rathenow geboren und war die ersten Frau im Bischofsamt in ganz Skandinavien und die zweite Frau weltweit in der Evangelischen Kirche. Sie hat  damit Kirchengeschichte geschrieben. Vom Geburtshaus des Begründers der optischen Industrie in Rathenow, dem Pfarrer Johann Heinrich August Duncker, ging es in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo das Triptychon der Ehrenbürgerin der Stadt Rathenow, Erika Guthjahr, betrachtet wurde. Dann wurden die Fenster im Chorraum beschrieben und der Marienaltar mit seinen Heiligen erklärt. Danach wurde der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff vorgeführt. Zum Schluss spendete die Familie Stiba die Säulensteine Nr. 11451 - 11477 (135,00 €)  für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum.

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Naturschutzbund Goslar spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. Oktober 2017 22:10


Mitglieder des Naturschutzbundes Goslar besuchten am 07.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich von der zertifizierten Kirchenführerin Barbara Zahn etwas zur Geschichte des Gotteshauses und zu seinen Kunstschätzen erzählen. An erster Stelle stand dabei der Gotische Marienaltar von 1380, den nach der Legende die Tochter Kaiser Karls IV. , Katharina, die durch die Heirat 1366 mit dem Markgrafen von Brandenburg, Otto V. , 18 Städte in der Mark Brandenburg von ihrem Mann 1367 als Geschenk erhielt, wozu auch die Stadt Rathenow gehörte, der Sankt-Marien-Andreas-Kirche geschenkt haben soll. Sie erklärte auch die Fenster im Chorraum mit dem berühmten Rathenower Toelranzfenster "Das geöffnete Kreuz. " Zum Schluss berichtete sie den Besuchern etwas über die Kreuzgewölbe im Mittelschiff, die 2010 wiederaufgebaut wurden und der Kirche eine fabelhafte Akustik gaben. Die Besucher spendeten die Säulensteine Nr. 11445 - 11450 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Touristen spendeten Säulensteine 03.10.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Oktober 2017 21:10



Touristen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt besuchten am 03.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließen sich die Geschichte des Marienaltars erklären und bestaunten die Fenster im Chorraum. Dann wurde den Besuchern der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff demonstriert und es wurde ihnen die Geschichte der Stadt der Optik erläutert. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11420 -11424 zum Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Studienfreunde aus Nordrhein-Westfalen spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 3. Oktober 2017 20:10


Vier Studienfreunde aus Nordrhein-Westfalen besuchten am 03.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie schaten isch die neuen Fenster im Chorraum, den Marienaltar und die neuen Kreuzgewölbe im Mittelschiff an und spendeten die Säulensteine Nr. 11418 - 11419 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Touristen spendeten Säulensteine 01.10.2017

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 1. Oktober 2017 12:10



Touristen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie Sachsen besuchten am 01.10.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Es regente stark an diesem Tag und die Besuchen waren froh, als sie in der Kirche ein trockenes Dach über sich hatten. Sie wurden in die Geschichte der Stadt Optik eingeführt und das Verwobensein der zweiten Bischöfin der Evangelischen Kirche weltweit, Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen mit der Optik in Rathenow. Dann wurde ihnen der Gotische Marienaltar erklärt und die neuen Gotischen Fenster im Chorraum. Zum Schluss wurde noch der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff demonstriert und  ein Probe von der fabelhaften Akustik im Kirchenschiff vorgeführt. Die Besucher spendeten die Säulensteine Nr. 11410 -11417 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.

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Seniorengruppe der Deutschen Post spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. September 2017 18:09



Eine Seniorengruppe der Deutschen Post Berlin besuchte am 28.09.2017 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließ sich  vor dem Geburtshaus des Begründers der Optischen Industrie in Rathenow, Pfarrer August Duncker, die wechselhafte Geschichte der Optik in Rathenow berichten und wie auch die Bischöfin Rosemarie Köhn aus Hamar in Norwegen mit der Stadt der Optik verbunden ist. Ihr Vater, Willy Köhn, war ein Händler mit optischen Artikeln in Rathenow und heiratete 1939 im Dom von Trondheim Eva Mathilde Sörlle, die dann auch ihre gemeinsame Tochter, Rosemarie Köhn, am 20.10.1939 in Rathenow zur Welt brachte. Rosemarie Köhn ist die zweite Frau weltweit im Bischofsamt und noch dazu in Rathenow geboren. Die Besucher ließen sch den Marienaltar erklären und die Fenster im Chorraum und überzeugten sich von der einmaligen Akustik im Mittelschiff, wo 2010 die Kreuzgewölbe neu errichtet wurden. Auch wurde ihnen demonstriert, wie eine Rippe der Kreuzgewölbe aufgebaut wird. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11405 -11409 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

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Heike und Rainer Saalfeld spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 28. September 2017 18:09



Heike und Rainer Saalfeld aus Berlin machten eine Radtour durch das Havelland und besuchten am 28.09.2017 auch die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Dabei ließen sie sich den Böhmischen Marienaltar, die Fenster im Chorraum und den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff erläutern und waren hingerissen vom einmaligen Klang in den Kreuzgewölben. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 11403 -11404 für den Wiederufbau der Kreuzgewölbe im Chor. Der Förderkrei bedankt sich dafür.

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