Matthias Eisenberg (Orgel) u. Matthias Glander (Klarinette) - 16:00 Uhr

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 18. May 2016 09:05

Konzert am Sonntag, 29. Mai 2016, um 16:00 Uhr

in der

Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow

Achtung! Änderung!

Beginn: 16:00 Uhr

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         Matthias Eisenberg (Orgel)                 Matthias Glander (Klarinette)

Am Sonntag, den 29.05.2016 findet um 17:00 Uhr in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow ein Konzert mit dem Organisten Matthias Eisenberg und dem Klarinettisten Matthias Glander statt. Matthias Eisenberg gilt zurzeit in Deutschalnd als der berühmteste Organist. Er wurde am 15.01.1956 in Dresden geboren und war Mitglied des Kreuzchores. Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig, wo er 1978 das Examen als A-Kantor ablegte. 1980 wurde er als Gewandhausorganist verpflichtet. Viele Konzertreisen führten ihn durch ganz Deutschland und auf fast alle Kontinente. 2003 wurde er zum Professor und Kirchenmusikdirektor ernannt und arbeitet seit 2004 als Kantor in Zwickau. Er gilt als begnadeter Organist und Cembalist.
Matthias Glander ist Solo-Klarinettist an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Er studierte Klarinette an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ in Berlin. Seit 1983 gehört der Staatskapelle Berlin und dem Orchester der Deutschen Staatsoper Berlin an. Seit 1997 unterrichtet er an der Orchesterakademie in Berlin und ist Professor an der Academia de Estudios Orchestrale der Barenboim-Stiftung in Sevilla. Im Bayreuther Festspielorchester tritt er als Solo-Klarinettist auf. Viele Konzerte führten ihn durch ganz Deutschland. Das Konzert in Rathenow wird Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, César Franck, Camille Saint-Saens, Heinrich Joseph Baermann u.a. zu Gehör bringen. Dieses Konzert mit den beiden berühmten Interpreten ist ein Juwel zur

800-Jahrfeier der Stadt Rathenow.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Karten werden angeboten:
1. Buchhandlung Tieke, Berliner Str. 4, Rathenow, Tel.: 03385-510232
                                        Mo-Fr 9-18 Sa 9-12
2. Eine-Welt-Laden, Kirchplatz 11, Rathenow, 
                                        Di- Fr 10-16 Uhr (kein Telefon)
3. Altstädtische Apotheke, Steinstr. 1, Rathenow, Tel.: 03385-57360, 
                                        Mo-Fr 7:30 -18:30 Sa 8-12

 

Kammersänger Jochen Kowalski gibt am Sonntag, den 09.10.2016 um 17:00  Uhr ein Konzert in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche.

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Festgottesdienst zur 800- Jahrfeier der Stadt Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. May 2016 22:05


               

Am Pfingstmontag, den 16.05.2016, feierten die Rathenower mit einem Festgottesdienst den lokalen Auftakt zur 800 Jahrfeier ihrer Stadt. Die Sankt-Marien-Andreas-Kirche ist das älteste Haus der Stadt Rathenow und ihre Geschichte ist eng verwoben mit der Geschichte der Stadt Rathenow. Dehalb tat die Stadt gut daran, einen lokalen Auftakt für die Menschen in der Stadt  mit einem Festgottesdienst zu feiern. Es war dies ein ökumenischer Gottesdienst, denn natürlich wurde diese Kreuzbasilika 1190 als Katholisches Gotteshaus aufgebaut und geweiht und erst seit der Reformation von den Lutheranern übernommen. Aber auch die Geschehen des Zweiten Weltkriegs haben tiefe Wunden hinterlassen. Der Wiederaufbau der Kirche ist immer noch nicht abgeschlossen. Die Gemeinde möchte, dass diese Kirche wieder zum Lobe Gottes aufgebaut wird und zwar als Kirche und nicht als ein Museum für die Werke eines Künstlers. Der Chorraum mit den drei Kreuzgewölben symbolisierte Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist. Die Funktion des Chorraums als wichtigster Teil der Kirche soll auch so wieder hergestellt werden. Bisher wurden genau für diesen Zweck von den Menschen fast 50.000,00 € gespendet. Es gab in allen Phasen Widerstände gegen den Aufbau der Kirche als Gotteshaus. Von diesen Kritikern fehlte bis auf Ausnahmen von Anfang an jegliche finanzielle Unterstützung der Wiederaufbaumaßnahmen. Aber die Spenden sprechen ihre eigene Sprache und wenn die Aufbauphasen abgeschlossen waren, waren die Gegener plötzlich auch immer dafür gewesen. Halten wir uns an das Evangelum nach Matthäus (28,20), wo es heißt: Wir sind es doch nicht, die da könnten die Kirche erhalten. Unsere Vorfahren sind es auch nicht gewesen. Unsere Nachkommen werde s auch nicht sein, sondern der ist´s gewesen, ist´s noch und wird´s sein, der da spricht: Ich bin bei euch bis zu der Welt Ende.


 

1.      Pfarrer Buchholz – Begrüßung
Pfarrer Andreas Buchholz begrüßte die Gäste im historischen Gewändern von der Theatergruppe "Lichtblick", und den Bürgermeister der Stadt Rathenow, Ronald Seeger sowie den Propst Dr. Christian Stäblein, der als Festredner die Predigt hielt und den Pfarrer Bernhard Scholtz von der Katholischen Gemeinde Sankt Georg in Rathenow, mit dem er gemeinsam den Gottesdienst gestaltete.

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2.      Kantorei Sankt-Marien-Andreas singt „O große Gnad, wie süß du klingst“
Musikalisch wurde der Festgottesdienst mit einem Lied der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei unter Leitung der Kantorin Christiane Görlitz eröffnet.

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3.      Pfarrer  Andreas Buchholz – Psalm
Pfarrer Andreas Buchholz las im Wechsel mitder Gemeinde den Psalm 118 "Gott ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil."

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4.      Kantorei Sankt-Marien-Andreas singt: „Ich singe meinem Gott“
Die Kantorin Christiane Görlitz dirigierte den Chor der der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei.

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5.      Pfarrer Bernhard Scholtz liest das Evangelium
Pfarrer Bernhard Scholtz von der Katholischen Gemeinde Sankt Georg in Rathenow ließt das Evangelium für den Pfingsmontag (16.05.2016) aus dem Evangelium des Matthäus Kapitel 16 (13-20). und spricht das Glaubensbekenntnis mit der Gemeinde.

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6.      Gemeindegesang „ O Heiliger Geist, o heiliger Gott“
Die Kantorin Christiane Görlitz an der Orgel und der Posaunenchor begleiten die Gemeinde beim nächsten Lied.

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7.      Predigt von Propst Dr. Christian Stäblein

      Der Propst der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz hielt die Predigt beim Festgottesdienst zur 800-Jahrfeier der Stadt Rathenow in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche am Pfingstmontag (16.05.2016).

   

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8.      Kantorei Sankt-Marien-Andreas singt: „Nun, nun danket alle Gott“
Die Kantorin Christiane Görlitz singt mit der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei die Motette "Nun danket alle Gott" nach Sirach 50 von einem unbekannten Komponisten des 18. Jahrhunderts.

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9.      Gebet
Die Pfarrer Andreas Buchholz und Bernhard Scholtz sprechen das Fürbittengebet und das Vaterunser und Pfarrer Bernhard Scholtz spricht eine Grußpredigt zur 800 Jahrfeier der Stadt Rathenow im Festgottesdienst am Pfingstmontag (16.05.2016).

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10.  Kantorei :Groß ist der Herr
Christiane Görlitz dirigiert den Chor der Sankt-Marien-Andreas-Kantorei zum Abschluss mit dem Lied "Groß ist der Herr" von W. Rudnick.

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Propst Dr. Christian Stäblein in Rathenow

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. May 2016 11:05



Dr. Christian Stäblein, Propst der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz besuchte am 16.05.2016 (Pfingstmontag) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und schrieb ins Gästebuch des Förderkreises:

 

16.5.2016
Pfingstmontag

 

Vielen Dank für einen wunderbar hellen, bunten Gottesdienst. Zum Jubiläum der Stadt sage ich: Danke für Perspektiven und Optik – und für das Werk des Glaubens, das durch Glas und Stein besteht und von den Menschen dieser Stadt lebt. Gott segne die Stadt.

 

         Christian Stäblein


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Ulrike und Manfred Dauksch spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 17. May 2016 10:05


Ulrike  und Manfred Dauksch aus Stendal-Wahrburg besuchten am Pfingstmontag (16.05.2016) die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow und ließen sich etwas über den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff, den Marienaltar und die neuen Fenster im Chorraum erzählen. Es war ein Familienausflug mit dem Bruder und Schwägerin nach Rathenow. Die Familie hatte zur Bundesgartenschau 2015 die Kirche besucht und war von der Kirchenführung begeistert gewesen. Zum Schluss des Besuchs spendete das Ehepaar Dauksch die Säulensteine Nr. 9914 - 9915 und schenkten dem Förderkreis ein Glas Honig, denn Manfred Dauksch ist ein leidenschaftlicher Hobby-Imker. Wer seinen guten Honig aus der Altmark probieren will:

Imkerei Manfred und Ulrike Dauksch
Altedorfstraße 36

39576 Stendal OT Wahrburg

Tel.:03931-312598


Der Förderkreis bedankt sich für die Spende

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Ruth Schwarz spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 14. May 2016 22:05



Ruth Schwarz feierte am 14.05.2016 ihren 70. Geburtstag und wollte vor dem Kaffeetrinken mit ihren Gästen die Sankt-Marien-Andreas-Kirche besuchen. Sie ließ sich etwas über die Geschichte der Optik erzählen und wie der Pfarrer Johann Heinrich August Duncker mit der Erfindung der Vielschleifmaschine den Grundstein für die optische Industrie in Rathenow legte. In der Kirche wurde der Marienaltar erklärt und der Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Mittelschiff. Ihre Enkel brachten der Oma ein Ständchen unter den neuen Kreuzgewölben.

Der Klang in den neu erbauten „alten“ Kreuzgewölben des Mittelschiffs ist einmalig schön. Zum Schluss der Kirchenführung spendete Ruth Schwarz die Säulensteine Nr. 9910-9913 zu m Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich bei der Jubilarin und wünscht ihr Gesundheit und Gottes Segen für das neue Lebensjahrzehnt.




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Klasse 7 c der Gesamtschule "Bruno H. Bürgel" spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. May 2016 23:05


Das Fach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (L-E-R) wird im Land Brandenburg seit 2004 an den Schulen unterrichtet. Es soll den Religionsunterricht in anderen Bundesländern ersetzen. Thomas Otto unterrichtet dieses Fach an der  Gesamtschule „Bruno H. Bürgel“ in Rathenow und kommt gern mit den Schulklassen in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, wo es das sogenannte Rathenower Toleranzfenster zu betrachten gibt. Die vier größten Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam und Buddhismus werden in diesem Fenster dargestellt. In der Mitte sieht man Jesus Christus, der für alle Menschen offen ist. Am 12.04.2016 kam Thomas Otto mit der Klasse 7 c in die Kirche und  erklärte den Schülern die Bedeutung des Chorraumes für  das Christentum und alle Fenster sowie den von 1380 stammenden Marienaltar. Gabriele Scharein, als zertifizierte Kirchenführerin, unterstütze ihn dabei, indem sie den Schülern den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe, das Kirchenschiff und  etliche Daten zur Stadtgeschichte näher brachte. Thomas Otto hatte einen Fragebogen für alle Schüler erarbeitet, der nach dem praktischen Unterricht im Gotteshaus ausgefüllt werden musste und zensiert wurde. Die Klasse 7 c war an allen Dingen in der Kirche sehr interessiert und fand es grandios, den Kirchturm zu besteigen und auf der Plattform in 51 m Höhe über der Stadt das Havelland anzuschauen. Offenbar machte diese Form des Unterrichtes den Schülern Spaß und sie spendeten zum Abschluss die Säulensteine Nr. 9907- 9909 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Diese drei Kreuzgewölbe sind ein wichtiger Bestandteil der Kirche, weil sie die Heilige Trinität symbolisieren: Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.





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Klasse 7 b der Bruno H. Bürgel Gesamtschule spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. May 2016 22:05


Thomas Otto ist Lehrer für Lebensgestaltung-Ethik und Religionskunde an der  Gesamtschule „Bruno H. Bürgel“ in Rathenow kam mit der Klasse 7 b am 12.04.2016 in die Sankt-Marien-Andreas-Kirche, um an diesem geschichtsträchtigen Ort von den Schülern Fragen zur Geschichte der Stadt, der Kirche und zur Religion beantworten zu lassen.  Thomas Otto und Gabriele Scharein übernahmen gemeinsam die Aufgabe, die Schüler zu den Antworten, die auf Fragebögen nach dem Multiple-Choice-Verfahren anzukreuzen waren, hinzuführen. Thomas Otto übernahm die Führung durch den Chor der Kirche und die zertifizierte Kirchenführerin Gabriele Scharein  übernahm das Kirchenschiff und die Stadtgeschichte. Thomas Otto hatte alle Fragen vorbereitet und die Schüler waren mit Feuereifer dabei. Es ist für alle ja viel aufregender, Geschichte am praktischen Beispiel gelehrt zu bekommen. Man kann die alten Steine anfassen und bedenken dass der Marienaltar schon 111 Jahre vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus in der Kirche war. Natürlich ging es als Höhepunkt der Unterrichtsstunde auf den Turm der Kirche, wo die Schüler ihre Sicht über Stadt und das Havelland erweitern konnten. Zum Abschluss spendeten  die  Klasse die Säulensteine Nr. 9904 - 9906 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.


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Klasse 3 der Inge-Sielmann-Grundschule Milow spendete Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 8. May 2016 19:05


Die Schüler der Klasse 3 der Inge-Sielmann-Grundschule in Milow besuchten mit ihrer Klassenlehrerin Janett Neldener und Heidi Worm am 04.05.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Gabriele Scharein erzählte den Kindern etwas über die Geschichte der Stadt Rathenow und zeigte ihnen den Aufbau der Kirche an einem Modell. Natürlich wurden auch die 2010 neu errichteten Kreuzgewölbe im Mittelschiff und die Fenster im Chorraum sowie der Marienaltar bewundert. Die Schulklasse spendete die Säulensteine Nr. 9900 -9903 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis dankt für die Unterstützung.

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Kathrin und Carsten Nützel spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. May 2016 23:05


Kathrin und Carsten Nützel aus Rathenow besuchten am 07.05.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche. Das Gotteshaus gilt als Wahrzeichen der Stadt Rathenow. In den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche noch völlig zerstört. Nach einem Teilaufbau 1959 konnte erst nach der Einheit Deutschlands 1990 daran gedacht werden, die Kirche wieder in ihrer alten Schönheit zum Lobe Gottes aufzubauen. Seit 1996 bemüht sich ein Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e. V. um Spenden für die vollkommene Wiederherstellung der zerstörten Strukturen. Die Sankt-Marien-Andras-Kirche ist ein Kleinod norddeutscher Backsteinkunst. Kathrin und Carsten Nützel ließen sich etwas über die wechselvolle Geschichte der Kirche erzählen und bewunderten die Kunstschätze in dem Gotteshaus. Zum Abschluss der Führung bestiegen sie den Turm und hatten einen herrlichen Rundblick über das leuchtende Havelland. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 2461 – 2465 für den Wiederaufbau der drei Kreuzgewölbe im Chorraum. Der Förderkreis bedankt sich für die Spende.



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Marianne Enders und Rainer Lenz spendeten Säulensteine

von Dr. Heinz-Walter Knackmuß 7. May 2016 22:05


Marianne Enders aus Rathenow und Rainer Lenz aus Meckesheim  im Rhein-Neckar-Kreis besuchten am 07.05.2016 die Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow. Sie ließen sich etwas über die Geschichte des Gotteshauses erzählen und bewunderten die Kunstschätze in der Kirche. Sie bestiegen den Kirchturm und sahen über die Frühlingslandschaft im Havelland. Es war ein sonniger Tag mit guter Fernsicht. Sie spendeten die Säulensteine Nr. 2453-2461 für den Wiederaufbau der Kreuzgewölbe im Chorraum. Dort sollen die drei alten Kreuzgewölbe, die Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist symbolisieren neu entstehen. Der Förderkreis bedankt sich für die Unterstützung des Wiederaufbaus.


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